programmier-fans moegen keine schule?

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Costi
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programmier-fans moegen keine schule?

Beitragvon Costi » Sonntag 8. April 2007, 23:42

mir ist aufegfallen, dass leute die sich mit der materie programmieren, internet und sowas auseinandersetzen wohl die schule langweilig finden und sich fuer sie nicht anstrengen.
Zumindestens lese ich oft sowas wie "I had the idea for this nice script during a boring school lesson". und sonst wird auf die schule (haubtsaechlich was den informatik unterricht angeht) oft rummgehackt

ich persoenlich komme mit der schule auch nicht klar: denn meiener meinung nach zaehlt fuer lehrer nicht die leistung eines schuelrs, sondern eher sein style, wobei der style auch noch mit seiner herkunft/geschlecht/auseres zusammen passen muss, ein maedchen sollte zb immer schoen notizen machen und kann auch mal ruhig grundlegend falsche fragen stellen, haubtsache "engagiert" waehrend ein junge schlampen darf aber "intelligent" sein muss. Und ein auslander sollte bloss die finger von -ich sag mal plump und nicht ganz korrekter weise "tuerkengehabe" - lassen
und das mir wegen meiner nicht den standart konformen rechtschreibung irrsinnig viele punkte abgezogen werden muss ich glaube ich nicht erwaehnen :-)

da ich mich aber schon gerne neues lerne und es mir spass macht mich mit etwas gedanklich auseinanderzusetzen suche ich hier dass, was eigentlich die schulle mir liefern sollte

HUGH!



geht es euch(fuer die, die noch zur schule gehen duerfen) auch so oder so aenlich?


gruesse
costi
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EnTeQuAk
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Beitragvon EnTeQuAk » Montag 9. April 2007, 00:01

Hmm... is verdammt spääät :'(

Egal ;) Ich bin einer der Glücklichen, die ne Ausbildung gefunden haben (für alle die es interessiert. Ich mache nen Azubi zum IT-Systemelektroniker, auch Kabelzieher genannt ;) ).

So zum Thema:

Ich fand die Schule gar nicht so schlimm. Aber ich muss auch sagen, dass ich bis auf die vierte Klasse eigentlich nur geniale uns super Lehrer hatte. Bei mir gab es so etwas auch, von wegen "boring scool lesson". Aber meine Schulen waren meißt immer mit PC's unterversorgt :'(

ich persoenlich komme mit der schule auch nicht klar: denn meiener meinung nach zaehlt fuer lehrer nicht die leistung eines schuelrs, sondern eher sein style, wobei der style auch noch mit seiner herkunft/geschlecht/auseres zusammen passen muss, ein maedchen sollte zb immer schoen notizen machen und kann auch mal ruhig grundlegend falsche fragen stellen, haubtsache "engagiert" waehrend ein junge schlampen darf aber "intelligent" sein muss. Und ein auslander sollte bloss die finger von -ich sag mal plump und nicht ganz korrekter weise "tuerkengehabe" - lassen


Ist das bei dir Standard(t?) ? Hört sich ja grausam an.

Aber, damit ich mitreden kann :) :) Ich mag meine Berufsschule nicht.
ITS (eigentlich mein Hauptfach... Informations-Telekommunkations-Systeme):
Der Lehrer ist zum einschlafen. Nein, damit nicht genug getan. Er selber hatte sogar schonmal die Augen zu *grinz*. Was soll man sagen. Ich beschreibe es mal so:
Er ist ein durch weg sich hoch studierender Lehrer, der nie kontakt zur Menschheit hatte und patu auf keine Frage eingeht. Ach nein... tut er :) :)
Hier, ließ selber nach. Wie, da steht es nicht drinne. Ach egal... ich habe noch nen ganzen Schrank voller Bücher. Denn mal ne Minute riskieren und erklären währe zu einfach


