Ubuntu oder Kubuntu?

Alles, was nicht direkt mit Python-Problemen zu tun hat. Dies ist auch der perfekte Platz für Jobangebote.

Ubuntu oder Kubuntu?

Ubuntu (GNOME)
28
58%
Kubuntu (KDE)
14
29%
Xubuntu (GTK+)
6
13%
 
Abstimmungen insgesamt: 48
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jens
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Montag 12. Februar 2007, 16:40

Jep, das Linux Magazin ist nicht gerade tiefgehend... Die c't leider auch nicht mehr :(

Generell ist meiner Erfahrung nach ein XP schneller als Ubuntu mit GNOME. XP ist selbst schneller als XUbuntu mit XFCE :( Warum weiß ich nicht. Der subjektive Eindruck kommt aber zu 90% von der GUI her. Also es fühlt sich langsamer an, wenn die GUI langsamer ist, auch wenn Benchmarks evtl. schneller laufen, die nur irgendwelchen Durchsatz messen...

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lunar

Montag 12. Februar 2007, 19:05

stefan_betz hat geschrieben:
Was den Kontextwechsel angeht ... Der ist nun mal da. Selbst wenn er noch so schnell abläuft, prinzipiell ist eine negative Auswirkung auf die gesamte Performance nicht zu vermeiden. Aus diesem Grund hat MS die GUI ja in den Kernelspace geschubst ... (Was immer man auch von diesem Ansatz halten mag)
Nun gut, dann haben wir also auf der Linux Seite (für die Performance) mehr oder weniger Kontextwechsel, ich denke aber auf der Windows Seite wird es bestimmt auch irgendwas geben, was den Gewinn den man durch ein im Kernel integriertes Grafiksubsystem hat wieder zunichte macht.
Klar, ein Nachteil ist z.B. das ein kaputtes GUI unter Umständen das ganze System mit in den Abgrund reißen kann (obwohl das mittlerweile ja besser geworden ist) ...
stefan_betz hat geschrieben:
Ich finde, dieses Thema hätte das Linux-Magazin genauer untersuchen können. Da Opera im Test sowieso dabei war, hätte man diesen Browser auch gleich auf beiden Platformen testen können, was das Linux-Magazin aber unverständlicherweise nicht getan hat :/
Naja, das Linux Magazin hat im laufe der Zeit viel an Qualität verloren, habe es seit 2002 oder abonniert, und dann letztes Jahr abbestellt, was einfach nimmer das was es mal war....
Stimmt schon, aber irgendwas muss man halt lesen ;) Und das Linux Magazin ist immer noch um Welten besser als diese ganzen "1001 neue Windows Tipps" Zeitschrift (PCWelt, PCMagazin, etc.)... Die c't ist mir zu Windows- und Hardware-lastig...
encbladexp
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Dienstag 13. Februar 2007, 07:19

jens hat geschrieben:Jep, das Linux Magazin ist nicht gerade tiefgehend...
Schade eigentlich, naja die c't hat aber IMHO dennoch manchmal ganz gute Artikel, auch wenn es nicht arg viele sind... aber mann muss sagen das es wirklich noch viel viel viel schlechtere gibt (Computerbild...)...
Generell ist meiner Erfahrung nach ein XP schneller als Ubuntu mit GNOME. XP ist selbst schneller als XUbuntu mit XFCE :( Warum weiß ich nicht. Der subjektive Eindruck kommt aber zu 90% von der GUI her. Also es fühlt sich langsamer an, wenn die GUI langsamer ist, auch wenn Benchmarks evtl. schneller laufen, die nur irgendwelchen Durchsatz messen...
Ich denke das ist wirklich nur rein subjektiv, bzw. fühlt sich halt vielleicht (was ich nicht bestätigen kann) langsam an.... Aber man muss auch bedenken mit welchen Tricks unter Windows gearbeitet wird... So wird der Desktop schon gezeigt, und man glaubt das man Arbeiten kann, aber die Festplatte rödelt was das Zeug hält (Autostart für so ziemlich jeden mist, dafür kann meist aber MS nix...)....

