Hallo Python Gemeinde,
zuerst mal eine kurze Vorstellung.
Mein Name ist Manfred. Ich bin gelernter KFZ-Techniker, jetzt 73 Jahre alt und schon etliche Jahre Rentner.
Da ich programmieren schon immer interessant gefunden habe, dachte ich es ist eine gute Möglichkeit meine Gehirnzellen einigermaßen aktiv zu halten.
Ich habe mich schon vor vielen Jahren mit dem programmieren befasst. Angefangen habe ich in den 70er mit DBASE, dann mit Clipper und dann mit Clarion (dies wird aber den meisten nichts sagen) dann viele Jahre ausgesetzt.
Jetzt beschäftige ich mich mit Joomla, und mache auch die ersten "Gehversuche" in Python.
Ich habe mit Python meine ersten Versuche gemacht und gleich an einem Punkt hängen geblieben den ich nicht verstehe.
Vielleicht kann ich in diesem Forum ab und zu mal ein wenig Anfänger-Hilfe bekommen.
Gruß Manfred
ein Anfänger stellt sich vor
Moin Manfred, ich bin 66 und auch Rentner. Ich versuche gerade KI-Berater zu werden. Ich bin Elektroniker, SPS-Techniker, deshalb habe ich jetzt mit Python angefangen. Habe aber auch damit Probleme und hoffe auf Hilfe.
MfG
Kudde
MfG
Kudde
Hallo Kudde,Kudde hat geschrieben: Sonntag 25. Januar 2026, 14:07 Moin Manfred, ich bin 66 und auch Rentner. Ich versuche gerade KI-Berater zu werden. Ich bin Elektroniker, SPS-Techniker, deshalb habe ich jetzt mit Python angefangen. Habe aber auch damit Probleme und hoffe auf Hilfe.
ich habe auch festgestellt, das es eine ganz andere Welt ist als vor 50 Jahren. Früher wurde Zeile für Zeile abgearbeitet, heute springt alles greuz und quer im Source rum. Aber ich denke, "wir schaffen das"
Gruß Manfred
- __blackjack__
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@StMan: Das kann ich nicht so ganz nachvollziehen. Der Programmfluss ist doch auch bei Python prozedural, wie früher. Oder funktional — da wird ja noch weniger gesprungen. Auf der anderen Seite gab es früher unbedingte Sprünge mit GOTO & Co und auch so einige Programmiersprachen mit Ereignisbehandlung á la ON (ERROR | TIMER | …) GOTO, oder wo man bei Dateioperationen angeben konnte wohin im Fehler und/oder Dateiende-Fall gesprungen werden soll, so richtig schön unübersichtlich mit Sprungmarken, die entweder auf eine aberwitzig kleine Länge oder gar nur auf nichtssagende Zahlen beschränkt waren. Und Einrückung oft optional, aber nicht wahrgenommen, weil die Eingabe des Quelltextes sowieso schon eine Tortur war und bei interpretierten Sprachen mehr Leerzeichen tatsächlich mehr Laufzeit bedeuteten.
“Programming is partially an artform and, like artists, programmers will do it even if they don't get money.” — Linus Torvalds
... und bei FORTRAN erinnere ich noch einen bedingten Sprung der in drei 'Richtungen' sprang. Aus der nicht mehr wirklich vorhandenen Erinnerung würde ich vermuten dass dort "größer", "kleiner" und "gleich" in einer Anweisung geprüft wurde und dann entsprechend gesprungen wurde.Hatte ich aber nur in einem Buch über Fortran gelesen. Zum programmieren musste ich nie Fortran nutzen.
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https://www.python-kurs.eu/index.php
https://learnxinyminutes.com/docs/python/ https://learnxinyminutes.com/docs/de-de/python-de/
https://quickref.me/python https://docs.python-guide.org/
