Datenbank für Farben

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Leonidas
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Samstag 11. Juni 2005, 20:33

Hallo!

Mir war auch mal langweilig und so habe ich eine Verwaltung für Farben geschrieben. Damit das nicht ganz so einfach ist, habe ich mir gedacht, ich baue gleich noch zwei verschiedene Backends zum speichern und laden ein: das erste nutzt pickle, das zweite schreibt per PySQLite 2 in SQLite Datenbanken. Die Auswahl des Backends geschieht natürlich automatisch.

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Olliminatore
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Samstag 11. Juni 2005, 21:01

Und wofür ist das gut? Aber ich mag auch Farben. :P

Ehrlich gesagt hab ich kein blassen wie man das mit PySQLite, Pickle und gtk macht deswegen schau ich es mir mal genauer an. An einfachen Sachen lernt man ja am besten. ;)
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tabellar
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Samstag 11. Juni 2005, 21:45

Hi Leonidas,

verwendest Du häufig SQLite? Wie setzt du SQLite ein? Leistungsfähigkeit?
Aufgrund von deinem Post hab ich mir schnell den SQLite Server geholt. Der Server ist ja wirklich sehr klein und ruckzuck installiert.

Im Zusammenhang mit dem GUI Projekt von rolgal kann ich jetzt schon auf beliebige PostgreSQL und XML Datenbanken zugreifen. Bei MySQL habe ich immer noch Verbindungsprobleme zu meinem Server... Vielleicht lohnt es sich ja, SQLite auch zu integrieren, ist jetzt nicht mehr so schwer...

Tabellar
Leonidas
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Samstag 11. Juni 2005, 22:37

Olliminatore hat geschrieben:Und wofür ist das gut? Aber ich mag auch Farben. :P
Also, die genaue Entstehungsgeschichte ist etwas peinlich :oops: Nur so viel, dass die Idee in einer Chat Session aufgekommen ist, ich ein minimales Beispiel schrieben habe, es gut ankam und somit habe ich mich daran gemacht, es größer zu machen.
Olliminatore hat geschrieben:Ehrlich gesagt hab ich kein blassen wie man das mit PySQLite, Pickle und gtk macht deswegen schau ich es mir mal genauer an. An einfachen Sachen lernt man ja am besten. ;)
Ja, das ist eine gute Idee.
tabellar hat geschrieben:verwendest Du häufig SQLite? Wie setzt du SQLite ein? Leistungsfähigkeit?
SQLite setze ich nicht häufig ein, aber nachdem PySQLite 2.0 rausgekommen ist was laut Benchmarks viel schneller sein sollte, habe ich mich mal entschieden das zu testen.
tabellar hat geschrieben:Aufgrund von deinem Post hab ich mir schnell den SQLite Server geholt. Der Server ist ja wirklich sehr klein und ruckzuck installiert.
Ja, ist ja nur eine EXE (zumindest bei mir unter Windows). Aber das Programm ist mir irgendwie sympathisch.

Also SQLite als Desktop-Datenbank werde ich vermutlich schon noch nutzen, finde ich jetzt sehr praktisch.

Und falls was, kann ich noch überlegen, einen Netzwerkserver um SQLite zu basteln.
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fs111
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Sonntag 12. Juni 2005, 12:38

sqlite ist Geschwindigkeitsmässig kaum zu schlagen, wenn man Indexe verwendet und diese in den Anfrage auch immer in der richtigen Reihenfolge anspricht, dann sind auch Datenbanken um die 20GB immer noch hochperformant. Das beste an sqlite ist aber der nicht vorhandene Administrationsaufwand, denn es ist ja nur eine lib, die auf lokale Dateien zugreift.

fs111
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