Ubuntu oder Kubuntu?

Alles, was nicht direkt mit Python-Problemen zu tun hat. Dies ist auch der perfekte Platz für Jobangebote.

Ubuntu oder Kubuntu?

Ubuntu (GNOME)
28
58%
Kubuntu (KDE)
14
29%
Xubuntu (GTK+)
6
13%
 
Abstimmungen insgesamt: 48
Leonidas
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Mittwoch 7. Februar 2007, 17:57

birkenfeld hat geschrieben:Ich sag hier nur http://www.google.de/search?q=linus+torvalds+gnome ;)
Ganz ehrlich, ich find beide UIs irgendwie blöd, GNOME vielleicht sogar noch etwas mehr als KDE. Aber bei KDE hat mich nicht die Anzahl der Optionen gestört, kann auch genau sagen was. VIelleicht hat mir die Usability nicht so gepasst. GNOME nervt mich teilweise auch. So ist die Taskleiste von GNOME 2.14.3 Schrott: Wenn ich in meinem MUA einen Weblink aufmache, wird erstmal die Größe der Buttons in der Taskleiste resized, weil bei Firefox der Titel mal kürzer oder länger ist. Das nervt, ebenso wie das Fenster nicht immer auf den zugewiesenen Arbeitsflächen bleiben, sondern wenn sie anfangen in der Taskleiste zu flashen manchmal auf eine andere Arbeitsfläche wechseln.

Vielleicht werd ich bei der nächsten Linux-Installation mal wieder KDE nutzen - Abwechslung schadet nicht und stärkt das Nervensystem, sagt eine Freundin von mir immer.

Was das angeht, scheint mit die GUI von Windows da etwas stabiler - und auch schneller. Manchmal muss man Microsoft auch etwas zugestehen, jedenfalls ist die Windows GUI viemlich flott und die Netzwerkverwaltung ist nicht gar so buggy wie bei KDE, die sich bei mir beleidigt hatte und kaputt gegangen ist.
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lunar

Mittwoch 7. Februar 2007, 18:08

birkenfeld hat geschrieben:Ich sag hier nur http://www.google.de/search?q=linus+torvalds+gnome ;)
Klar, und nur weil Linus Torvalds das sagt, muss es ja stimmen...
Tut mir leid, aber sein Statement kann man Gnome wirklich nicht vorwerfen, zumal er da imho auch Unrecht hat. Es gibt eine Menge GTK Programme, die von der Bentuzerfreundlichkeit ihren KDE Pendants noch weit unterlegen sind (als Beispiele z.B. GIMP und EasyTag)...

Allerdings gibts für KDE einfach unschlagbare Software (Amarok, K3B, Yakuake, Digikam). Außerdem sieht KDE imho besser aus. Ansonsten würde ich die Entscheidung wirklich nur vom Aussehen des Desktops abhängig machen. Die Programm wirst du früher oder später sowieso mischen, wenn du immer die beste Software haben willst...
Leonidas
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Mittwoch 7. Februar 2007, 18:25

lunar hat geschrieben:
birkenfeld hat geschrieben:Ich sag hier nur http://www.google.de/search?q=linus+torvalds+gnome ;)
Klar, und nur weil Linus Torvalds das sagt, muss es ja stimmen...
Bei Linus ist das Problem, dass er sich immer mal wieder in Sachen einmischt, und dann Zeug daherlabert. Das ist an sich nicht so schlimm, das tun viele, aber auf Linus hören viele und reagieren viele, also ist er eigentlich zum Troll prädestiniert. Daher sollte er es inzwischen besser wissen und seine Meinung für sich behalten. Oder zumindest die Meinung so rüberbringen, dass sich nicht der Rest der Userschaft auf den Schlips getreten fühlt.
lunar hat geschrieben:Es gibt eine Menge GTK Programme, die von der Bentuzerfreundlichkeit ihren KDE Pendants noch weit unterlegen sind (als Beispiele z.B. GIMP und EasyTag)...
Was zu bedenken ist - KDE-Programme udn GTK-Programme von der Desktopphilosophie zu vergleichen ist nicht die klügste Idee. Eigentlich müsste man die Programme die zum KDE-Projekt gehören mit denen die zum GNOME-Projekt gehörten vergleichen.

