3400 User

Alles, was nicht direkt mit Python-Problemen zu tun hat. Dies ist auch der perfekte Platz für Jobangebote.
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Leonidas
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3400 User

Beitragvon Leonidas » Sonntag 26. August 2007, 16:00

Servus!

Heute schaue ich mir die Statusleiste unten im Forum an und sehe das:

Bild

Damit haben wir jetzt 3400 User im Forum registriert - und nach etwas mehr als einem Jahr hat sich unsere Userzahl auch fast verdoppelt, siehe meinem 1500 User-Thread.

Naja, dann kann man derweil allen Beteiligten nur gratulieren und sich freuen, dass unser Forum immer etablierter wird, was sicher auch damit zusammenhängt, dass Python im deutschsprachigen Gebiet immer populärer wird :)
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BlackVivi
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Beitragvon BlackVivi » Sonntag 26. August 2007, 17:18

Python sollte in Deutschland ein Standard werden. Die Vorherrschaft von Java an den Schulen find ich ein wenig zu arg. Ich hab nichts gegen Java und von dem ganzen Java "gebashe" halt ich nicht viel, aber für den alltäglichen Gebrauch... So normale Applikationen wie Webbrowser, Renamer, Messenger, Musik und sowas eignet sich Java irgendwie nich so :-/

Python ist da viel schöner. Und ich finde, es gibt keine einzige Sprache bei dem das ändern und erweitern von Programmen für einen Dritten leichter ist. Dagegen ist C++, Java und Ruby wirklich Dreck... Wenn ich durch den Quellcode der besagten Sprachen gehe, brauch ich erstmal'ne Ewigkeit um die einzelnen Teile zu ordnen und ganz so brandneu bin ich in diesem Geschäft auch nicht.

Bei Python war das immer anders, egal was ich mir geladen habe, es war immer offensichtlich was zusammengehörte. Deswegen, egal wie oft ich mir eine andere Sprache angesehen habe, Python wird immer mein absoluter Liebling sein. Mit ABSTAND.
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Craven
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Beitragvon Craven » Sonntag 26. August 2007, 17:30

BlackVivi hat geschrieben:Python wird immer mein absoluter Liebling sein. Mit ABSTAND.

Bei mir is es 'n bisschen anders, mein absoluter Liebling is C, danach kommen Python und Scheme (neuerdings ;)).
Bezüglich Java hast du Recht. Ich find, dass Python einfach intuitiver, übersichtlicher und ... einfach schöner is ;).
Das mit dem gebashe find ich nicht wirklich prickelnd, das Problem is halt, dass hinter Java Sun steht, und das dementsprechend gefördert wird.

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q = 'q = %s; print q %% repr(q)'; print q % repr(q)
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veers
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Beitragvon veers » Sonntag 26. August 2007, 17:40

Ich denke in Schulen passt Java ganz gut. Die Java Mentalität scheint sich ziemlich mit der Schulbuch und Lehrer Mentalität zu überschneiden. Zudem lässt sich von Java und C ziemlich schön auf andere Sprachen ableiten.

Ob Python für Einsteiger geeignet ist bin ich mir auch nicht so sicher.

Was ich mir wünschte ist mir Opensource an Schulen egal was. Zum lernen ist es einfach das viel bessere Umfeld. Von den Sozialen Aspekten mal ganz abgesehen. Aber Schulen lassen sich anscheinend gerne von M$ kaufen.
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Beitragvon BlackVivi » Sonntag 26. August 2007, 17:49

Python ist die wohl beste Einstiegssprache, die ich kenn'. Sie bringt einem das Konzept von Objektorientiert wesentlich näher und zwingt einem nicht dazu. Der Python Intepreter lässt einem rumspielen und Python zwingt einem dazu, den Code einigermassen sauber zu schreiben (Zwingen zum Einrücken).

