Zeta

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Beitragvon Imperator » Donnerstag 18. Oktober 2007, 18:21

BlackJack

Beitragvon BlackJack » Donnerstag 18. Oktober 2007, 19:21

Den Informationen auf Wikipedia zufolge scheint es "tot" zu sein.

Ich fand BeOS damals sehr interessant. Das war zu Zeiten als es unter Linux/X11 noch keine Kantenglättung bei Schriften gab. Der totale Showstopper war, dass es kein Java dafür gab. Somit war es als Hauptbetriebssystem beim Informatik-Studium nicht brauchbar.
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Beitragvon C4S3 » Freitag 19. Oktober 2007, 09:27

Ich hab's mal angetestet, konnte damit aber nicht warm werden. Der Ansatz, dass System(Kernel) + GUI + Tools zusammengehören, ist ganz gut. Es kommt mir zumindest schneller vor als die Kombination Kernel+X11+Desktop.
Aber ich würde es nicht verwenden wollen, zumal es im Moment wirklich tot ist. Keine aktuellen Pakete, ...
Python läuft, aber in einer alten Version und ich weiß nicht, ob die akutellen Quellen darauf kompilieren kannst.

Mal sehen, was da noch kommt. Wenn der Lizenzstreit wirklich zu ende ist, könnte es wieder interessant werden, zumal ich mal vom "Hauptentwickler"(?) gelesen habe, dass er seine Quellen GPLd haben will für Haiku.
Sollte das wirklich was werden und der HAIKU installer besser werden, sehe ich Chancen. Zumindest als Spielerei könnte man es dann verwenden.
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Beitragvon Imperator » Freitag 19. Oktober 2007, 13:45

Die neueste Version ist 2006 erschienen. Seit ihr sicher, dass da nur eine alte Version drauf läuft?
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Beitragvon BlackJack » Freitag 19. Oktober 2007, 13:58

Grundsätzlich laufen wird wohl auch die aktuellste Version, die Frage ist, ob Du die selbst kompilieren musst, oder ob es ein Paket/Installer dafür gibt.
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Beitragvon Imperator » Freitag 19. Oktober 2007, 14:02

Auf Amazon steht, dass ein Editor für sämtliche gängigen PRogrammiersprachen vorhanden ist und auch was zum Compilieren von den Anwendungen.
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Beitragvon C4S3 » Freitag 19. Oktober 2007, 21:14

Editor ist dabei, aber den find ich mies, alles sehr träge.
Dann eine an Zeta angepasste IDE für C/C++ (glaube ich), eine Dokumentation der API
und ein GCC.
Und irgend so was wie Zeta-Basic oder so. An Python kann ich mich nicht erinnern und ich kann auch nicht bestätigen, dass man mit der laufenden GCC Version Python bauen kann.
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Beitragvon Imperator » Samstag 20. Oktober 2007, 09:23

Hm, und wenn ich mir die Python-IDLE auf den PC lad, bekomm ich Python ja. Die Frage ist nur ob es eine PYthon-Entwicklungsumgebung für Zeta gibt.
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Beitragvon C4S3 » Samstag 20. Oktober 2007, 11:26

Ja, Vim und einige andere.
Aber ich würde mir das Geld sparen. Du wirst damit nicht glücklich.
Du kannst dir auf http://www.bebits.com/app/2680
die Personal Editions von BeOS 5 herunterladen, oder auf http://haiku-os.org/ ein Haiku Image, Installer oder VMware-Image herunterladen. Dann kannst du dir eine Meinung bilden, aber kaufen würde ich es nicht. Die Community für Zeta existiert IMHO nicht und das System ist alt und unterstützt so gut wie keine Hardware.
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Beitragvon Imperator » Samstag 20. Oktober 2007, 14:41

Ok, damit ist das Thema gegessen. Jetzt brauch ich nur noch ne andere Alternative zu Vista
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Beitragvon BlackVivi » Samstag 20. Oktober 2007, 14:45

Imperator hat geschrieben:Ok, damit ist das Thema gegessen. Jetzt brauch ich nur noch ne andere Alternative zu Vista
Windows XP, wenn's Windows sein muss?... Was spricht gegen GNU/Linux oder BSD?
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Beitragvon Leonidas » Samstag 20. Oktober 2007, 15:13

BlackVivi hat geschrieben:Was spricht gegen GNU/Linux oder BSD?

Oder GNU/*BSD ;) Da würdest du dich sogar als Tester noch nützlich machen können :D
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Beitragvon Imperator » Samstag 20. Oktober 2007, 16:08

Was ist denn BSD?
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Beitragvon BlackVivi » Samstag 20. Oktober 2007, 16:17

Imperator hat geschrieben:Was ist denn BSD?
So'n Derivat von Unix, könnte man sagen. FreeBSD ist wohl das bekanntest und für'n Desktop das sinnvollste, finde ich. Mac OSX basiert zum Beispiel auf BSD. Ganz sinnvolle Distrbutionen find ich beispielsweise DesktopBSD, PC-BSD oder DragonflyBSD. Alle drei basieren imho auf FreeBSD.

Gut an BSD find ich die Lizenz, die Dokumentation und die Geschwindigkeit. Schlecht find' ich die Hardwareunterstützung und manchmal die Anzahl der Pakete. Aber die Qualität der Pakete übersteigt meist die von Debian um weiten.

(Ich mag BSD ziemlich gern, leider erlaubt mir keiner meiner Computer, BSD sinnvoll einzusetzen... Hardware und so. Ansonsten würde ich wohl von Linux abdanken...)
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Beitragvon Leonidas » Samstag 20. Oktober 2007, 16:40

BlackVivi hat geschrieben:Ganz sinnvolle Distrbutionen find ich beispielsweise DesktopBSD, PC-BSD oder DragonflyBSD. Alle drei basieren imho auf FreeBSD.

IMHO? Eher AFAIR... Außerdem sind die heutigen freien BSD-Systeme wirklich Unix-Abkömmlinge, d.h. sie stammen direkt von dem original BSD Unix-Code ab. Linux ist hingegen neu geschrieben.

Außerdem bleibt zu sagen, dass FreeBSD nicht nur der Kernel ist, sondern das ganze System, also braucht man eigentlich gar keine Distribution.

BlackVivi, was hast du denn für Probleme mit den Debian-Paketen?

Davon abgesehen bleibt zu sagen, dass es von Debian Ports des FreeBSD und NetBSD-Kernels gibt, d.h. du hast dann ein Debian mit BSD-Kernel in der Mitte. Von Gentoo gibt es ähnliche Bestrebungen im ALT/BSD-Projekt, dort haben sie zusätzlich noch einen OpenBSD-Kernel. In beiden Fällen ist von allen Ports die Unterstützung des FreeBSD-Kernels am besten.
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