So hält sich Sylpheed-Claws auch nicht an die GNOME-Richtlinien und hat eine ganze Menge Optionen in den Dialogen. Ebenso kann es Programme für KDE geben, die ganz bewusst sehr simpel gehalten sind.
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lunar

Mittwoch 7. Februar 2007, 18:53

Leonidas hat geschrieben: Bei Linus ist das Problem, dass er sich immer mal wieder in Sachen einmischt, und dann Zeug daherlabert. Das ist an sich nicht so schlimm, das tun viele, aber auf Linus hören viele und reagieren viele, also ist er eigentlich zum Troll prädestiniert. Daher sollte er es inzwischen besser wissen und seine Meinung für sich behalten. Oder zumindest die Meinung so rüberbringen, dass sich nicht der Rest der Userschaft auf den Schlips getreten fühlt.
Ich habe nichts dagegen, dass er seine offen Meinung sagt. Es gibt imho viel zu viele, die lieber ihre Klappe halten als offen zu ihrer Einstellung zu stehen. Ich würde niemanden vorwerfen, dass er von seinen Recht auf freie Meinungsäußerung gebraucht macht.
Das Problem ist doch nicht der Troll selbst, sondern diejenigen, die ihn füttern. Wenn sich die Leute nicht immer gleich beleidigt fühlen würden, weil jemand offen und direkt gegen sie argumentiert oder seine abweichenden Meinung deutlich klarmacht, dann wären Trolle überhaupt kein Problem. Aber leider sind die meisten einfach zu unentspannt und nehmen immer alles Ernst.
Gäbe es niemanden mehr, der Trolle füttert, dann wären auch die Trolle selbst kein Problem. Ich würde wetten, Linus macht das nur, um die Leute mal wieder zu ärgern oder wach zu rütteln. Wahrscheinlich hat er das noch nicht mal ernst gemeint... (zumindest hat er doch auch viele Sprüche abgelassen, die klar ironisch oder scherzhaft gemeint waren).
Leonidas hat geschrieben:
lunar hat geschrieben:Es gibt eine Menge GTK Programme, die von der Bentuzerfreundlichkeit ihren KDE Pendants noch weit unterlegen sind (als Beispiele z.B. GIMP und EasyTag)...
Was zu bedenken ist - KDE-Programme udn GTK-Programme von der Desktopphilosophie zu vergleichen ist nicht die klügste Idee.
Stimmt wohl. Dann musst sich Gnome aber den Vorwurf gefallen lassen, derartige Software gar nicht mitzubringen!
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Luzandro
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Mittwoch 7. Februar 2007, 20:03

es gibt eine vernünftige Alternative zu easytag?
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Leonidas
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Mittwoch 7. Februar 2007, 20:11

lunar hat geschrieben:Stimmt wohl. Dann musst sich Gnome aber den Vorwurf gefallen lassen, derartige Software gar nicht mitzubringen!
Schon möglich. Hast du dir mal Ex Falso angesehen?
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apollo13
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Mittwoch 7. Februar 2007, 21:55

Wie Leonidas schon gesagt hat: ExFalso ist super, habe letztens 15gig mp3s damit neu getaggt. Mit jedem anderem Programm wäre ich verzweifelt :)
sape
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Donnerstag 8. Februar 2007, 07:43