Wenn du mal ein Programm von Lexware drauf hast, dann weist du was langsam und "nicht so schnell" ist...

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Dienstag 13. Februar 2007, 14:05

lunar hat geschrieben:Stimmt schon, aber irgendwas muss man halt lesen ;) Und das Linux Magazin ist immer noch um Welten besser als diese ganzen "1001 neue Windows Tipps" Zeitschrift (PCWelt, PCMagazin, etc.)... Die c't ist mir zu Windows- und Hardware-lastig...
Ich les eigentlich nur heise-Sachen. Fürs Linux-Magazin habe ich zu wenig Zeit um es 1) kaufen 2) lesen und daher habe ich relativ wenig lust es mir zu kaufen. Was ich aber mache ist, dass ich mich wenn ich mal eine Stunde oder so frei habe, mich in den hübschen Lesegarten in der Bücherrei hocke, und dort dann c't und iX durchlese. Oder überfliege, je nachdem wozu ich Lust und Zeit habe. Das ist dann passabel.
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N317V
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Dienstag 13. März 2007, 11:15

Nach meinem Festplattencrash letztes Wochenende hab ich mir übrigens auch Kubuntu angetan und, ganz ehrlich, das ist für mich völlig unbrauchbar. Es mag ja einsteigerfreundlich sein bestimmte Dinge wegzulassen, aber lex und yacc bzw. flex und bison gehören da sicher nicht dazu. Außerdem scheint die libpcap keine main zu haben. Eine neue compilieren geht nicht, da eben kein lexer zur Verfügung steht. Ohne funktionierende libpcap komm ich aber nur ins Netz, wenn ich meinen Rechner komplett abbau und am anderen Ende der Wohnung wieder aufbau und direkt ans DSL-Modem häng. Hab mir jetzt bei nem Kumpel flex und bison sourcen aufs Handy geladen und wollte das zuhause kompilieren, was wiederum an einem fehlenden GNU M4 scheitert.

Fazit: heut Abend gibt's wieder SuSE.
Es gibt für alles eine rationale Erklärung.
Außerdem gibt es eine irrationale.

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BlackJack

Dienstag 13. März 2007, 13:40

Natürlich gehören `lexx` und `yacc` zu den Dingen, die man bei der Erstinstallation weglässt wenn man einsteigerfreundlich sein will. Einsteiger wollen nichts kompilieren.
lunar

Dienstag 13. März 2007, 13:55

N317V hat geschrieben:Nach meinem Festplattencrash letztes Wochenende hab ich mir übrigens auch Kubuntu angetan und, ganz ehrlich, das ist für mich völlig unbrauchbar. Es mag ja einsteigerfreundlich sein bestimmte Dinge wegzulassen, aber lex und yacc bzw. flex und bison gehören da sicher nicht dazu.
Der übliche Einsteiger weiß weder, was yacc, flex, bison, etc. ist, noch wofür es verwendet wird. Auch das Wort kompilieren dürfte in den Kreisen der Ubuntu-Zielgruppe eher unbekannt sein...
N317V hat geschrieben:Außerdem scheint die libpcap keine main zu haben.
Means what? Seit wann haben Bibliotheken denn main-Funktionen?
N317V hat geschrieben:Ohne funktionierende libpcap komm ich aber nur ins Netz, wenn ich meinen Rechner komplett abbau und am anderen Ende der Wohnung wieder aufbau und direkt ans DSL-Modem häng.
Was hat den die libpcap mit Netzwerkzugriff zu tun? Zitat aus der Beschreibung des Pakete libpcap:
aptitude show libpcap0.8 hat geschrieben:libpcap (Packet CAPture) provides a portable framework for low-level network monitoring. Applications include network statistics collection, security monitoring, network debugging, etc.
Diese Bibliothek ist bei mir auch installiert, aber nur als Abhängigkeit von nmap und wireshark und ganz sicher nicht wegen des Netzwerkzugriffs.
N317V hat geschrieben:Fazit: heut Abend gibt's wieder SuSE.
Naja, bevor du Ubuntu kritisierst, solltest du erstmal deine Kritik korrigieren. Da bestehen einige Unklarheiten...
N317V
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Dienstag 13. März 2007, 14:15

