GPL als Druckmittel

Alles, was nicht direkt mit Python-Problemen zu tun hat. Dies ist auch der perfekte Platz für Jobangebote.
sape
User
Beiträge: 1157
Registriert: Sonntag 3. September 2006, 12:52

Donnerstag 23. November 2006, 13:18

Hmm, ziemlich kompliziert. Mir sind da noch einig Sachen unklar. Hab aber jetzt nicht die Kraft dazu das alles hier zu verfassen, daher schreibe ich das ein anderen mal. Vielleicht können dann die mir unklaren Punkte geklärt werden.

Auf jeden Fall bin ich mir der Konsequenzen einer GPL und MIT nicht 100%ig in klaren. Aber die fragen stelle ich ein anderes mal.

lg
lunar

Donnerstag 23. November 2006, 17:07

XtraNine hat geschrieben:Auf jeden Fall bin ich mir der Konsequenzen einer GPL und MIT nicht 100%ig in klaren. Aber die fragen stelle ich ein anderes mal.
Mmmh, ich versuch mal eine kurze Erklärung zu geben:

Die MIT Lizenz ist wie die BSD Lizenz auch eine absolut liberale Lizenz. Sie enthält keine Beschränkungen, d.h. man darf die Software verbreiten, verändern, etc., solange man nur den Copyright Vermerk des ursprünglichen Authors beibehält. Das bedeutet, dass solcher Code auch in proprietären Produkten zum Einsatz kommen kann, ohne das der Quellcode dieses Produktes offen gelegt werden müsste.

Die GPL dagegen enthält ein so genanntes "starkes Copyleft". Das bedeutet, dass entsprechend lizenzsierte Software unter keinen Umständen den Status der Freiheit verlieren darf. Man darf sie also nur dann verbreiten oder verändern, wenn man das resultierende Produkt unter gleichen Bestimmungen verbreitet, also unter der GPL oder einer kompatiblen Lizenz.

Die Konsquenzen sind entsprechend: GPL-Code darf bei weitem nicht überall eingesetzt werden. Nicht in proprietären Produkten, die nicht quelloffen sind, und auch nicht in freier Software und der MIT- oder ähnlicher Lizenzen, da diese Lizenzen insofern inkompatibel sind, als sie die Verbreitung des Codes in proprietären, unfreien Produkten erlauben.

Doh, das war doch länger als gedacht...
Benutzeravatar
jens
Moderator
Beiträge: 8461
Registriert: Dienstag 10. August 2004, 09:40
Wohnort: duisburg
Kontaktdaten:

Donnerstag 23. November 2006, 17:27

Du hast es auf den Punkt gebracht. Deswegen nutzte ich aber auch ganz bewusst die GPL :)

CMS in Python: http://www.pylucid.org
GitHub | Open HUB | Xing | Linked in
Bitcoins to: 1JEgSQepxGjdprNedC9tXQWLpS424AL8cd
sape
User
Beiträge: 1157
Registriert: Sonntag 3. September 2006, 12:52

Donnerstag 23. November 2006, 17:54

Hmm, also die MIT-Lizenz hört sich für mich echt nicht gut an :?

Ich meine ich mache mir viel Arbeit um ein gutes Tool für die Community zu machen das kostenlos sein soll.

Alle dürfen von mir aus daran mitarbeiten. Auch der Sourcecode darf von jedem für eigene Sachen verwendet werden, solange der hinweis, das ich der Autor der Source bin, in jedem von mir verwendeten Sourcefile ist! ;) Es geht ja schließlich auch um die Reputation des Autors und dem Respekt dem gegenüber :) (Ich rede dabei nicht von kleinen Code Schnipseln, sondern Code der schon einen Hohen schöpferischen Zustand erreicht hat wie z.B. PyLucid oder Pocco dessen Bestandteile das zum größten Teil aufweisen...)

