befehl für fenster öffnen?

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Fatdounat
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befehl für fenster öffnen?

Beitragvon Fatdounat » Freitag 7. März 2008, 14:43

hallo,

ich bin python-anfäänger und kenn noch nicht so viele befehle, dehalb frag ich mal hier =)

1. python soll ein fenster öffnen
2. in dem fenster soll der probant etws eingeben koennen
3. eine tabelle in python erstellen

(=
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keppla
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Re: befehl für fenster öffnen?

Beitragvon keppla » Freitag 7. März 2008, 14:57

Willkommen im Pyhtonforum!
Deine Fragen lassen sich leider nicht wirklich beantworten. Im einzelnen:
1. python soll ein fenster öffnen

In welchem Betriebsystem, in welcher graphischen Oberfläche...
Wenn du Anfänger bist, ist das vmtl erstmal etwas weiter weg.
2. in dem fenster soll der probant etws eingeben koennen

wie? In ein Textfeld, in ein "Spinnerfeld" (sowas für zahlen, mit pfeilen rechts)...
3. eine tabelle in python erstellen

wie in einer Datenbank, wie in Excel...

Ich glaube, das beste wäre, wenn du erstmal ein paar tutorials machst (siehe hier in den "Sticky"-Posts), damit du etwas präzisere Fragen stellen kasst
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Leonidas
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Re: befehl für fenster öffnen?

Beitragvon Leonidas » Freitag 7. März 2008, 14:59

Hallo Fatdounat, willkommen im Forum,

Um Fenster aufzumachen brauchst du ein GUI-Toolkit wie PyGTK, wxPython oder PyQt. Aber als Anfänger würde ich dir dennoch dringend raten, erstmal mehr Python zu lernen, insbesondere OOP.
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Beitragvon sea-live » Freitag 7. März 2008, 16:08

das beste info material im netz fpür anfänger
http://www.galileocomputing.de/openbook ... 31dbf0e3f7
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Beitragvon audax » Freitag 7. März 2008, 16:17

Das...hatten wir schonmal.

Warum bitte empfiehlt hier jeder dieses falsche und schlechte Buch?
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Beitragvon Leonidas » Freitag 7. März 2008, 17:04

audax hat geschrieben:Warum bitte empfiehlt hier jeder dieses falsche und schlechte Buch?

Ja, mich ärgerts auch langsam.
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Beitragvon sea-live » Freitag 7. März 2008, 18:39

mir hat das Online Angebot doch recht anschaulich geholfen!
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numerix
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Beitragvon numerix » Freitag 7. März 2008, 19:29

sea-live hat geschrieben:mir hat das Online Angebot doch recht anschaulich geholfen!


Dann ist dieser Thread http://www.python-forum.de/topic-13797.html
auch der Beweis für die schlechte Qualität des Buches!
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Beitragvon sea-live » Freitag 7. März 2008, 20:20

:lol:
Dann warten wir OPP Anfänger alle auf LEONIDAS WIKI TUTORIAL
zu Schlange und OOP
:oops:
bis dahin wird munter weitergebastelt
:wink:
audax
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Beitragvon audax » Freitag 7. März 2008, 20:43

Mir will sich der Sinn dieses Posts nicht erschließen...
Peter Gerlach
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warum wird dieses grottenschlechte Buch wieder empfohlen

Beitragvon Peter Gerlach » Freitag 7. März 2008, 21:27

und wenn ihr euch vor Schmerzen windet, es ist derzeit das beste deutschsprachige Pythonbuch für Einsteiger, das auf dem Ladentisch liegt. Klar hat es etliche Fehler aber es gibt leider zu wenig gute deutschprachige Pythonbücher und andere sind noch schlechter oder sie sind nicht aktuell. Dieses Buch hier ist auch sehr vollständig weil es endlich mal ganz viele Seiten von Python zeigt. Da kann man schon mal über Fehler hinwegsehen. Bis der Einsteiger da drüber stolpert vergeht einige Zeit und er bemerkt sie bald selbst.
Und wer hier ewig alle neu auftauchenden Bücher schlecht macht und das habe ich hier immer wieder erlebt, dass neue Pythonbücher energisch bemeckert wurden, der soll es gefälligst selber besser machen.
audax
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Beitragvon audax » Freitag 7. März 2008, 21:36

Was macht diese Buch denn zum Besten?
Ich habe dort keinen einzigen guten Abschnitt gefunden beim durchblättern...

Lies das!
[wiki]Tutorial[/wiki]
Peter Gerlach
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was macht das Buch zum besten

Beitragvon Peter Gerlach » Freitag 7. März 2008, 22:21

Du hast meinen Text nicht aufmerksam gelesen. Deshalb wiederhole ich es nochmal

1. es gibt auf dem Markt generell nicht viele deutschsprachige Pythonbücher, die sich bei ihrer Beschreibung auf aktuelle Versionen
von Python beziehen.

