django in Shared-Webhosting Umgebung...

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jens
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Freitag 16. Februar 2007, 15:24

Kennt jemand Links zu Informationen, wie man Django in einer Shared-Webhosting Umgebung benutzten kann???

Ich hab das gefunden:
http://code.djangoproject.com/ticket/2905
http://code.djangoproject.com/ticket/2407

Aber keine richtige Doku...

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apollo13
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Freitag 16. Februar 2007, 15:27

Hmm zwar textdrive spezifisch sollte aber gehn:
http://textusers.com/wiki/Installing_Django
http://manuals.textdrive.com/read/book/15

MfG apollo13
mitsuhiko
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Freitag 16. Februar 2007, 16:57

Was hat das mit django zu tun? Django läuft wie jede andere WSGI Anwendung auf WSGI Gateways. Wie du die installierst liegt an dir. Ob CGI, FastCGI, mod_python, mod_wsgi, ajp, wsgiref + proxy, SCGI oder was auch immer. Musst halt beim Hoster nachsehen was der kann.
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rafael
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Freitag 16. Februar 2007, 17:01

Running Django on a shared-hosting provider with Apache ist da glaube ich was für dich ;)[/url]
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jens
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Freitag 16. Februar 2007, 17:19

@rafael: Ah, das ist ja mal was, thx.

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Freitag 16. Februar 2007, 18:26

rafael hat geschrieben:Running Django on a shared-hosting provider with Apache ist da glaube ich was für dich ;)
Joa. Verlangt halt fastcgi. Häufiger spawnt man lokale Server mit wsgiref und nutzt mod_rewrite um auf die Umzuleiten. So hostet Jeff Croft sein blog.
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jens
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Freitag 16. Februar 2007, 20:39

blackbird hat geschrieben:Häufiger spawnt man lokale Server mit wsgiref
Du meinst wohl einen eigenen Server Prozess auf Port xy starten, oder? Ich dachte allerdings das ein Server auch aus dem wsgiref nicht für den Produktiven Einsatz genutzt werden sollte.

fastCGI oder modPython bekommt man ja schon in einer SharedWebhosting Umgebung. Auch wenn normales CGI wesentlich weiter verbreitet ist. Aber naja, so ist es nunmal. Natürlich werde ich aber auch darauf achten, das auch zukünftige Versionen akzeptabel mit CGI laufen werden.

Ich weiß ja auch noch nicht, ob ich wirklich auf django umschwenken werde. Allerdings wäre es doch schön, einige Arbeit zu verschieben. Auch weil sich bisher wenige/keiner an PyLucid beteiligen ;)

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Samstag 17. Februar 2007, 02:06

jens hat geschrieben:
blackbird hat geschrieben:Häufiger spawnt man lokale Server mit wsgiref
Du meinst wohl einen eigenen Server Prozess auf Port xy starten, oder? Ich dachte allerdings das ein Server auch aus dem wsgiref nicht für den Produktiven Einsatz genutzt werden sollte.
Guido verwendet es bei Google für Mongrel oder wie das Ding heißt.
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Leonidas
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blackbird hat geschrieben:Guido verwendet es bei Google für Mongrel oder wie das Ding heißt.
Mongrel ist für Ruby, insbesondere für Rails gedacht. DIe springen jetzt reihenweise von FastCGI/SCGI auf Mongrel über. Ich denke, der Server von Mongrel lässt sich etwa mit CHerryPy 3 vergleichen, bis auf dass er nicht ohne Framework genutzt wirrd. wsgirefs Server würde ich wohl eher mit WEBrick vergleichen.
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Leonidas hat geschrieben:
blackbird hat geschrieben:Guido verwendet es bei Google für Mongrel oder wie das Ding heißt.
Mongrel ist für Ruby, insbesondere für Rails gedacht. DIe springen jetzt reihenweise von FastCGI/SCGI auf Mongrel über. Ich denke, der Server von Mongrel lässt sich etwa mit CHerryPy 3 vergleichen, bis auf dass er nicht ohne Framework genutzt wirrd. wsgirefs Server würde ich wohl eher mit WEBrick vergleichen.
Tatsache. Jetzt hab ich den Namen verwechselt. Gott sei Dank gibts Google :D
Mondrian heißt das Ding.
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