Dann kommt irgend so ein Arsch (Sorry für ausdrucks weiße) und nimmt meinen Code um den dann in seine Proprietäre Software einzubinden und macht dann das Große Geld und ich sehe keinen müden Euro davon :evil: Ne das sehe ich nicht ein. Ich sehe an der MIT-Lizenz nur nachteile und kann nicht verstehen wie man das befürworten kann (Auch wenn schon genug Argumente geliefert wurden die für MIT Sprechen) :?

Oder anders: Warum sollten den Herstellern proprietärer Software die Möglichkeit gegeben werden, sich an OpenSource beliebig zu bedienen um damit das große Geld zu machen und wir sehen keinen Euro davon weil wir so blöd sind und das alles verschenken (->Mit der MIT-Lizenz) :roll:

*dagegen*

lg
BlackJack

Donnerstag 23. November 2006, 19:47

Wieso ist jemand der Quelltext nimmt, der unter MIT oder einer vergleichbaren Lizenz steht, in ein kommerzielles Programm integriert, ein Arsch!? Der macht nichts was der Autor des Quelltextes nicht gewollt hätte.

Und warum sollte es mir etwas ausmachen, dass jemand mit meinem Quelltext Geld verdient? Der nimmt mir damit schliesslich nichts weg was ich nicht freiwillig hergegeben habe oder was ich auf magische Weise hätte wenn er sein Programm komplett selber schreiben würde. Vor allem wenn es sich nur um ganz triviale Programme oder Quelltextschnippsel handelt verstehe ich die Aufregung nicht wirklich. Wie zum Beispiel diese Pfad-Splitterei. Wenn das jemand in ein kommerzielles Programm einbaut, dann wird der Anteil vom Gewinn von genau dieser Funktion ein Witz sein.
Leonidas
Administrator
Beiträge: 16024
Registriert: Freitag 20. Juni 2003, 16:30
Kontaktdaten:

Donnerstag 23. November 2006, 20:10

lunar hat geschrieben:Man darf sie also nur dann verbreiten oder verändern, wenn man das resultierende Produkt unter gleichen Bestimmungen verbreitet, also unter der GPL oder einer kompatiblen Lizenz.
Die GPL hat keine kompatiblen Lizenzen:
GPL 2 hat geschrieben:b) You must cause any work that you distribute or publish, that in whole or in part contains or is derived from the Program or any part thereof, to be licensed as a whole at no charge to all third parties under the terms of this License.
Genau, "this License".
lunar hat geschrieben:Die Konsquenzen sind entsprechend: GPL-Code darf bei weitem nicht überall eingesetzt werden. Nicht in proprietären Produkten, die nicht quelloffen sind, und auch nicht in freier Software und der MIT- oder ähnlicher Lizenzen
Genau - wenn du ein Programm unter GPL stellst, dann unterstützt du nur GPL Software. Andere freie Software bleibt außen vor.
XtraNine hat geschrieben:Alle dürfen von mir aus daran mitarbeiten. Auch der Sourcecode darf von jedem für eigene Sachen verwendet werden, solange der hinweis, das ich der Autor der Source bin, in jedem von mir verwendeten Sourcefile ist! ;) Es geht ja schließlich auch um die Reputation des Autors und dem Respekt dem gegenüber :)
Eben nicht. Der Quelltext darf nicht für eigene Sachen verwendet werden sondern nur für die Sachen die die GPL erlaubt.
XtraNine hat geschrieben:Dann kommt irgend so ein Arsch (Sorry für ausdrucks weiße) und nimmt meinen Code um den dann in seine Proprietäre Software einzubinden und macht dann das Große Geld und ich sehe keinen müden Euro davon :evil: Ne das sehe ich nicht ein.
Dann bist du selbst schuld, wenn du das nicht einsiehst und deinen Code zum beispiel MIT-Lizensiert hast.
XtraNine hat geschrieben:Ich sehe an der MIT-Lizenz nur nachteile und kann nicht verstehen wie man das befürworten kann (Auch wenn schon genug Argumente geliefert wurden die für MIT Sprechen) :?

