wenig python programme

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lost_mind
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Montag 23. April 2007, 15:30

weil ich den thread nicht mehr finde aber meine senf dazuegeben will poste ich mal hier (jep ich hab wirklich danach gesucht :( )
ihn dem thread kam die frage warum es für oder besser gesagt so wenig programme gibt die in python geschrieben sind also
python ist grandios platfomunabhängige GUI super
nur der wie ich finde große nachteil dadurch das alles platform unabhängig ist
schreibt man sich zb. ein "kleines" mit wx.Widgets tja nur ist es dan nicht mehr so klein weil dan 20 MB im speicher liegen :( auch völlig ohne Gui sind 3-4 MB die python braucht für jedes prog
BlackJack

Montag 23. April 2007, 15:34

Das sind heutzutage aber keine Grössen mehr. Schau Dir den Speicherverbrauch von .NET oder Java an, dagegen ist Python schlank.
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birkenfeld
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Montag 23. April 2007, 17:19

Oder X11... :(
Dann lieber noch Vim 7 als Windows 7.

http://pythonic.pocoo.org/
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Sr4l
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Montag 23. April 2007, 20:39

Dafür haben sie eine gute Lauffähigkeit ;-)
hatte anfang des Jahres erst ein 'altes Spiel' aus meiner Softwarekiste gekramt für WIndows 98 und es lief nicht mehr. Ahhh vll sollte ich es mit Wine versuchen das ist überhaupt die Idee.

Ach und PS wenn die Codes in Sourcecode rausgegeben werden sind die Programme winzig da du nur den Code und Bilder (ggf Sound mitliefern musst). Und wie es die Diskussion hier schon gab bekommt man ein Python GUI Programm mit 7zip auf ~3MB mit pyinstaller oder py2exe.
lost_mind
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Dienstag 24. April 2007, 07:02

es geht nicht darum wie groß die software ist sondern wieviel zur laufzeit im ram liegt :(
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jens
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Dienstag 24. April 2007, 07:43

Hast du mal gesehen, wieviel firefox und thunderbird verbrauchen? Das ist nicht ganz ohne.

Laut Taskmgr:
  • firefox: 79MB/69MB (Virtuell)
    thunderbird: 29MB/31MB (Virtuell)

CMS in Python: http://www.pylucid.org
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Sr4l
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Dienstag 24. April 2007, 08:24

Meine Pythonprogramme haben:

Console: 2MB leerlauf, 8MB im Betrieb
GUI liegt so bei 10MB. Kommt natürlich druaf an was man lädt.
Wenn man ne 10MB Daten in über Variablen in den Arbeitsspeicher lädt anstatt ne Datenbank zunutzen ist der verbrauch natürlich gleichmal so 50-70MB.
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Rebecca
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Dienstag 24. April 2007, 09:30

Hier mal ein kleiner Snapshot meines Systems, hab mal nur die Prozesse aufgelistet, die nennenswert zum physical Memory beitragen:

Code: Alles auswählen

 VIRT  RES  SHR  CPU %MEM  COMMAND           
 111m  56m  25m  0.0  5.6  firefox-bin
 106m  39m 6404  0.0  3.9  X
66072  31m  18m  0.0  3.1  seamonkey-bin
 262m  23m  10m  0.0  2.4  java
34648  18m  10m  0.0  1.9  python2.4
22764  15m 4304  0.0  1.6  emacs
(RES ist der physical memory)

Das Java-Programm ist eine minimalistische Swing-Anwendung (nur mal zum Vergleich), das Python-Programm eine minimalistische wx-Anwendung.

Einerseits finde ich den Speicherverbrauch der Python-Anwendung schon recht hoch, da es sich nur um ein Mini-Applet handelt. Andererseits ist mein 1G-Arbeitsspeicher sowieso nie auch nur annaehernd ausgelastet, wie man sieht, da ist es wirklich egal. Mich wuerde noch interessieren, ob man rausfinden kann, wieviel von dem Shared Memory tatsaechlich geshared wird.

Der Python-Interpreter startet bei mir uebrigens viel schneller als die JVM.
BlackJack

Dienstag 24. April 2007, 10:02

Den "realen" Speicherbedarf von Programmen kann man in modernen Betriebssystemen sowieso nicht mehr so richtig erfassen. Dazu ist die virtuelle Speicherverwaltung einfach zu komplex.
lost_mind
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Dienstag 24. April 2007, 11:26

zum vergleich mit FF ich rede hier über kleine tools und da fällt das dan schon ein wenig auf speziel weil nicht jeder 1G RAM hat ;)
Leonidas
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Samstag 28. April 2007, 16:48

Wenn du die WinAPI direkt ansprichst wie beispielsweise das mit C der Fall ist, und damit Fenster zeichnen lässt sparst du dir den Speicher um externe Bibliotheken wie wxWidgets nachladen. Andererseits: Sowas *will* man als Python-Programmierer nicht machen.
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