Facharbeit RSA KNACKER

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Mad-Marty
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Re: Facharbeit RSA KNACKER

Beitragvon Mad-Marty » Dienstag 9. Januar 2007, 23:16

bunower hat geschrieben:hallo freunde,
ich ganz neu auf dieser seite,
Ich habe folgendes Problem, meine nächste Facharbeit für die klasse 12 soll in informatik sein.
das Thema ist ein rsa Knacker geschrieben mit python.
da gibts ein problem.
Wir hatten noch kein python im unterricht.
ich habe mir das handbuch besorgt und versuche es etwas zu verstehen aber es geht nicht.
ich glaube ich habe die installation nicht mal richtig hingekriegt.
das prinzip von rsa zu knacken kenn ich aber leider nicht die umsetzung.
ich bin offen für jede Art von hilfe.

Bitte hilft mir



Nimms mir nicht übel, aber das ist der grösste schwachsinn schlechthin.
Noch nicht über simpelste programmierübungen rausgekommen, aber nen rsa cracker schreiben sollen/wollen.


Lass es mich so ausdrücken: Ich glaube du erzählst hier quatsch. Vielleicht war das Java oder Python bisher ja wesentlich ausführlicher, doch du hast nicht teilgenommen ?
BlackJack

Re: Facharbeit RSA KNACKER

Beitragvon BlackJack » Dienstag 9. Januar 2007, 23:40

Mad-Marty hat geschrieben:Nimms mir nicht übel, aber das ist der grösste schwachsinn schlechthin.


Ich habe auch schon mal so ein schwachsinniges Programm geschrieben. Es geht um das Prinzip und nicht darum einen tausende von Bits langen Schlüssel zu knacken. Bei Zahlen in den Grössenordnungen, die hier schon in Beispielen genannt wurden, ist das kein Problem.
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Sr4l
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Beitragvon Sr4l » Dienstag 9. Januar 2007, 23:46

Wenn du den ansatz hast wie beschrieben wurde dann ist die umsetzung kein problem man muss nur die grundfunktionen kennen. ich mache mich mal dran aber erst morgen :-D gn8
Mad-Marty
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Re: Facharbeit RSA KNACKER

Beitragvon Mad-Marty » Dienstag 9. Januar 2007, 23:49

BlackJack hat geschrieben:
Mad-Marty hat geschrieben:Nimms mir nicht übel, aber das ist der grösste schwachsinn schlechthin.


Ich habe auch schon mal so ein schwachsinniges Programm geschrieben. Es geht um das Prinzip und nicht darum einen tausende von Bits langen Schlüssel zu knacken. Bei Zahlen in den Grössenordnungen, die hier schon in Beispielen genannt wurden, ist das kein Problem.


Ja das mag sein, trotzdem ist das höchst unglaubwürdig als erste aufgabe mit einer Programmiersprache.
bunower
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Re: Facharbeit RSA KNACKER

Beitragvon bunower » Mittwoch 10. Januar 2007, 00:10

Mad-Marty hat geschrieben:
bunower hat geschrieben:hallo freunde,
ich ganz neu auf dieser seite,
Ich habe folgendes Problem, meine nächste Facharbeit für die klasse 12 soll in informatik sein.
das Thema ist ein rsa Knacker geschrieben mit python.
da gibts ein problem.
Wir hatten noch kein python im unterricht.
ich habe mir das handbuch besorgt und versuche es etwas zu verstehen aber es geht nicht.
ich glaube ich habe die installation nicht mal richtig hingekriegt.
das prinzip von rsa zu knacken kenn ich aber leider nicht die umsetzung.
ich bin offen für jede Art von hilfe.

Bitte hilft mir



Nimms mir nicht übel, aber das ist der grösste schwachsinn schlechthin.
Noch nicht über simpelste programmierübungen rausgekommen, aber nen rsa cracker schreiben sollen/wollen.


Lass es mich so ausdrücken: Ich glaube du erzählst hier quatsch. Vielleicht war das Java oder Python bisher ja wesentlich ausführlicher, doch du hast nicht teilgenommen ?

der einzige der hier quatsch erzählt bist du,
warum sonst sollte ich es machen wollen.(schlaumeier)
ich habe um hilfe gebten nicht um deinem billigen beitrag.
das kann man ja von jedem thread behaupten,die hilfe wollen, dass sie völligen quatsch erzählen.
Wenn du nicht helfen willst dann bitte aber spam hier nicht so rum, ich brauch diese hilfe ob du es glaubst oder nicht
"RESPEKT" ist die Wertvollste Währung, die man haben kann.
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Beitragvon Y0Gi » Mittwoch 10. Januar 2007, 00:31

Es wäre unglaublich hilfreich für alle Beteiligten, wenn die ohne grundlegendes Kryptografie- und -logiewissen nicht irgendwelchen Humbug in den Raum werfen, sondern sich stattdessen z.B. bei Wikipedia durch entsprechende Artikel hangeln und darin schlaulesen würden. Außerdem versteht man einige gute Witze nicht, wenn man nie von Alice, Bob und Eve gehört hat.


