Neuling: Hab ich das so richtig verstanden?

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Gast

Montag 23. Mai 2005, 09:37

Will mir endlich mal ein paar einfache Programme schreiben und bin nach längerer Entscheidung nun sehr gewillt Python zu erlernen.

Allerdings is das irgendwie pompös das Teil und seine Konsorten. Hab ich das richtig verstanden:

Damit jemand dann mein Python Programm benutzen kann musser Python installiert haben - also auch wxPython da ich das natürlich auch verwenden muss - ?

Kann ich meine Programme also nicht in .exe für Windows oder .bin Dateien für Linux kompilieren, sodass die alleine aus einer Datei heraus laufen?

Fürn kleines Programm wie einen Resourcen Rechner für ein Online Game wäre das nämlich sehr viel Aufwand.

mfg
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jens
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Montag 23. Mai 2005, 11:33

Schau mal in die FAQ: http://www.pythonwiki.de/PythonDeForum/Faq dort werden schon einige Fragen beantwortet...

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Novython
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Montag 23. Mai 2005, 12:19

Ah dann war der Compiler da doch das was ich gesucht hab, hätt ich mir früher schon genauer ansehen sollen.

Bei diesem Python2C steht auf der ersten Seite im Google "Status: dead and gone". Wie ich das sehe ist aber das umfibeln in C die einzige Möglichkeit gewesen das auf Linux ohne Python und wxPython zum Laufen zu kriegen. Linux allein hat ja keine grafische DArstellung oder, da muss dann immer GTK drauf sein nicht wahr?

Allerdings hätte man das C ja auch wieder kompilieren müssen, ich würd das aber gern so wie eine windows.exe direkt starten lassen, das wäre dann doch eine .bin Datei oder?
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jens
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Montag 23. Mai 2005, 12:41

Bei Python selber ist TKinter dabei. Das ist für den Anfang vielleicht nicht schlecht... Ansonsten ist wohl GTK2 dem WX vorzuziehen... Beides muß aber zusätzlich installiert werden. Siehe auch: http://de.wikibooks.org/wiki/Python-Pro ... rammierung

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Montag 23. Mai 2005, 13:53

?

Das ist doch klar das ich das weiß, sonst hätt ich meine Fragen so ja gar nicht stellen können.
BlackJack

Montag 23. Mai 2005, 21:30

Entweder der Endbenutzer muss sich Python und wxPython selbst installieren, oder Du musst das alles zusammenpacken und hast ein riesiges "Programm".

Wirklich "Compilieren" kann man (C)Python nicht. Du brauchst immer den Interpreter. Unter Linux kann man den aber schon bei vielen Distributionen als gegeben voraussetzen. Wie's mit der Verbreitung von wxPython aussieht weiss ich nicht.
CM
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Dienstag 24. Mai 2005, 06:58

Re: Verbreitung von wxPython.
Soweit ich weiß ist das bei keiner Distribution dabei (lasse mich aber gerne eines Besseren belehren). wx ist ja vor allem für Cross-Platform-Entwicklung gedacht und daher ist nicht immer unbedingt GTK vorzuziehen. Aber mit dem was Jens meinte (für den Anfang und nur unter Linux) hat er wohl schon irgendwie recht.

Re: "Kompilieren"
Für Windows gibt es ja py2exe und für OS X py2app (auch in Verbindung mit PyObjC), womit man alleinstehende Anwendungen basteln kann - die werden aber u. U. um einiges größer, als wenn man dasselbe in einer "kompilierbaren" Sprache schreibt.
Beim Starten unter Linux/Unix sehe ich keine Probleme a la: Ich möchte aber unbedingt eine exe-Datei. Mit distutils kann man alles schön an den vorgesehenen Ort bringen und Python erstellt auch, quasi on the fly, pyc-Dateien. Und wer Linux nutzt kennt meist auch die Commanline, oder? (Aber vielleicht gibt es irgendwo ein Tool, daß einem ein komplettes Pythonprogram unter Linux unter Lösen aller Abhängigkeiten packt (hier fehlt ein zweifelnder -wozuistdasgutundkannesdasüberhauptgeben- Smiley).)

@Novypython: So wie Du gefragt hast, ist es mehr als ok von Jens eine solche Antwort zu geben. Es ist ja auch nicht schlimm zu fragen.

Gruß,
Christian
globox
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Dienstag 24. Mai 2005, 22:04

Da hätte ich doch auch gleich eine Frage für:

Ist es eigendlich möglich auch mit py2exe solche 'Riesen Packages' zu basteln?
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jens
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Mittwoch 25. Mai 2005, 06:33

Das hatte ich hier http://www.python-forum.de/viewtopic.php?t=3221 schon einmal gefragt ;) und die Antwort auf deine Frage ist JA :lol:

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