(ich überspringe an dieser Stelle einfach mal Fächer, wie Wirtschaftskunde, Betriebswirtschaftliche-Prozesse und Technisches Englisch...)
Die sind genauso... in Englisch machen wir zZ nur Stoff, den ich in der siebten Klasse hatte (und ja, an alle die mich aus dem IRC kennen ;) ab und zu kann ich einfach kein Englisch mehr... aber nun ja :) Ich war sogar auf ner Sprachreise und konnte mich damals wunderbar verständigen (und btw: mit Note 2 die Prüfung in Englisch))

na ja... also kommen wir zu meinem *hust* Lieblingsfach. AS (Anwendungssysteme).
Kennt ihr das? Ein Lehrer, der C++ unterrichtet aber nicht mal auf fragen eingehen kann, die mit einfachsten ``if``-``else`` Konstrukten zu tuen haben? Und das beste... Wenn ich sage: "Ich schau mal nach, ob ich im Internet ne Lösung finde",
geht er zum Lehrerplatz und sperrt das Internet (... wobei wir das mitlerweile auch umgehen können *grinz*).
Is bloß blööd, das Schüler sich meißt nichts gefallen lassen :) :) :)
So bekommt er alle zwei Stunden mal nen Komplettabsturz seines Rechners (ach ja... scheiß konfigurierte Windows-Installationen sind lustig) bzw. ebenso nen Roten Bildschirm, wenn er mal wieder auf seinen Por**-Seiten surfen mag...

Nun gut... genug aufgeregt ;) Wenigstens macht das Arbeiten in der Firma tierischen Spaß. Und solange, wie ich die 2,3 als Durchschnitt halte bin ich sogar halbwegs zufrieden ;) (wobei eine 2,0 wie in meiner 10. Klasse Prüfung auch geil währe ;) )

Wünsch noch nen schönen Ostermontag!

MfG EnTeQuAk
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Beitragvon Costi » Montag 9. April 2007, 00:18

Wünsch noch nen schönen Ostermontag!


ohh, ja!

hab ich ja ganz vergessen

froehliche Ostern!


und macht nicht den selben fehler wie ich (die ganze ausbeute auf einmal essen)
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Re: programmier-fans moegen keine schule?

Beitragvon Leonidas » Montag 9. April 2007, 01:26

Costi hat geschrieben:mir ist aufegfallen, dass leute die sich mit der materie programmieren, internet und sowas auseinandersetzen wohl die schule langweilig finden und sich fuer sie nicht anstrengen.

Mag sein, tue ich auch recht selten. Aber auch Leute die sich in der "Materie" nicht auskennen strengen sich nicht sonderlich an, daher würde ich daraus keine generelle Regel machen.

Costi hat geschrieben:Zumindestens lese ich oft sowas wie "I had the idea for this nice script during a boring school lesson".

Ein Freund von mir verbringt sein letztes Jahr damit, Gebäude zu Zeichnen oder Sprachen (plus passender Schriftzeichen) zu erfinden. Es ist aber nicht so, dass er generell nichts macht, aber irgendwann schreibt man gewisse Fächer einfach ab. Für Fächer die für ihn wichtig sind lernt auch er. In einigen Fächern höre ich auch aus langeweile Musik, und arbeite dann sogar mehr mit als ohne. Mit Musik geht alles besser ;)

Costi hat geschrieben:und sonst wird auf die schule (haubtsaechlich was den informatik unterricht angeht) oft rummgehackt

Stimmt, zu recht. Denn wenn Programmieren gelehrt wird dann oft von inkompetenten Leuten und wenn etwas anderes dann oft nur die Handhabung von Microsoft-Produktten. Letzteres sehe ich nicht als Informatik an, weil man da über Computer quasi gar nichts lernt sondern nur "wo klicke ich wenn ich was erreichen will". Das ist nicht der Sinn des Informatikunterrichts, der meiner Meinung nach die Schüler auf das 21. Jahrhundert vorbereiten soll und es auf diese Weise nicht tut. Und ob Programmieren als Pflichtfach eingesetzt werden sollte - weiß ich nicht, würde auf nein tippen. Fairerweise finde ich aber auch Kunst als Pflichtfach genauso sinnlos. Einer Programmier und ist darin gut, ein anderer malt gerne und ist darin gut. Ich male schlecht.