2. Es ist sehr vollständig, denn es beschreibt auch die neueren Befehle und Eigenschaften von Python. Keines der älteren Bücher ist so vollständig. Könne die auch nicht, weil sie teilweise so alt sind, dass es vieles noch garnicht gab.

3. Mir hat auch gefallen, dass in diesem Buch nicht wieder in voller Breite das ältere Tkinter als einzige GUI beschrieben wurde, wie es andere immer wieder getan haben sondern sich mal auf eine andere GUI gestürzt haben. Und dann noch eine, wo es noch nicht großartig deutsche Anleitungen für Python gibt.

4. Mir als "alten Hasen" der schon viele Jahre mit Python arbeitet, wenn auch nicht als freischaffender Programmierer, wie es hier anscheinend viele tun, hat es gleich beim ersten Durchlesen einige AHA-Effekte beschert.

5. deshalb nehme ich die Fehler, die unbestritten drin sind hin und halte es zum erlernen von Python für sehr gut geeignet. Schade, dass ich so ein Buch nicht hatte, als ich anfing. Ich habe hier in meinem Schrank so viele Pythonbücher, die sich über die Jahre angesammelt haben, wo mir jedes höchstens mit einem Kapitel jeweils geholfen hat. Für dieses Openbook könnte ich bestimmt einige sofort entbehren.

6. Ich muss erklärend noch zum Schluß sagen, dass ich kein Informatikstudium gemacht habe sondern für praktische alltägliche Aufgaben programmiere. Vielleicht liegt es daran, dass unsere Ansichten so auseinandergehen.
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Beitragvon audax » Freitag 7. März 2008, 22:52

Also...in Kurzform: Es ist deutschsprachig und halbwegs aktuell.

Meiner Meinung nach brauch ein Anfänger nicht krampfhaft das aktuellste Buch, und jemand fortgeschrittenes sollte sowieso ordneltich Englisch können.

Objektorientierte Programmierung mit Python von Weigend ist Ordnung, wenn auch nicht perfekt. Für den Einstieg aber in Ok. Wenns denn unbedingt Deutsch sein muss.[/code]
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Re: was macht das Buch zum besten

Beitragvon Leonidas » Freitag 7. März 2008, 22:59

Peter Gerlach hat geschrieben:1. es gibt auf dem Markt generell nicht viele deutschsprachige Pythonbücher, die sich bei ihrer Beschreibung auf aktuelle Versionen
von Python beziehen.

Richtig. Aber es muss nicht immer die aktuellste Version sein. Klar, wenn es aktuell ist, ist es gut aber seien wir mal ehrlich: in Python 2.5 ist nichts dazugekommen, was man nicht mach der Lektüre der What's-New und Neue Features-Dokumente nicht verstehen könnte.

Peter Gerlach hat geschrieben:5. deshalb nehme ich die Fehler, die unbestritten drin sind hin und halte es zum erlernen von Python für sehr gut geeignet. Schade, dass ich so ein Buch nicht hatte, als ich anfing. Ich habe hier in meinem Schrank so viele Pythonbücher, die sich über die Jahre angesammelt haben, wo mir jedes höchstens mit einem Kapitel jeweils geholfen hat. Für dieses Openbook könnte ich bestimmt einige sofort entbehren.

Ich habe wenige Pythonbücher, weil sich herausgestellt hat, dass Online-Doku lesen & anwenden wesentlich bequemer, schneller und aktueller ist. Zudem noch oftmals korrekter. Das geht mir nicht nur bei Python so - beim Programmieren ist eben viel testen, probieren etc. dabei was bei Python im Interpreter recht einfach geht. Ein Buch ist nett als Lektüre vor dem Schlafen und es gibt auch durchaus angenehme Bücher zum durchlesen (wo aber weder das Openbook noch, sagen wir, der C Primer dazuzählen).

Ich würde es auf jedem Fall empfehlen eher ein englisches, richtiges Dokument zu lesen als ein deutsches was nicht so gut ist. Das Python-Tutorial ist auf jeden Fall immer richtig. Audax hat es letztens schon bemerkt: englisch ist auf jeden Fall so ziemlich Pflicht, sonst kommt man zu nichts. Deutsche Lektüre ist für den Einstieg ok, aber danach sollte man sich angewöhnen die Originalquellen zu lesen.

Peter Gerlach hat geschrieben:6. Ich muss erklärend noch zum Schluß sagen, dass ich kein Informatikstudium gemacht habe sondern für praktische alltägliche Aufgaben programmiere. Vielleicht liegt es daran, dass unsere Ansichten so auseinandergehen.

So viele Informatikstudenten gibt es hier nicht. Wenn ich ins Moderatorenteam schaue gibt es da nur einen Informatikstudenten. Außerdem finden letztere eher Haskell cool 8)
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