N317V hat geschrieben:[...]
edit: was mich übrigens ein wenig stört, ist dieser Ubuntuismus. Letztlich hat es doch gar nichts mit Ubuntu zu tun, sondern geht es einfach um die Frage: KDE oder GNOME.
N317V hat geschrieben:[...]
edit: Ich mag da, offen gesagt, auch nicht abstimmen. Das ist, wie schon erwähnt, Geschmackssache. Selbst wenn nur 1% KDE bevorzugen, wird mich das in meiner Einschätzung nicht beeinflussen und sollte es auch Dich nicht, sape.
Mir ging es aber darum einen Anhaltspunkt zu haben was ich als erstes Installieren werde. Das wollte ich davon abhängig machen, welche Erfahrungen die anderen haben. Ausprobieren werde ich aber beides, will aber erstmal eine guten Start haben da ich mich mit Linux überhaupt nicht auskenne.

Stimmt folgende Aussage aus diesen Thread:
2. Kubuntu kommt mit KDE als Standard. Leider läuft das Ganze eher zäh und instabil. Einige Programme stürzen nach einiger Zeit ab, die Softwareverwaltung KApt stürzt sofort nach dem Start wieder ab. Weniger empfehlenswert.
Solches verhalten bin ich eher von Windows gewohnt, wobei das bei XP nur sehr stellten vorkommt, was aber bei 98 zur Tagesordnung gehörte :D

Hab den Thread aufmerksam zuende gelesen. So wie es scheint ist der umstieg von Windows auf Linux mit KDE viel einfacher, obwohl KDE ein wenig zu Überladen ist?

Ich denke ich probiere es aber dennoch erstmal mit GNOME aus, weil es mit Ubuntu am Stabilsten sein soll, auch wenn mir GTK vom optischen teilweise nicht wirklich zusagt. Das wird sich denke ich aber legen.

Was ich ein wenig blöd finde ist das die Programme auf KDE und GNOME beschränkt sind. Klar kann man KDE Programme auch auf GNOME benutzen, oder umgekehrt, aber da soll es teilweise auch Probleme in der Stabilität geben.

Danke für euer Feedback.

lg
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jens
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Donnerstag 8. Februar 2007, 10:58

Leonidas hat geschrieben:Was das angeht, scheint mit die GUI von Windows da etwas stabiler - und auch schneller. Manchmal muss man Microsoft auch etwas zugestehen, jedenfalls ist die Windows GUI viemlich flott und die Netzwerkverwaltung ist nicht gar so buggy wie bei KDE, die sich bei mir beleidigt hatte und kaputt gegangen ist.
Das bestätigen auch die Browser-Tests im Linux Magazin.
Dort schnitt der IE bisher immer als schnellster Renderer ab. Viel wichtiger jedoch: Firefox unter Windows ist schneller als unter Linux.

Warum das so ist, wussten die auch nicht so genau. Zwei Vermutungen hatten die allerdings:
Das X Window System mit seiner Client-Server-Technik ist einfach langsamer als die Windows GUI.
Oder aber: Firefox ist einfach besser auf Windows optimiert.

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N317V
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Donnerstag 8. Februar 2007, 11:24

Brauchbar sind sicherlich sowohl KDE als auch GNOME und auch jede Menge anderer Desktopumgebungen und Fenstermanager. Ich kenne auch einige glühende Fans von Enlightment. Auf meinem USB-Stick läuft fluxbox. Ich hab auch schon gehört, dass Windows-User besonders gut mit GNOME zurecht kommen. Also genau das Gegenteil der weit verbreiteten Meinung. Aber Windows-User ist ja auch nicht gleich Windows-User.
Es gibt für alles eine rationale Erklärung.
Außerdem gibt es eine irrationale.