Costi hat geschrieben:ich persoenlich komme mit der schule auch nicht klar: denn meiener meinung nach zaehlt fuer lehrer nicht die leistung eines schuelrs, sondern eher sein style, wobei der style auch noch mit seiner herkunft/geschlecht/auseres zusammen passen muss,

Ich komme mit der Schule so klar wie ich eben entschieden habe zurechtzukommen. Dort wo es mich interessiert bin ich gut, wo es mich nicht interessiert eben nicht. Hat mit meinem "Style" nichts zu tun, ebensowenig mit meiner Herkunft. Ich denke nicht dass ich bewertet werde, was für eine Frisur ich habe, oder was für Markenzeichen an meiner Kleidung sind.

Costi hat geschrieben:ein maedchen sollte zb immer schoen notizen machen und kann auch mal ruhig grundlegend falsche fragen stellen, haubtsache "engagiert"

An sich - ja. Es geht darum, dass man sich engagiert und weniger darum ob man ein Mädchen ist oder nicht. Ich mache mir selten Notizen und dann auch meist eher so Sachen die "nice to know" sind und nicht welche mich irgendwie weiterbringen, einfach so, zum Spaß. Das Mädchen grundfalsche Fragen stellen passiert auch öfter weil Jungs lieber die Klappe halten und nicht mit ihrem Unwissen "glänzen" wollen. Sehe ich auch an mir.

Costi hat geschrieben:Und ein auslander sollte bloss die finger von -ich sag mal plump und nicht ganz korrekter weise "tuerkengehabe" - lassen

Kann ich aber verstehen - nervt mich auch, nervt quasi alle. Nichtmal unsere Türgen haben ein Gehabe auf sich. Wozu auch? Sie müssen sich ja nicht irgendwie profilieren. Und dafür schätze ich sie auch.

Costi hat geschrieben:und das mir wegen meiner nicht den standart konformen rechtschreibung irrsinnig viele punkte abgezogen werden muss ich glaube ich nicht erwaehnen :-)

Kann ich ebenso verstehen. Die Rechtschreibung ist schlecht, aber bei dir sind manche Posts einfach unverständlich (dieser ist überraschend einfach zu verstehen, deswegen nehme ich mir etwas Zeit drauf zu antworten, weil ich nicht frustriert werde dein Geschreibe zu verstehen).

Costi hat geschrieben:da ich mich aber schon gerne neues lerne und es mir spass macht mich mit etwas gedanklich auseinanderzusetzen suche ich hier dass, was eigentlich die schulle mir liefern sollte

Hast du es mal mit Philosophie versucht? Ein IMHO sehr interessantes Thema, allerdings ist hier das Problem um viele Dinge zu verstehen, braucht man auch die Grundlagen sonst versteht man oft die Unterschiede nicht. Mir selbst fehlt die Zeit die Grundlagen ausführlich zu verstehen, auch wenn ich gerne wollte. Und manchmal ist es frustrierend, aber alles ist manchmal frustrierend.
Ich könnte dir noch viele interessante Dinge nennen, aber man kann nicht alles gleich ausführlich behandeln, man hat nur ein Leben.
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Re: programmier-fans moegen keine schule?