Sr4l hat geschrieben:Ich wollte nur sagen das es dir nichts bringt den SecretKey zu haben wenn du keine Daten abfängst die du damit entschlüsselnb kannst ;-)

[_] Du hast asymmetrische Kryptografie verstanden ;)
Mit dem SecretKey kann man noch genug Unfug anstellen, nämlich Daten authentifiziert verschlüsseln und signieren.


Mad-Marty: Doch, ein Programm zu schreiben, das ein bisschen rumrechnet, ist eine brauchbare Einstiegsaufgabe.
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birkenfeld
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Re: Facharbeit RSA KNACKER

Beitragvon birkenfeld » Mittwoch 10. Januar 2007, 01:06

bunower hat geschrieben:der einzige der hier quatsch erzählt bist du,
warum sonst sollte ich es machen wollen.(schlaumeier)
ich habe um hilfe gebten nicht um deinem billigen beitrag.
das kann man ja von jedem thread behaupten,die hilfe wollen, dass sie völligen quatsch erzählen.
Wenn du nicht helfen willst dann bitte aber spam hier nicht so rum, ich brauch diese hilfe ob du es glaubst oder nicht


Leute, so wird das nichts. Auch wenn Marty deinen Post falsch verstanden hat, brauchst du hier nicht ausfällig werden. Gegen ein wenig Ironie und Sarkasmus hab ich ja nichts, aber so muss man als Neuling in einem Forum nicht anfangen.
Dann lieber noch Vim 7 als Windows 7.

http://pythonic.pocoo.org/
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Beitragvon bunower » Mittwoch 10. Januar 2007, 16:31

ja hast ja recht aber das hat mich aufgeregt man sitzt vor einem problem,
dann kommt einer und sagt laber kein schwachsinn
"RESPEKT" ist die Wertvollste Währung, die man haben kann.
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Beitragvon Bernhard » Mittwoch 10. Januar 2007, 18:10

Tja,

aber wenn man sich den Thread bis hierhin durchliest, kann man schon den Eindruck bekommen, dass Labern Dir nicht ganz fremd ist. Es muss schon ein komischer Lehrer sein, der so etwas als Einstiegsaufgabe aufgibt. Da bietet es sich meistens an, eher mit einfacheren Problemen zu beginnen, damit man sich auf die reine Programmierung konzentrieren kann. Andererseits gibt es komische Lehrer. Noch häufiger gibt es Unehrlichkeit in Foren.

Mir ist es ja völlig egal, ob Du die Aufgabe wirklich für die Schule machen musst oder einfach machen möchtest. Solltest Du zu denen gehören, die im Forum jemanden beeindrucken möchten, weil sich einen Algorithmus kennen oder wenn Du darauf warten solltest, dass jemand die Aufgabe für Dich löst, dann wird beides nicht gelingen. Das würdest Du inzwischen langsam gemerkt haben, und daran wird sich auch durch weiteres Herumlabern nichts ändern.

Ich fand die Antwort auf mein erstes Posting hier auch nicht besonders nett, aber wenn Du in Python programmieren willst, findest Du hier gute Unterstützung. Aber wenn es nicht bald ans Programmieren geht, dann werden immer weniger Leute Interesse an Dir und Deinem Problem haben. Also reagier nicht so pingelig und versuch Dich mal mit den bisherigen Tipps am Programmieren.

Dann können sich allseits die Wogen wieder glätten.

Gruß an alle,
Bernhard
BlackJack

Beitragvon BlackJack » Mittwoch 10. Januar 2007, 18:32

Wie schon einmal bemerkt wurde ist das keine schlechte Einstiegsaufgabe. Da muss nur ein wenig gerechnet werden.

Und ich kann auch nachvollziehen das jemand etwas heftiger reagiert, wenn man ihm unterstellt er würde Schwachsinn reden und hätte wohl anscheinend die Schule geschwänzt oder den Unterricht verpennt. Mad-Marty hat auf das *erste* Posting reagiert als wenn nicht schon längst geklärt worden wäre, dass es sich *nicht* um das knacken von einem "echten" RSA-Schlüssel handelt, sondern eben nur um eine Demonstration wie man es machen würde, wenn man denn in vernünftiger Zeit eine grosse Zahl in Primfaktoren zerlegen könnte.