Das tut sicherlich niemandem weh, wenn die dabei sind. Und wenn man was kompilieren muss, wie ich eben, dann ist das äußerst unerfreulich, wenn sie fehlen. Meine erste schlechte Erfahrung hab ich übrigens unterschlagen: der Einsteiger, der meint via des im Menü angebotenen KPPP sein DSL konfigurieren zu können, wird ebenfalls enttäuscht. Dafür muss man, sofern man die an die Kommandozeile mit pppoeconfig. Das hat für mich dann ein Kumpel im Internet rausgefunden und mir das telefonisch übermittelt. Kubuntu ist also wohl für den 08/15-Einsteiger ne tolle Sache, aber sobald man einen Schritt davon abweicht sitzt man da. Noch mehr Probleme, die mir von SuSE völlig unbekannt sind: ich musste meinen Rechner komplett neu starten um die Einstellungen der Grafikkarte zu übernehmen, es werden unumstößlich nur 256 Kb meines Video-Memory erkannt und maximierte Fenster sind generell breiter als die Arbeitsfläche(!), was in Kombination mit magischen Rändern ziemlich nervig ist.

@lunar: ich habe einen verschlüsselten Netzwerkverkehr bei mir und um daran teilzunehmen braucht man ein Programm, das im configure-Script nach der libpcap sucht, erstmal keine findet, dann wohl doch was findet, (aus welchem Grund auch immer) nachsieht, ob sie eine main enthält und dann mit ner Fehlermeldung abbricht.
Korrigieren muss ich gar nichts. Das sind meine Erfahrungen. Ich denk mir das nicht aus und wenn ich das "kritikwürdig" finde, dann ist das mein gutes Recht.
Es gibt für alles eine rationale Erklärung.
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lunar

Dienstag 13. März 2007, 14:35

N317V hat geschrieben:Das tut sicherlich niemandem weh, wenn die dabei sind. Und wenn man was kompilieren muss, wie ich eben, dann ist das äußerst unerfreulich, wenn sie fehlen. Meine erste schlechte Erfahrung hab ich übrigens unterschlagen: der Einsteiger, der meint via des im Menü angebotenen KPPP sein DSL konfigurieren zu können, wird ebenfalls enttäuscht. Dafür muss man, sofern man die an die Kommandozeile mit pppoeconfig.
Dazu sagt Ubuntu, dass die meistens PCs heute sowieso hinter DHCP-fähigen Routern sitzen, weswegen pppoeconfig unnötig ist. Dem kann ich für die meisten Leute, die ich so kenne nur zustimmen. Direkt über Modem geht aus meinem Freundeskreis keiner mehr ins Netz...
N317V hat geschrieben:@lunar: ich habe einen verschlüsselten Netzwerkverkehr bei mir und um daran teilzunehmen braucht man ein Programm, das im configure-Script nach der libpcap sucht, erstmal keine findet, dann wohl doch was findet, (aus welchem Grund auch immer) nachsieht, ob sie eine main enthält und dann mit ner Fehlermeldung abbricht.
Gut, in diesem Fall ist - wie du selbst zugegen musst - die Einrichtung deines Netzwerkes relativ ungewöhnlich. Ubuntu richtet sich da an eine ganz andere Zielgruppe. Für dich ist es wohl nicht geeignet...

