@Gerold: Echte Unterverzeichnisse mit cherrypy ?

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debian75
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@Gerold: Echte Unterverzeichnisse mit cherrypy ?

Beitragvon debian75 » Mittwoch 2. Januar 2008, 00:39

Salve.

Ich hab mich bis jetzt an dein Tutorial für cherrypy und cheetah gehalten. Es ist zwar nett, dass man mit der definition einer Klasse "virtuelle" Unterverzeichnisse machen kann aber langsam wird mir mein File zu lang und unübersichtlich.

Ich möchte jetzt mir echten Unterverteichnissen arbeiten:

root
root/alpha
root/beta

etc...

Kannst Du mir sagen wie ich das am besten löse, besonders möchte ich nicht immer wieder alles importieren müssen. Kennst Du ein Beispiel hierfür ?
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gerold
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Re: @Gerold: Echte Unterverzeichnisse mit cherrypy ?

Beitragvon gerold » Mittwoch 2. Januar 2008, 10:55

debian75 hat geschrieben:Kennst Du ein Beispiel hierfür ?

Hallo debian75!

Kannst du damit http://halvar.at/krimskrams/cherrypywithsubdirs_v01.7z etwas anfangen?

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Beitragvon debian75 » Mittwoch 2. Januar 2008, 12:15

kann das ned lesen...was ist das für ne datei ?
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Beitragvon gerold » Mittwoch 2. Januar 2008, 12:20

debian75 hat geschrieben:kann das ned lesen...was ist das für ne datei ?

Hallo debian75!

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Beitragvon gerold » Mittwoch 2. Januar 2008, 14:08

http://halvar.at/krimskrams/cherrypywithsubdirs_v01.tar

Hallo!

Hier die Erklärung dazu:

Wie in Erfahrungsbericht - CherryPy und Cheetah erklärt, verwende ich in diesem Beispiel CherryPy um tmpl-Dateien (Cheetah-Vorlagen) rendern und anzeigen zu lassen. In Cheetah-Vorlagen kann man Python-Module importieren und dort direkt verwenden. Das nutze ich aus um den Code, der für eine Cheetah-Vorlage benötigt wird, direkt im Ordner der Cheetah-Vorlage unterzubringen.

Wie ich im Erfahrungsbericht bereits angedeutet habe, bevorzuge ich es, die Seiten in einem eigenen Ordner unter zu bringen. So habe ich die Bilder, Skripts und Python-Module, die zu einer Seite (Cheetah-Vorlage) gehören, in einem Ordner versammelt.

Die *globale Anwendung* bleibt also immer ziemlich klein. Ich habe es somit immer mit kleinen, überschaubaren Einheiten zu tun. Die Website kann tausende Seiten groß werden, ohne dass man damit die Übersicht verliert.

Nur wenn etwas von globaler Bedeutung ist -- nur dann -- wird es in die Hauptanwendung gepackt.

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Nach einem Request des Browsers, sucht die Hauptanwendung also in den real existierenden Ordnern nach den aufgerufenen Cheetah-Templates. Wird eine passende Cheetah-Template gefunden, wird diese gerendert. Dabei wird von den Cheetah-Templates aus alles importiert, was für die Vorlage benötigt wird. Das kann ein Modul im eigenen Ordner sein. Das kann aber auch die Hauptanwendung sein. Je nachdem, was man braucht.

So hat man von den Vorlagen aus indirekt auf die Hauptanwendung Zugriff. Ohne dass man für jede Kleinigkeit die Hauptanwendung ändern und neu starten muss.

Eine große Anwendung aus kleinen überschaubaren Teilen. Leicht zu warten und Teil für Teil austauschbar. Das ist der Hintergedanke der mir dabei so gut gefällt. ;-) Das geht natürlich mit anderen Vorlagensprachen auch.

----

mfg
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Beitragvon debian75 » Mittwoch 2. Januar 2008, 22:57

wie immer sehr hilfreich :)

thnx

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