Facharbeit RSA KNACKER

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bunower
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Facharbeit RSA KNACKER

Beitragvon bunower » Dienstag 9. Januar 2007, 14:17

hallo freunde,
ich ganz neu auf dieser seite,
Ich habe folgendes Problem, meine nächste Facharbeit für die klasse 12 soll in informatik sein.
das Thema ist ein rsa Knacker geschrieben mit python.
da gibts ein problem.
Wir hatten noch kein python im unterricht.
ich habe mir das handbuch besorgt und versuche es etwas zu verstehen aber es geht nicht.
ich glaube ich habe die installation nicht mal richtig hingekriegt.
das prinzip von rsa zu knacken kenn ich aber leider nicht die umsetzung.
ich bin offen für jede Art von hilfe.

Bitte hilft mir
Zuletzt geändert von bunower am Donnerstag 11. Januar 2007, 18:47, insgesamt 1-mal geändert.
Y0Gi
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Beitragvon Y0Gi » Dienstag 9. Januar 2007, 14:36

Schildere doch mal konkret, was "nicht geht" und was dich glauben lässt, dass die Installation nicht richtig verlief.

Außerdem könntest du dein Gedankenmodell vom Knackverfahren ausdrücken, z.B. in Pseudocode oder einer dir bekannten Programmiersprache, woraus sich das ganze in Python transformieren ließe.
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Beitragvon bunower » Dienstag 9. Januar 2007, 14:43

Y0Gi hat geschrieben:Außerdem könntest du dein Gedankenmodell vom Knackverfahren ausdrücken, z.B. in Pseudocode oder einer dir bekannten Programmiersprache, woraus sich das ganze in Python transformieren ließe.



wird etwas schwierig weil wir noch keine programmiersprache gemacht haben, nur jetzt vor kurzem habe wir mit python angefangen aber auch nicht mehr.

Wie Rsa geknackt wird werde ich noch aufschreiben damit auch die, die keine ahnung von rsa habnen mir helfen können
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Beitragvon N317V » Dienstag 9. Januar 2007, 15:04

Da reicht als Antwort eigentlich der Link in meiner Sig.
Es gibt für alles eine rationale Erklärung.
Außerdem gibt es eine irrationale.

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Beitragvon Sr4l » Dienstag 9. Januar 2007, 17:06

Ich muss mich einfach zu Wort melden ^^ konnte nicht wiederstehen.
Man muss für die meisten sachen nichts schreiben um es zuerklären
weil: http://de.wikipedia.org/wiki/RSA-Kryptosystem :-D

Python zu installieren sollte man schaffen besonders, wenn man eine Arbeit in Informatik schreiben möchte.

Du schreibst "..noch keine programmiersprache gemacht haben.." was besuchst du für eine Schule / Schulform / Bereich?
Wenn ihr noch keine Sprache hattet dürfte die Prüfung nicht schwer werden oder wird erwartet das ihr das tut?

Was soll mit dem RSA knacker passieren sollt ihr den schreiben, eläutern, verbessern?

Du könntest natürlich erstmal schreiben was beim installieren nicht geht.
Dann kannst du versuchen Python zuverstehen im groben
und dann kannst du dir überlegen wie du die sache mit dem RSA knacker angehen kannst.
bunower
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Beitragvon bunower » Dienstag 9. Januar 2007, 17:29

ok vorerst die installation hat inzwischen geklappt.

ich besuche eine gesammtschule wo ich zurzeit abitur mache.
das mit keine programmiersprache also keine mit der man vernünftig etwas anfangen könnte,
wir haben in der 11 java mal gemacht und jetzt in der 12 haben wir mit python angefangen aber noch nicht sehr weit gekommen,
ICH muss den schreiben einfach nur einen schreiben, natürlich keinen dder 1000 stellige zahlen knackt, es geht einach ums prinzip.

PS:
ihr hattet auch bestimmt Lehrer die labern labern und labern aber trotzdem können die es nicht gut vermitteln, so einen haben wir.

ich habe schon mit dem handbuch angefangen und mache ein paar kleinere tutorials zur zeit.
es wird von uns erwartet das wir python können "er" hätte es angeblich gut genug erklärt.
es ist ja nicht so das ich gar keine ahnung habe aber plötzlich von der 1. stufe auf die 10. zu springen ist schwer.
ich habe noch gengend zeit c.a. bis mitte märz.
nur ich wollte mein lern prozess etwass verbessern indem ich euch frage
hoffentlich nimmt ihr mir das nicht übel
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Bernhard
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Beitragvon Bernhard » Dienstag 9. Januar 2007, 17:45

Hi!