Beitragvon birkenfeld » Montag 9. April 2007, 09:23

Costi hat geschrieben:mir ist aufegfallen, dass leute die sich mit der materie programmieren, internet und sowas auseinandersetzen wohl die schule langweilig finden und sich fuer sie nicht anstrengen.
Zumindestens lese ich oft sowas wie "I had the idea for this nice script during a boring school lesson". und sonst wird auf die schule (haubtsaechlich was den informatik unterricht angeht) oft rummgehackt

Das ist nicht spezifisch bei dieser Gruppe so, sondern eigentlich durch die Bank bei allen Schülern. Bei vielen ist das IMHO auch nur "cool-sein-wollen". Den Unterricht interessant zu finden kommt bei der breiten Masse nicht gut an, selbst wenn er gut ist.

ich persoenlich komme mit der schule auch nicht klar: denn meiener meinung nach zaehlt fuer lehrer nicht die leistung eines schuelrs, sondern eher sein style, wobei der style auch noch mit seiner herkunft/geschlecht/auseres zusammen passen muss, ein maedchen sollte zb immer schoen notizen machen und kann auch mal ruhig grundlegend falsche fragen stellen, haubtsache "engagiert" waehrend ein junge schlampen darf aber "intelligent" sein muss. Und ein auslander sollte bloss die finger von -ich sag mal plump und nicht ganz korrekter weise "tuerkengehabe" - lassen

Natürlich kommt es auf die Unterrichtsqualität an, und ich kann mir gut vorstellen, dass es nicht überall so aussieht wie an meinem ehemaligen Gymnasium.

und das mir wegen meiner nicht den standart konformen rechtschreibung irrsinnig viele punkte abgezogen werden muss ich glaube ich nicht erwaehnen :-)

Nicht standardkonform? Sie ist halt einfach falsch, und so leid das manchen tut, wir leben nicht in einer komplett "freien" Gesellschaft -- gewisse Zwänge gibt es, will man darin erfolgreich sein. Saubere Rechtschreibung gehört dazu.

da ich mich aber schon gerne neues lerne und es mir spass macht mich mit etwas gedanklich auseinanderzusetzen suche ich hier dass, was eigentlich die schulle mir liefern sollte

Zum Beispiel in fremde Server einzubrechen?
Dann lieber noch Vim 7 als Windows 7.

http://pythonic.pocoo.org/
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Beitragvon rayo » Montag 9. April 2007, 09:33

Hi

Also bei mir kommts extrem aufs Fach an. Bei Mathe bin ich eigentlich immer dabei, weil man da sonst nichts kapiert.

Aber bei so langweiligen Fächer wie kommunikations Technik (LAN usw), technische Informatik (Assembler auf Microcontroller) oder Softwareentwickling wird meistens was anderes gemacht. Aber nur, weil ich weiss wie gut ich bin.

In allen Fächern, bei denen ich nicht aufpasse, habe ich gute Noten (das nicht aufpassen ist nicht der Grund sondern die Fächer sind einfach)

Aber im allgemeinen geh ich gerne zur Schule, lerne auch gerne neues.

Gruss
rafael
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Beitragvon rafael » Montag 9. April 2007, 09:42

Ich tu im Moment auch nicht wirklich viel für die Schule... Nur für die Hauptfächer tu ich intensiv was...

Ich finde auch, dass Lehrer nicht grade die intelligentesten Wesen sind.
Bei uns gibt es Informatik erst ab der 9 und da machen wir dann nur so Sachen wie Word, Excel und Niki - Der Roboter
Davon hab ich aber schon einen Großteil der Aufgaben im 6. Schuljahr gelöst und der Lehrer kann auch nicht viel (bis gar nichts). Er ändert beispielsweise während einer Klassenarbeit eine Aufgabenstellung ab, ändert einer seine kompletten Ergebnisse, dann korrigiert der Lehrer es wieder auf die Ausgangsfragestellung und dann steht der Schüler mit ner 4- da. (Hab Info nicht gewählt)

Zur Schule gehe ich aber gerne, da es da meistens so viel zu lachen gibt und man Spaß mit seinen Freunden hat, allerdings so Fächer wie Bio sucken, wenn der Lehrer 5 Minuten zu spät kommt, dann wieder zum Rauchen verschwindet, dann 5 Minuten seine Hefte vorne ordnet, dann uns versucht was neues zu erklären, indem er keinen vernünftigen Satz zu Ende bringt und dann nen Test schreibt.