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Leonidas
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Donnerstag 8. Februar 2007, 14:16

sape hat geschrieben:Solches verhalten bin ich eher von Windows gewohnt, wobei das bei XP nur sehr stellten vorkommt, was aber bei 98 zur Tagesordnung gehörte :D
Kein System ist perfekt - auch bei XP blieb bei mir die GUI manchmal hängen. Bei 98 war das aber wesentlich schlimmer, da das gesammte System dadurch instabil wurde, nicht nur die GUI. Das ist unter Linux nicht so.
jens hat geschrieben:Dort schnitt der IE bisher immer als schnellster Renderer ab. Viel wichtiger jedoch: Firefox unter Windows ist schneller als unter Linux.
Naja, gut, die Qualität von Trident ist jetzt nicht so überragend, dass die sich darauf was einbilden könnten. Interessant aber, wie sich das in Zukunft mit Cairo verhält.
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encbladexp
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Donnerstag 8. Februar 2007, 19:26

Leonidas hat geschrieben:
birkenfeld hat geschrieben: Was das angeht, scheint mit die GUI von Windows da etwas stabiler - und auch schneller. Manchmal muss man Microsoft auch etwas zugestehen, jedenfalls ist die Windows GUI viemlich flott und die Netzwerkverwaltung ist nicht gar so buggy wie bei KDE, die sich bei mir beleidigt hatte und kaputt gegangen ist.
Naja, die GUI von Windows ist kaum schneller, und stabiler... Ich denke da nur an die Geschichten mit den ganzen "Explorer.exe..." usw...
Oder das man manchmal für ein kurze Zeit nicht zwischen Tasks umschalten kann (passiert aber seltener)....
Und spätestens dank Vista ist es mit der besseren Perfomance von Luna (die oberfläche von XP heist so IMHO) auch vorbei...

Netzwerkverwaltung und Windows? Mit Professional ist das schon recht in Ordnung, und wenn man alle Service Packs drauf kann man mit WinXP sogar schon richtig arbeiten...

KDE mit Windows, oder mit GNOME zu vergleichen hinkt finde ich ganz schön...

Man darf nicht vergessen das z.B. der WinExplorer nicht mal halb so viel kann wie z.B. der Konqueror... Da sind welten dazwischen...

mfg Betz Stefan
PS: Dennoch ich bevorzuge GNOME, einfach aber effektiv.
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Donnerstag 8. Februar 2007, 19:36

jens hat geschrieben: Das X Window System mit seiner Client-Server-Technik ist einfach langsamer als die Windows GUI.
Oder aber: Firefox ist einfach besser auf Windows optimiert.
Falls es die beiden einzigen antworten wäre, dann Tippe ich auf (b)...

Warum denken alle immer alle das X-Windows ja so langsam wäre, wegen seinem Client-Server Modell??? Wenn du ein Programm lokal startest, dann ist das nix mit Client-Server, läuft alles über Shared-Memory usw. ab...

Wann war eigentlich der letzte Test aus dem Linux Magazin? Ist denke ich bestimmt schon das ein oder andere Jahr her... da hat sich bei GTK+ viel getan, vor allem was Performance und Speichereffizienz angeht...

Zumal mich wenn das X11 pauschal langsam wäre einwas wundern würde:
Wieso laufen dann MANCHE (nicht alle!!!) Speile mit Wine unter Linux schneller, bzw. mit mehr FPS als unter dem Original Windows? Also kann das Problem nur an der Anwendung bzw. an dem verwendeten Toolkit liegen...

Dann kommt es noch drauf an wie diese Tests ausgewertet wurden! Mit irgendwelcher JavaScript kacke??? Wenn da der JavaScript Parser/Interpreter nur nen Tick schneller ist dann...

mfg Betz Stefan
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Donnerstag 8. Februar 2007, 19:50