Wenn Du ein bisschen Java kannst, dann kannst Du auch Pseudocode: Du schreibst einfach in Programmiersprachenähnlichem Text auf, welche Schritte der Computer in welcher Reihenfolge machen soll. Du brauchst Dich nicht um Typdeklarationen, Klassen oder dergleichen kümmern. Einfach in Deinen eigenen Worten, in der Reihenfolge eins nach dem anderen in einer eigenen Zeile den Lösungsweg darstellen. Also quasi das, was in Java, Python und Basic gleich ist.

Gruß,
Bernhard
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Beitragvon Bernhard » Dienstag 9. Januar 2007, 17:49

Nachtrag:
Sr4l hat ja so recht:
http://de.wikipedia.org/wiki/Pseudocode
http://de.wikipedia.org/wiki/Programmablaufplan
... irgendwas in der Art oder dazwischen solltest Du halt posten.
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Beitragvon Luzandro » Dienstag 9. Januar 2007, 18:58

Hallo,
bunower hat geschrieben:ihr hattet auch bestimmt Lehrer die labern labern und labern aber trotzdem können die es nicht gut vermitteln

Das hat er euch aber anscheinend gut beigebracht ;) SCNR
Aber ernsthaft: damit dir wer helfen kann, solltest du etwas konkreter werden - soweit ich das sehe, ist das einzig konkrete Problem, das du bis jetzt angesprochen hast, die Installation und das hast du ja mittlerweile offensichtlich geschafft
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Beitragvon Y0Gi » Dienstag 9. Januar 2007, 19:05

Wenn du das Python-Tutorial (gibt's auch irgendwo auf Deutsch, Google ist dein Freund) durch"arbeitest", solltest du den Anforderungen deines Lehrers gewappnet sein.
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Beitragvon Python 47 » Dienstag 9. Januar 2007, 19:08

Sorry wenn ich dich enttäuschen muss, aber RSA an sich ist nahezu nicht knackbar. Du kannst einen MIM - Angriff starten, aber dann greifst du die Teilnehmer an, nicht RSA!

Ich kann dir gerne einen RSA Schlüssel geben, mal sehen ob du den entschlüsseln kannst *SCNR*
mfg

Thomas :-)
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Beitragvon Whitie » Dienstag 9. Januar 2007, 19:23

Aus Wikipedia:
Für die Faktorisierung von RSA-1024 (309 Dezimalstellen) oder gar RSA-2048 (617 Dezimalstellen) sind 100.000 $ bzw. 200.000 $ ausgelobt. Die wachsende Rechenleistung moderner Computer stellt für die kurzfristige Sicherheit von RSA im Wesentlichen kein Problem dar, zumal diese Entwicklung vorhersehbar ist: Der Nutzer kann bei der Erzeugung seines Schlüssels darauf achten, dass er während der Dauer der beabsichtigten Verwendung nicht faktorisiert werden kann. Nicht vorhersehbare Entwicklungen, wie die Entwicklung deutlich schnellerer Algorithmen oder gar eines leistungsfähigen Quantencomputers bergen zumindest für die mittel- und langfristige Sicherheit der verschlüsselten Daten gewisse Risiken.

Wollt Ihr das schaffen ?

Gruß, Whitie
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Beitragvon Sr4l » Dienstag 9. Januar 2007, 19:32

ich weiß zwar nichts über das THema aber ich denke wir müssen ja nicht gleich im extremen denken und 300oder mehr zeichen ist schon ordnetlich was.
Ein Passwort ist 300Zeichenlang dann würdet ihr doch auch sagen das ist nicht herauszubekommen weil man X**Y Möglichkeiten hat.
Bei einem 3 Stelligen würdet ihr es geardezu einfach finden.

Ich werde jetzt erstmal den Text lesen, ich muss euch echt sagen ihr habt mich neugierig gemacht :-D
Dannach werde ich nochmal was schreiben.
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Beitragvon bunower » Dienstag 9. Januar 2007, 19:48

Python 47 hat geschrieben:Sorry wenn ich dich enttäuschen muss, aber RSA an sich ist nahezu nicht knackbar. Du kannst einen MIM - Angriff starten, aber dann greifst du die Teilnehmer an, nicht RSA!

Ich kann dir gerne einen RSA Schlüssel geben, mal sehen ob du den entschlüsseln kannst *SCNR*

rsa kann man nicht nur mit mima knacken.
es gibt eine möglichkeit.
nur die länge der zahlen stellt die sicherheit dar nicht das system an sich.
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Bernhard
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Beitragvon Bernhard » Dienstag 9. Januar 2007, 19:51

Würde es Dir dann sehr große Probleme machen, Deinen Weg zu beschreiben, wie Du das schon angekündigt hast? Es entsteht langsam wirklich der Eindruck, dass Euer Lehrer Euch das drumherumreden beigebracht hat.

Gruß,
Bernhard

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