Außerdem, "The Zen of Python" zeigt ja auch einige der Vorzüge die Python gegenüber anderen Sprachen hat. Man kriegt schnell schöne Ergebnisse und lernt doch sauberers Programmieren. Das Python nicht wie Java oder C ist, ist mir schon klar. Aber es ist einfacher, erfahrungsgemäß, mit Python anzufangen um überhaupt die Programmierlogik in den Schädel zu bekommen und dann sich C anzuschauen. Ich kenn keine bessere Einstiegssrpache als Python.

(Das ist kein Post der dich angreifen soll, bitte nicht missverstehen)
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Beitragvon EnTeQuAk » Sonntag 26. August 2007, 18:02

Craven hat geschrieben:das Problem is halt, dass hinter Java Sun steht, und das dementsprechend gefördert wird.
Wenn man die Lehrer ordentlich gefördert werden, die entsprechende Sprachen lehren sollen. (Achtung, rein persönliche Erfahrung)

Aber um mal beim Thema zu bleiben: Herzlichen Glücksstrumpf Python-Forum. Auf die nächsten 3.400 :=)

Aber sag mal Leonidas, du hast doch nen Bot installiert, der bei dir am Schreibtisch ne Lampe läuchten lässt, das du die Screenshots auf die exakten Zahlen hinbekommst, oder? (Oder du bist ab demnächst die Person, die meine Lotto-Scheine ausfüllt)


Zum Thema verdoppeln der Benutzerzahlen:
Lässt sich ungefair herausbekommen, wie viel Prozent davon vermutlich Bots sind? Währe mal interessant zu wissen. Denn ich persönlich kann dem noch nicht so ganz glauben.

MfG EnTeQuAk
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Leonidas
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Beitragvon Leonidas » Sonntag 26. August 2007, 19:59

Zu dem Java-Thema: ich bin selbst nicht so der Fan von Java als erster Programmiersprache. Vor allem die einseitige Fixierung auf die Sprache stört mich - OOP ist eine Sprache nur wenn sie sich wie Java verhält?! Ich denke auch, das statische Typisierung gar nicht so gut für den Anfang ist. Klar man kennt die Rückgabewerte und die Werte die man den Funktionen mitgeben muss, aber meine Erfahrung mit Python hat gezeigt, dass das in der Regel herzlich egal ist.

EnTeQuAk hat geschrieben:Aber sag mal Leonidas, du hast doch nen Bot installiert, der bei dir am Schreibtisch ne Lampe läuchten lässt, das du die Screenshots auf die exakten Zahlen hinbekommst, oder?

Nein, habe ich nicht, deswegen schaue ich ab und zu ob es eine gerade Zahl ist. User 1000, 2000 und 3000 habe ich bisher verpasst - man nimmt eben, was man bekommt ;)

EnTeQuAk hat geschrieben:Zum Thema verdoppeln der Benutzerzahlen:
Lässt sich ungefair herausbekommen, wie viel Prozent davon vermutlich Bots sind? Währe mal interessant zu wissen. Denn ich persönlich kann dem noch nicht so ganz glauben.

Bots sind es relativ wenige, da ab und zu jemand von den Admins reinschaut und offensichtliche Bot-Registrierungen löscht. Das es nicht doppelt so viel Aktivität gibt, liegt daran, dass einige User sich nur anmelden ohne zu posten oder dass andere User einfach nicht mehr vorbeischauen. Wenn man sich schon allein die 1500-User und die 600-User-Threads anschaut dann merkt man, dass "DER Olf", "Python 47" oder "pr0stAta" sich schon länger nicht haben blicken lassen. Daher ist die Anzahl aktiver User (die die Posten oder die die sich einloggen) weitaus geringer als die Userzahl. Die Zahl der aktiven User ließe sich wohl auch recht genau rausbekommen, wenn man definiert, was ein aktiver User ist.

Aber dennoch ist ist es ein gutes Ergebnis, wenn man bedenkt, dass zwischen dem 1500-User-Stand und dem heutigen die Anzahl der Beiträge von 34757 auf 72671 gestiegen sind - das ist ebenso mehr als eine Verdoppelung und diese Zahl ist schon wesentlich relevanter.
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