stefan_betz hat geschrieben:Naja, die GUI von Windows ist kaum schneller, und stabiler... Ich denke da nur an die Geschichten mit den ganzen "Explorer.exe..." usw...
Auf meinem zugebenenermaßen alten Desktop, mit einem Athlon 1700+ ist die Windows GUI um Größenordnungen schneller. Bei GNOME klappen die Menüs auf und ich muss teilweise Warten, bis die Icons dort geladen werden. Bei Firefox ist es noch schlimmer, da erscheinen Fenster und erst kurze Zeit später wird von Window Manager der passende Rahmen dazu gezeichnet.
stefan_betz hat geschrieben:Oder das man manchmal für ein kurze Zeit nicht zwischen Tasks umschalten kann (passiert aber seltener)....
Puh, an das kann ich mich nicht erinnern, dass ich das jemals hatte. Oder ich habe es verdrängt, weil es so ausreichnd selten passiert ist, um wenig relevant zu sein.
stefan_betz hat geschrieben:Und spätestens dank Vista ist es mit der besseren Perfomance von Luna (die oberfläche von XP heist so IMHO) auch vorbei...
Das mag sein. Es wäre mal eine Idee zu gucken wie sich das mit ausgeschltetem Aero verhält - aber generell wird es eher nicht schneller, stimmt.
Ich kann mir aber auch nicht wirklich vorstellen, dass KDE 4 schneller sein wird, als KDE 3. Mehr Code führt in der Regel nun mal zu langsameren Programmen.
stefan_betz hat geschrieben:Netzwerkverwaltung und Windows? Mit Professional ist das schon recht in Ordnung, und wenn man alle Service Packs drauf kann man mit WinXP sogar schon richtig arbeiten...
Service Packs zu installieren ist ja eigentlich sowieso Pflich, aber ich sehe da auch nichts, woran man sich stoßen sollte. Was für ein GNOME war 2001, als Windows XP rauskam aktuell? Ich bin mir sicher, es war schlechter als das aktuelle GNOME. Es ist sinnlos ein altes Windows mit einem neuen GNOME zu vergleichen, ein bishen Grundfairness muss man schon zugestehen.

Eine andere Sache ist, dass in der Windows-Welt relativ wenig passiert, zumindest von Microsoft-Seite. Sie haben nun 6 Jahre Zeit gehabt, während dessen sie eine neue GUI implementiert haben und ein paar zusätzliche Hacks um das System abzusichern. Ist ja schön und gut, aber in 6 Jahren hätte man durchaus mehr schaffen können.
stefan_betz hat geschrieben:Man darf nicht vergessen das z.B. der WinExplorer nicht mal halb so viel kann wie z.B. der Konqueror... Da sind welten dazwischen...
Hmm, auf HTTP, FTP und WebDAV kann Explorer auch zugreifen. Manchmal steht in der Titelleiste auch zwischendrinn noch "Internet Explorer", aber hey - ist ja mehr oder weniger das gleiche ;) Bei Konqueror frage ich mich aber schon immer wieder wie das nochmal war mit dem: "Ein Programm sollte nur eine Aufgabe erfüllen - diese aber perfekt". Kann auch sein, dass das seit GUI-Zeiten etwas unpraktisch geworden ist.
Ist nur so, dass mir die kombination von Dateimanager und Browser etwas suspekt ist - liegt wohl an den Erfahrungen nter einem anderen Betriebssystem.

Falls mich jetzt einige falsch verstehen: ich habe eigentlich nichts gegen DEs wie KDE oder GNOME - ich zeige nur auch Sachen auf, die mir an ihnen nicht gefallen, die wo anders besser gelöst sind. Beide haben sicherlich auch einiges von Windows gelernt, beide haben auch von Mac OS etwas gelernt. Ist ja auch gut so.
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Luzandro
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Donnerstag 8. Februar 2007, 19:52

stefan_betz hat geschrieben:Wann war eigentlich der letzte Test aus dem Linux Magazin? Ist denke ich bestimmt schon das ein oder andere Jahr her...
Nein, war erst vor kurzem. Habe ich auch überflogen und es wurde mit dem IE7 verglichen. So mies wie der IE (zumindest der 6er auf jeden Fall) aber sonst in so ziemlich jeder Hinsicht ist, hilft das möglicherweise schnellste rendern auch nichts...
[url=http://www.leckse.net/artikel/meta/profilieren]Profilieren im Netz leicht gemacht[/url]
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