Btw, ich glaube, die Lösung des Problems liegt nicht unbedingt im Neukompilieren der libpcap. Vielmehr würde es wahrscheinlich reichen, das Paket libpcap-dev zu installieren, um dein Programm zu kompilieren.
N317V hat geschrieben:Korrigieren muss ich gar nichts. Das sind meine Erfahrungen. Ich denk mir das nicht aus und wenn ich das "kritikwürdig" finde, dann ist das mein gutes Recht.
Mmmh, komm nicht auf diese Tour... Sicherlich ist es dein gutes Recht hier zu kritisieren, aber genauso ist es mein Recht, deine Kritik zu hinterfragen, vor allem wenn sie auf den ersten Blick so merkwürdig erscheint. Mit der obigen Erläuterung ist das aber geklärt...
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jens
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Dienstag 13. März 2007, 14:37

lunar hat geschrieben:Direkt über Modem geht aus meinem Freundeskreis keiner mehr ins Netz...
Same here...
Ich hab allen einen Router aufgeschwatzt ;) Das ist IMHO eh der beste Weg...

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Dienstag 13. März 2007, 15:29

lunar hat geschrieben:Dazu sagt Ubuntu, dass die meistens PCs heute sowieso hinter DHCP-fähigen Routern sitzen, weswegen pppoeconfig unnötig ist. Dem kann ich für die meisten Leute, die ich so kenne nur zustimmen. Direkt über Modem geht aus meinem Freundeskreis keiner mehr ins Netz...
Wenn ich nochmal genau nachzähle, habe ich genau 1,0 Rechner. Wozu brauch ich einen Router? Im Übrigen: wenn ich von meinem Bekanntenkreis ausgehe, dann ist KPPP ebenfalls überflüssig, weil niemand mehr ein Modem hat.
lunar hat geschrieben:Gut, in diesem Fall ist - wie du selbst zugegen musst - die Einrichtung deines Netzwerkes relativ ungewöhnlich. Ubuntu richtet sich da an eine ganz andere Zielgruppe. Für dich ist es wohl nicht geeignet...
Richtig! Für mich ist es nicht geeignet. Genau das hab ich auch geschrieben. D.h. wörtlich war es "für mich völlig unbrauchbar". Gemeint hab ich aber das gleiche.
lunar hat geschrieben:libpcap-dev


Auch auf die Idee bin ich schon gekommen. Das Paket gibt's aber wohl bei Ubuntu nicht. Zumindest hat adept, oder wie das heißt, das nicht finden können.
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Dienstag 13. März 2007, 15:44

N317V hat geschrieben:
lunar hat geschrieben:Dazu sagt Ubuntu, dass die meistens PCs heute sowieso hinter DHCP-fähigen Routern sitzen, weswegen pppoeconfig unnötig ist. Dem kann ich für die meisten Leute, die ich so kenne nur zustimmen. Direkt über Modem geht aus meinem Freundeskreis keiner mehr ins Netz...
Wenn ich nochmal genau nachzähle, habe ich genau 1,0 Rechner. Wozu brauch ich einen Router? Im Übrigen: wenn ich von meinem Bekanntenkreis ausgehe, dann ist KPPP ebenfalls überflüssig, weil niemand mehr ein Modem hat.
Wenn du genau 1,0 Rechner hast, wofür brauchst du dann ein verschlüsseltes Netz?
Btw, die meisten Leute haben Router, weil sie einem nachgeschmissen werden, wenn man heute einen DSL Anschluss bestellt. Außerdem funktioniert ein Router für den Anwender genau wie ein Modem, mit dem einzigen Unterschied, dass ein Router die Verbindung selbst aufbaut und per NAT freigibt, während ein Modem dies dem Rechner überlässt.
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Dienstag 13. März 2007, 17:12

