PythonWin vergleichbarer Editor für Linux?

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Sr4l
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PythonWin vergleichbarer Editor für Linux?

Beitragvon Sr4l » Sonntag 11. Februar 2007, 03:02

Ich suche suche suche aber finde keinen Editor der so schön wie PythonWin sachen auslenden kann. Also jede Einrückung kann man davor per + / - ein und ausbelden. Gibt es auch einen schönen Editor für Linux der diese Funktion hat?

Was auch noch schön wäre ist wenn ich time. schreibe das er mir dann in einem DropDown die Funktionen anzeigt die in time liegen.
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Beitragvon mawe » Sonntag 11. Februar 2007, 05:13

Mit gvim kannst du nach Einrückungen "falten", der gesamte Block ist dann eine Zeile, und die einfach auskommentieren. Find ich auch recht bequem.
BlackJack

Beitragvon BlackJack » Sonntag 11. Februar 2007, 10:01

Die ursprüngliche Frage wundert mich ein bisschen: Gibt es denn überhaupt noch Editoren die sich an Programmierer richten und diese "falten" Funktionalität *nicht* haben!?

Emacs, jEdit, Kate, SciTE, Vim, … nur um mal ein paar zu nennen.
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gerold
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Re: PythonWin vergleichbarer Editor für Linux?

Beitragvon gerold » Sonntag 11. Februar 2007, 10:06

Sr4l hat geschrieben:Was auch noch schön wäre ist wenn ich time. schreibe das er mir dann in einem DropDown die Funktionen anzeigt die in time liegen.

Hi Sr4l!

WingIDE

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Beitragvon Luzandro » Sonntag 11. Februar 2007, 10:13

Eclipse mit pydev-plugin sollte auch Codecompletion können, auch wenn ich das ein wenig träge in Erinnerung habe
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Beitragvon Sr4l » Sonntag 11. Februar 2007, 16:08

Danke ich habe erstmal sehr viel installiert.

WingIDE ist leider nur auf umwege kostenlos, mal sehen vll schaue ich es mir später an habe jetzt erstmal Eclipse installiert dann den normalen PythonIDLE Emacs und den BOA hab ich auch noch installiert bin eine Woche unterwegs mit Laptop mit keiner oder nur ISDN Anbindung und da wollte ich schnell alles noch installieren um wenigsten ein wenig weiter machen zu können.

Bin auf Ubuntu umgestiegen. Debian hatte ich auch schon einige Zeit davor aber Debian gehört auf Server ohne Desktop ;-) (sorry den eindruck hatte ich) und weil ich Debian am besten finde habe ich den ableger Ubuntu genommen und finde den auch ganz schick. Habe parallel aber noch XP wegen C++ und C# (MS Visual) und für zwei Games die ich immer mal Spiele CS und Warcraft3 ;-).


**EDIT**
Eclipse lässt neue ansprüche wachsen ;-) find ich so sehr schick das Prorgramm. Aber noch "Linux != Windows"-Frage ich habe auf einer Primären Partiotion ein Windows XP in linux ausgedrück:
/hda/sda1 # WindowsXP
/hda/sda2 # Linux Ubuntu
/hda/sda3 # SWAP
/hda/sda4 # Daten für beide OS

Linux kommt aber auch auf sda1

CS und Warcraft könnte ich per Wine zum laufen bringen habe ich so gesehen, aber Visual C# nicht richtig?

Aber weil ich ja ein komplettes XP installiert habe gibt es sowas wie VMware was nicht eine image Datei sondern gleich die ganze festplatte nimmt? So das ich ohne restart Visual Studio starten kann.
BlackJack

Beitragvon BlackJack » Sonntag 11. Februar 2007, 17:00

Sr4l hat geschrieben:Aber weil ich ja ein komplettes XP installiert habe gibt es sowas wie VMware was nicht eine image Datei sondern gleich die ganze festplatte nimmt?


Ja VMWare. Wobei die Frage an sich unter Unix schon überflüssig ist. Wenn Du eine Software hast, die nur ein Image nehmen würde, dann hast Du das schon: `/dev/hda` ist eine Datei die die gesamte erste IDE Platte Byte für Byte enthält.

Du musst aber vorsichtig sein, das ist als wenn Du die Platte in einen anderen Rechner steckst und startest. Bei Datenplatten kein Problem, aber Windows denkt dann ja immer noch es hätte die Hardware vom echten Rechner und sieht sich plötzlich mit der vom Emulierten konfrontiert.

Und was auch nicht geht, bzw. was geht aber fatale Folgen haben kann: Das emulierte System darf nicht auf Partitionen zugreifen, die vom Gastsystem benutzt werden. Mehrere Betriebsysteme die gleichzeitig in einem Dateisystem operieren, zerschiessen die Dateistrukturen mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit.
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Beitragvon Sr4l » Sonntag 11. Februar 2007, 19:21

VMware macht mir das aber nicht sie sagt beim öffnen Syntax Error in file.
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Beitragvon gerold » Sonntag 11. Februar 2007, 20:21

Sr4l hat geschrieben:VMware macht mir das aber nicht sie sagt beim öffnen Syntax Error in file.

Hi Sr4l!

Es gibt derzeit keine Virtualisierungs-Technologie, die ein flüssiges Arbeiten im Ziel-System erlaubt.
Ich habe ein Intel Dual-Core System mit 3,4 GHz, ein Raid-0 mit zwei schnellen SATA-Festplatten, eine 300 Euro Grafikkarte und ein recht gutes ASUS-Motherboard mit 1 GB RAM. Trotzdem würde es mir nie einfallen, in einer VMWare-Session zu programmieren. Das macht einfach keinen Spaß.

Ich wollte dich nur warnen, bevor du, so wie ich, viele Tage in eine Suche nach so einer Lösung investierst. Bei mir läuft jetzt ein Dual-Boot System mit Ubuntu und Windows XP und die gemeinsamen Daten liegen auf einem Server.
Das ist zwar nicht ideal, aber alles andere war mir zu langsam.

mfg
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Beitragvon BlackJack » Sonntag 11. Februar 2007, 22:09

Sr4l hat geschrieben:VMware macht mir das aber nicht sie sagt beim öffnen Syntax Error in file.


Macht Dir was nicht?
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Beitragvon Sr4l » Montag 19. Februar 2007, 17:17

Bin wieder zurück. ^^

VMware lädt mir nicht von der Festplatte mein WinXP in virtueller Umgebung. Wovon mir gerold schon abgeraten hat ;-)
BlackJack

Beitragvon BlackJack » Montag 19. Februar 2007, 17:38

Aber da gibt's keinen "Syntax Error". Das klingt eher so als hättest Du versucht ein Plattenimage als Konfigurationsdatei anzugeben.
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Re: PythonWin vergleichbarer Editor für Linux?

Beitragvon nkoehring » Dienstag 20. Februar 2007, 13:03

gerold hat geschrieben:
Sr4l hat geschrieben:Was auch noch schön wäre ist wenn ich time. schreibe das er mir dann in einem DropDown die Funktionen anzeigt die in time liegen.

Hi Sr4l!

WingIDE

mfg
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hmmpf... das kostet als Einzellizenz $180 bei der Professionalversion o,O
also dann doch lieber Eclipse, VIM oder SciTE (was uebrigens auch dieses DropDown-Pallawer drauf hat).
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DatenMetzgerX
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Beitragvon DatenMetzgerX » Dienstag 20. Februar 2007, 16:13

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