Verzweifelte Suche nach 3D-Umgebung

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Pythonaya
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Dienstag 6. Juni 2006, 16:04

Hallo Pythoncracks,
nach einer halben Ewigkeit schreibe ich mal wieder eine verzweifelte Nachricht in euer Forum. Ich bin auf der Suche nach einer 3D-Umgebung für Python (v2.4). Irgendwie komme ich nicht weiter beim "Durch-Den-Modulschlamm" wühlen. Auch die Suche im Forum ergab nicht die gewünschten Ergebnisse.

Ich suche ein leicht zu erlernendes/ vestehbares Modul, das jedoch dadurch nicht in der Leistungsfähigkeit eingeschränkt ist. Ich möchte schnelle Ergebnisse sehen, ohne mich durch tausend Vektorberechnungen zu wühlen oder 1001 Tutorials zu lesen.

Ziel sollen animierte Körper sein, vielleicht sogar kleine Figuren und eine 3D-Landschaft.

Ich habe bisher in pyGame, pyOpenGL, etc. reingeschnuppert. Solltet ihr mir ein Modul empfehlen, bitte gebt mir auche eine Tutorialadresse mit an. Soll ich ein Engine wie Irrlicht oder Panda benutzen? Was gibt es für Alternativen?

Ich möchte mich wenig um Bits und Bytes kümmern und würde daher gerne Python dem C++ vorziehen. Sinnvoll oder eh nicht Verhinderbar auch mit Python?



Vielen Dank,
der Flo
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gerold
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Dienstag 6. Juni 2006, 17:33

Pythonaya hat geschrieben:Ziel sollen animierte Körper sein, vielleicht sogar kleine Figuren und eine 3D-Landschaft.
Hi Flo!

Blender??? http://www.google.at/search?q=blender+3d&

mfg
Gerold
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Pythonaya
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Dienstag 6. Juni 2006, 18:13

Hm, joa, ich fand es beim ersten Reinschauen sehr unübersichtlich.
5000 Buttons und eine Benutzeroberfläche, die als dynamisch, dem Newbie keinen Halt bietet. Aber ich werds mal probieren, jetzt wo ich das Deutsche Wiki Tut dazu gefunden habe...
Talphir
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Mittwoch 16. August 2006, 22:59

Es gibt da noch Soya3D. Mangels OpenGL-Treiber bin ich da nie richtig durchgestiegen, aber gerade die Tutorials sehen angenehm verständlich aus.

http://home.gna.org/oomadness/en/soya/index.html

http://home.gna.org/oomadness/en/soya_tuto/index.html
(Tutorial)
Pythonaya
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Donnerstag 17. August 2006, 01:09

Hab mich jetzt von hohen Programmiersprachen-Rössern zu Blitz3D herabgelassen. Welche Schande ;)

Ich finde Python und 3D ist einfach nicht zu halten, wenn man eine One-Man Show machen und das Projekt klein halten möchte. C++ und OpenGL oder DirectX ist auch zu gefächert um als einzelne Person wirklich was ordentliches über wenig Zeit zu gestalten...

Ich hab jetzt alle Programmiersprachen durchgelernt/getestet und für mich kommt kein Wechsel für mein Projekt mehr in Frage.
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C4S3
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Donnerstag 30. November 2006, 12:12

Der Thread ist zwar schon angestaubt, aber aus aktuellem Anlass:

in der vorletzten Linux-User war ein Bericht über Panda3D dabei (die haben jetzt ja ohnehin eine 7teilige Reihe über Python im Magazin).

Die Beispiele sahen leicht verständlich aus und mir scheint dies ganz OK zu sein.

http://www.panda3d.org/

Auf der HP finden sich die Installer für W32 sowie gängige Linux-Distris, Tools, Manual, Demos, Games.
Das klingt doch ganz OK, oder?
Gruß!
Leonidas
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Donnerstag 30. November 2006, 13:49

Pythonaya hat geschrieben:C++ und OpenGL oder DirectX ist auch zu gefächert um als einzelne Person wirklich was ordentliches über wenig Zeit zu gestalten...
Also ich kenne einige extrem gute, süchtig machende Spiele die von einem in seiner Freizeit mit C++ und DirectX gemacht hat. Eines des Spiele ist auf CBS-CDs gewesen, bis es jetzt auf der c't-DVD gelandet ist.
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EnTeQuAk
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Donnerstag 30. November 2006, 17:12

Auf alle fälle finde ich Panda3D auch klasse! :)

Wenn ich Zeit finde werde ich mich da auch mal etwas reinarbeiten. Aber das dauert noch :'( Kommt ja noch die Model-Gestaltung dazu... aber wozu gibet Blender :D


MfG EnTeQuAk
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