lunar hat geschrieben: Wenn du genau 1,0 Rechner hast, wofür brauchst du dann ein verschlüsseltes Netz?
Darum. Ist übrigens sooo ungewöhnlich nicht. Gibt's hier in praktisch jedem Computerladen. Auf der beiliegenden CD ist vorkompilierte Software für Windows und Mac sowie der Quellcode für Linux zusammen mit einer detaillierten Anleitung und (für alle Fälle) noch der Quellcode der libpcap.
lunar hat geschrieben:Btw, die meisten Leute haben Router, weil sie einem nachgeschmissen werden, wenn man heute einen DSL Anschluss bestellt.
War bei mir damals noch nicht so. Hab ich auch noch nie vermisst. Und ganz ehrlich: hätte ich einen bekommen, hätte ich ihn auf ebay vercheckt oder er würde irgendwo im Keller in ner Kiste vor sich hin verrotten.
lunar hat geschrieben:Außerdem funktioniert ein Router für den Anwender genau wie ein Modem, mit dem einzigen Unterschied, dass ein Router die Verbindung selbst aufbaut und per NAT freigibt, während ein Modem dies dem Rechner überlässt.
Ja so ist das wohl. Ist für mich aber völlig irrelevant.
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Dienstag 13. März 2007, 18:30

N317V hat geschrieben:Das tut sicherlich niemandem weh, wenn die dabei sind.
Also mich ärgert es, wenn ich unnötigen Schrott auf der Festplatte installiert haben muss nur weil sich einer Gedacht hat, dass alle unbedingt diese oder jene Bibliothek installiert haben müssen - auch wenn sie nie gebraucht wird. Wenn ich was brauche kann ich es nachinstallieren - das ist für mich eine bessere Lösung als alles permanent zu installieren.
N317V hat geschrieben:Und wenn man was kompilieren muss, wie ich eben, dann ist das äußerst unerfreulich, wenn sie fehlen.
Wenn man kompilieren muss, dann kann man sie mit einem Befehl installieren. Schon alleine ein Configure-Lauf dauert länger als das Nachinstallieren. Und je weniger installiert ist, desto weniger muss man patchen falls Bugs auftreten.
N317V hat geschrieben:Kubuntu ist also wohl für den 08/15-Einsteiger ne tolle Sache, aber sobald man einen Schritt davon abweicht sitzt man da.
Würde ich nicht direkt sagen. Ubuntu ist vielleicht etwas restriktiver als Debian, aber wir wollen mal nicht übertreiben.
N317V hat geschrieben:ich musste meinen Rechner komplett neu starten um die Einstellungen der Grafikkarte zu übernehmen, es werden unumstößlich nur 256 Kb meines Video-Memory erkannt und maximierte Fenster sind generell breiter als die Arbeitsfläche(!), was in Kombination mit magischen Rändern ziemlich nervig ist.
Komisch, bei mir reicht es gdm neu zu starten, der den X-Server mitzieht. Nichts mit Neustart.
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Dienstag 13. März 2007, 18:37

N317V hat geschrieben:]Darum Ist übrigens sooo ungewöhnlich nicht. Gibt's hier in praktisch jedem Computerladen. Auf der beiliegenden CD ist vorkompilierte Software für Windows und Mac sowie der Quellcode für Linux zusammen mit einer detaillierten Anleitung und (für alle Fälle) noch der Quellcode der libpcap.
Ich bin mir jetzt zwar nicht 100% sicher, aber ich glaube gehört zu haben das man dieses DESpro Passwort nur einmal dem Controller übermitteln muss... Sonst müsstest du ja (damit es funktioniert) jedes mal auf beiden Seiten (dLAN Controller beim DSL Modem, dLAN Controller beim PC) das Passwort neu übermitteln... Ich glaube kaum das man über das Powerline-Protokoll direkt das Passwort ändern kann... (könnte ja jeder nen Password-Change-Request aufs Stromkabel jagen)...

mfg Betz Stefan
PS: jemand der sich mit Linux ein bischen mehr auskennt weiß das man pppoeconfig Distributionsübergreifend in 90% aller fälle zum configurieren von ner PPPoE verbindung verwenden kann.
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