Und dann ist das keine Anfängeraufgabe sondern eine Facharbeit in der 12. Klasse, sollte also schon ein wenig anspruchsvoller als ``print "hello"`` in einer Schleife sein.
sape
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Beitragvon sape » Mittwoch 10. Januar 2007, 18:57

BlackJack:

Also ich habe nicht studiert und kann das daher nicht beurteilen, aber ich finde die Aufgab recht schwer (OK, wenn die das Thema schon behandelt habe ist es natürlich kein Problem :D). Wüsste spontan nicht wie man das Lössen soll. Darüberhinaus finde ich das recht eigenartig das er sowas in Python programmieren soll, obwohl die Python angeblich nicht im unterricht durch genommen haben bzw. nur kurz vom Lehrer vorgestellt bekommen haben. Ein Lehrer kann doch nicht ernsthaft von mir erwarten, dass ich nun mal eben schnell z.B. in Java (Das Wir bisher nicht im Unterricht durchgenommen haben!) einen "RSA-Knacker" schreibe :stupid:

Oder ist das neuerdings Mode auf den Schulen, das man eine Facharbeit mit Werkzeugen machen muss die man nicht kennt? 0o

...

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Beitragvon Dill » Mittwoch 10. Januar 2007, 19:06

um die primzahlen zu suchen bietet sich der miller rabin test an.
http://de.wikipedia.org/wiki/Miller-Rabin-Test

google mal danach, dann findest du bessere erklärungen, diese ist evtl etwas schwer verdaulich.
CM
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Beitragvon CM » Mittwoch 10. Januar 2007, 19:06

Hoi,

na, jetzt ist dieser Thread schon dermaßen off-topic, da macht das auch nichts mehr:
Ich könnte an dieser Stelle folgendes Buch von Simon Singh empfehlen & : The Code Book: How to Make It, Break It, Hack It, Crack It - einfach, verständlich, schön geschrieben (vielleicht gibt es auch eine Deutsche Version?). Das bietet sicher zumindest mal einen guten Einstieg ins Thema und ist auch nicht über Abiturniveau (aber was weiß ich davon schon :? ). Es gibt aber auch noch einen Haufen anderer Trivialliteratur zum Thema.

Ansonsten kann ich mich der anfänglichen Kritik nur anschließen und angesichts der Threadverlaufs empfehlen, daß bunower mit spezifischen, pythonorientierten Problemen neue Threads eröffnet oder hier zumindest Pseudocode aus der Tasche zaubert ;-) - vielleicht sogar noch unter Beherzigung des Links von N317V oder unseres Eingangsthreads.

Besten Gruß,
Christian
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Beitragvon Dill » Mittwoch 10. Januar 2007, 19:07

MR macht natürlich nur sinn wenn die primzahlen einigermassen gross sind...
BlackJack

Beitragvon BlackJack » Mittwoch 10. Januar 2007, 19:15

sape hat geschrieben:Also ich habe nicht studiert und kann das daher nicht beurteilen, aber ich finde die Aufgab recht schwer (OK, wenn die das Thema schon behandelt habe ist es natürlich kein Problem :D). Wüsste spontan nicht wie man das Lössen soll.


Arbeiten für die man mehrere Monate Zeit zum lösen bekommt, sind meistens nicht spontan lösbar. ;-)

Ein Lehrer kann doch nicht ernsthaft von mir erwarten, dass ich nun mal eben schnell z.B. in Java (Das Wir bisher nicht im Unterricht durchgenommen haben!) einen "RSA-Knacker" schreibe :stupid:


Wenn die Grundlagen der Programmierung, also Variablen, Funktionen, Schleifen etc. schon in einer anderen Sprache erklärt wurden, dann denke ich schon das ein Lehrer so etwas erwarten kann. Zumal Python recht einfach erlernbar sein sollte wenn man diese Grundlagen schon in Java gelernt hat.

Dem Lösungsansatz hat er selbst hier schon gepostet und in zwei Monaten ist das auf jeden Fall schaffbar.

Oder ist das neuerdings Mode auf den Schulen, das man eine Facharbeit mit Werkzeugen machen muss die man nicht kennt?


Von Schülern zu erwarten, dass sie sich selbständig in ein Thema einarbeiten ist schon ein Unding, stimmt. Der Lehrer soll gefälligst alles vorkauen und den armen Schülern das Denken abnehmen. Sonst überhitzen die und laufen Amok und den schwarzen Peter bekommen wieder die "Killerspiele" zugeschoben. ;-)

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