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nomnom
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Freitag 17. Februar 2012, 12:40

dodo hat geschrieben:Ich hatte nicht vor, deswegen eine Software downloaden zu müssen :( .
Es gibt noch „curses“ und „termios“ aus der Standardbibliothek, aber Urwid ist vermutlich komfortabler.
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dodo
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Freitag 17. Februar 2012, 15:45

deets hat geschrieben:Danke fuer den neuen Avatar.
Gern geschehen.
deets hat geschrieben:Wieso du jetzt ein Problem mit dem *download* von urwid hast, obwohl auch pygame & wx 3rd-party-Pakete sind erschliesst sich mir zwar nicht so ganz - aber das musst du selbst wissen.
Mit Pygame kenn ich mich schon richtig aus, ich nutze Pygame dauernd.
Bei wxpython kenn ich mich noch nicht so aus. Aber Anfängerwissen ist schon da, und ich habe ein Buch über wxpython(Zumindest wird dort wxpython ein wenig erklärt).
Aber ich habe keine Lust eine neue Software zu downloaden, wo ich schon zwei habe, die super funktionieren.
nomnom hat geschrieben:Es gibt noch „curses“ und „termios“ aus der Standardbibliothek, aber Urwid ist vermutlich komfortabler.
Ich kann nicht wirklich gut englisch...
Aber ich habe ja schon eine Lösung.
Geht nicht gibts nicht(Das gilt auch für Python)!
webspider
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Freitag 17. Februar 2012, 16:34

dodo hat geschrieben:Aber ich habe keine Lust eine neue Software zu downloaden, wo ich schon zwei habe, die super funktionieren.
Das wird immer und immer wieder passieren. Klar kannst du dich dem verweigern (wie jemand anderes hier, der besonders allergisch auf Module à la itertools reagiert), aber es wird dir langfristig die Arbeit erleichtern (und dich dazu befähigen eleganteren/besseren/... Code als ohne andere Bibliotheken zu schreiben). Sieh es einfach als ein weiteres Werkzeug, das dein Repertoire erweitert (auswendig lernen musst du es ja nicht, es geht mehr darum die Konzepte dahinter zu verstehen).
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dodo
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Samstag 18. Februar 2012, 16:20

webspider hat geschrieben:
dodo hat geschrieben:Aber ich habe keine Lust eine neue Software zu downloaden, wo ich schon zwei habe, die super funktionieren.
Das wird immer und immer wieder passieren. Klar kannst du dich dem verweigern (wie jemand anderes hier, der besonders allergisch auf Module à la itertools reagiert), aber es wird dir langfristig die Arbeit erleichtern (und dich dazu befähigen eleganteren/besseren/... Code als ohne andere Bibliotheken zu schreiben). Sieh es einfach als ein weiteres Werkzeug, das dein Repertoire erweitert (auswendig lernen musst du es ja nicht, es geht mehr darum die Konzepte dahinter zu verstehen).
Ich habe früher nicht mit Python angefangen, weil ich den Speicherplatz meines Rechners komplett verbrauchen wollte.
Geht nicht gibts nicht(Das gilt auch für Python)!
deets

Samstag 18. Februar 2012, 16:35

Nee klar. So ein Modul mit ein paar Kilobytes, das ist natuerlich schon ganz schoen dramatisch in Zeiten, in denen man von Terabyte-Platten erschlagen wird....
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dodo
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Samstag 18. Februar 2012, 17:53

deets hat geschrieben:Nee klar. So ein Modul mit ein paar Kilobytes, das ist natuerlich schon ganz schoen dramatisch in Zeiten, in denen man von Terabyte-Platten erschlagen wird....
Ich kann externe Festplatten nicht leiden, und mein Computer hat nicht sooooooo viel Speicherplatz. Vorallem weil da ja noch andere Programme drauf sind...
Und solche Kommentare sind hier nicht mehr gefragt, da ich wenigstens schon einmal die Eingabeaufforderung programmiert habe, plus Ausgabe.
Jetzt muss nur noch der Sinn des Programmes programmiert werden.
Aber vielleicht hat dieses Kommentar ja Einfluss auf mein nächstes Programm...
Geht nicht gibts nicht(Das gilt auch für Python)!
deets

Samstag 18. Februar 2012, 18:19

Du redest Unsinn. Aber das steht dir natuerlich frei - so wie mir, deine Fragen in Zukunft zu ignorieren.
lunar

Samstag 18. Februar 2012, 19:00

@dodo: Welche Kommentare gefragt sind und welche nicht, kannst Du nicht entscheiden. Insbesondere, wenn Du faktisch wirklich Unsinn redest. Selbst wenn man die vor zehn Jahren üblichen Festplatten-Größen ansetzt, verschwinden die paar hundert MB einer Python-Installation mit wxPython im Hintergrundrauschen und fallen gar nicht weiter auf.
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Hyperion
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Samstag 18. Februar 2012, 22:03

Ich verstehe generell nicht, wieso man sich gegen etwas sperrt, was ideal für die Problemlösung wäre. Wenn ich etwas in Text-Shell basiertes haben möchte, dann sind eben ``curses`` und Konsorten wie ``urwid`` genau das Werkzeug. Wenn man das nicht möchte, dann muss man eben die Aufgabenstellung modifizieren oder es sein lassen.
encoding_kapiert = all(verstehen(lesen(info)) for info in (Leonidas Folien, Blog, Folien & Text inkl. Python3))
assert encoding_kapiert
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dodo
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Sonntag 4. März 2012, 12:31

Hmmm...
Vielleicht nutze ich es ja doch. Wenn das Modul vielseitig einsetzbar ist, habe ich ja sogar einen Vorteil.
Geht nicht gibts nicht(Das gilt auch für Python)!
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snafu
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Sonntag 4. März 2012, 13:13

dodo hat geschrieben:Wenn das Modul vielseitig einsetzbar ist, habe ich ja sogar einen Vorteil.
Du kannst im Falle eines kleinen Teilbereichs natürlich auch den Quelltext eines Moduls angucken und Ideen daraus übernehmen. Sofern es aber umfangreicher wird, dann empfiehlt es sich doch eher, das Drittmodul zur Abhängigkeit des eigenen Projektes zu machen.

Da dein Ziel ja wohl weniger die direkte Kommunikation mit `curses` ist, sondern du prinzipiell Ergebnisse für deine terminalbasierte (wenn auch minimalistische) Benutzeroberfläche sehen willst, ist es schon sinnvoll, `urwid` zu nutzen. Beim Programmieren einer GUI kommuniziert man schließlich auch nicht direkt mit dem X-Server, sondern nimmt sich stattdessen die passenden Widgets aus einem Toolkit (auch wenn vieles übrig bleibt, was nicht benötigt wird)... ;)
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