Muss man halt einfach durchstehen und auf bessere Lehrer hoffen :lol:


//edit: Man vergesse nicht unsere Mathe/Physik-Lehrerin, die einen dick auf Hausmeister macht (manchmal sogar in der Schule schläft) und mit uns dann im Unterricht darüber redet, welche Lampen in der Schule am schnellsten kaputt gehen. In Physik hab ich eigentlich so gut wie gar nichts lernen können :(

Cheers,
Rafael
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Beitragvon Costi » Montag 9. April 2007, 13:40

Das Mädchen grundfalsche Fragen stellen passiert auch öfter weil Jungs lieber die Klappe halten und nicht mit ihrem Unwissen "glänzen" wollen. Sehe ich auch an mir.


Ich wuerde eher sagen das man sich seiner von der geselschaft gegebene rolle unbewusst und oft unfreiwilig fuegt. Zb hier: jungs intiligent und maedchen engagiert

Und ein auslander sollte bloss die finger von -ich sag mal plump und nicht ganz korrekter weise "tuerkengehabe" - lassen

Kann ich aber verstehen - nervt mich auch, nervt quasi alle.

sehe ich auch so. Trotzdem sollten lehrer dies aber nicht bei ihrer benotung beruecksichtigen.


so leid das manchen tut, wir leben nicht in einer komplett "freien" Gesellschaft -- gewisse Zwänge gibt es, will man darin erfolgreich sein. Saubere Rechtschreibung gehört dazu.

werde ich wahrscheinlich auch noch irgendwann so sehen muessen

Zum Beispiel in fremde Server einzubrechen?

komm, das ist doch schon laengst gegessen

Niki - Der Roboter

hehe, wird haben Robi - Der roboter
und finde, dass man nur richtig programmieren lernt in dem man mit so viel code zugepummt wird, bis man darin schwimmen lernt

ps:
wie mache ich zitaten in zitaten und ueber den zitat noch ein schickes "XY hat folgendes geschrieben:" ?
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Beitragvon Leonidas » Montag 9. April 2007, 14:16

Costi hat geschrieben:wie mache ich zitaten in zitaten und ueber den zitat noch ein schickes "XY hat folgendes geschrieben:" ?

[code=][quote="Nickname"]Text[/quote][/code]
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Beitragvon BlackJack » Montag 9. April 2007, 17:02

Wobei der "Zwang" mit der Rechtschreibung bis zu einem gewissen Grad kein "gesellschaftlicher" Zwang ist, sondern oft einfach Pragmatik der Lesenden.

Wenn ich einen Beitrag wegen mieser Rechtschreibung nicht beantworte, tue ich das nicht weil ich Rechtschreibfanatiker bin und alles formal bis auf's i-Tüfelchen korrekt sein muss, sondern weil ich keine Lust habe, bei komplett kleingeschriebenen Beiträgen mit fehlender Interpunktion und verdrehtem Satzbau, zu raten was überhaupt gemeint war.

Kleine Fehler macht jeder, aber man sollte sich schon Mühe geben, dass die anderen es lesen können. Ist wie bei gutem Quelltext: Wird einmal geschrieben und oft gelesen. Man kann entweder beim schreiben "leiden", oder jedesmal beim lesen.
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Beitragvon Leonidas » Montag 9. April 2007, 18:38

BlackJack hat geschrieben:Man kann entweder beim schreiben "leiden", oder jedesmal beim lesen.

Wobei ich zugeben muss, dass es wesentlich mehr Spaß macht guten Code zu schreiben als schlechten. Wenn ich etwas schlecht löse, dann weiß ich, dass das nicht optimal ist und das das besser gemacht werden könnte und das ist nicht so gut, wie wenn man weiß das der Code brauchbar ist.
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