Oder anders: Warum sollten den Herstellern proprietärer Software die Möglichkeit gegeben werden, sich an OpenSource beliebig zu bedienen um damit das große Geld zu machen und wir sehen keinen Euro davon weil wir so blöd sind und das alles verschenken (->Mit der MIT-Lizenz) :roll:
Wenn ich meinen Code nicht komerziell vermarkten will, warum sollte ich dann ein Problem damit haben. Hätte ich mein Programm vermarkten wollen, hätte ich das doch gemacht. Daher stelle ich Code unter die MIT, damit die Freie Software Bewegung davon mehr hat, nicht nur die GPL-Seite.
My god, it's full of CARs! | Leonidasvoice vs Modvoice
sape
User
Beiträge: 1157
Registriert: Sonntag 3. September 2006, 12:52

Donnerstag 23. November 2006, 20:13

BlackJack hat geschrieben: Und warum sollte es mir etwas ausmachen, dass jemand mit meinem Quelltext Geld verdient?
Das ist aber jetzt nicht dein ernst oder? Du hast die Arbeit und dann kommt so einer daher und benutzt es und schlägt daraus Profit von dem DU nichts hast? Und das macht dir nichts aus, dass jemand mit DEINER Arbeit Geld verdient und du davon nichts siehst?
BlackJack hat geschrieben: Der nimmt mir damit schliesslich nichts weg was ich nicht freiwillig hergegeben habe oder was ich auf magische Weise hätte wenn er sein Programm komplett selber schreiben würde.
Das muss du mir erklären :?
BlackJack hat geschrieben: Wie zum Beispiel diese Pfad-Splitterei. Wenn das jemand in ein kommerzielles Programm einbaut, dann wird der Anteil vom Gewinn von genau dieser Funktion ein Witz sein.
Damit ich hier jetzt nicht Falsche verstanden werde und als Arsch hier dumm stehe quote ich mich mal selber ->
XtraNine hat geschrieben:(Ich rede dabei nicht von kleinen Code Schnipseln, sondern Code der schon einen Hohen schöpferischen Zustand erreicht hat wie z.B. PyLucid oder Pocco dessen Bestandteile das zum größten Teil aufweisen...)
...

Es könnte aber auch sein das ich etwas nicht bedenke oder begreife? :? Ich muss über das Thema noch eine weile nachdenken.

lg
sape
User
Beiträge: 1157
Registriert: Sonntag 3. September 2006, 12:52

Donnerstag 23. November 2006, 20:16

Leo, nun kann ich dir nicht mehr richtig folgen. Einerseits Freie software und dann ist es das doch nicht (GPL) etc, :?

Ich muss mal darüber weiter nachdenken :/

lg
Leonidas
Administrator
Beiträge: 16024
Registriert: Freitag 20. Juni 2003, 16:30
Kontaktdaten:

Donnerstag 23. November 2006, 20:23

XtraNine hat geschrieben:
BlackJack hat geschrieben: Und warum sollte es mir etwas ausmachen, dass jemand mit meinem Quelltext Geld verdient?
Das ist aber jetzt nicht dein ernst oder? Du hast die Arbeit und dann kommt so einer daher und benutzt es und schlägt daraus Profit von dem DU nichts hast? Und das macht dir nichts aus, dass jemand mit DEINER Arbeit Geld verdient und du davon nichts siehst?
Wenn das ein Problem wäre, dann würde es Linux Distributoren wie Novell oder Red Hat nicht mehr geben, denn sie tun ja nichts anderes als deine Arbeit nehmen und damit Geld verdienen.

Hast du schon gewusst, dass die GPL genau das erlaubt und du als Autor von dem Geld nichts siehst?
My god, it's full of CARs! | Leonidasvoice vs Modvoice
sape
User
Beiträge: 1157
Registriert: Sonntag 3. September 2006, 12:52

Donnerstag 23. November 2006, 20:27

OK, Moment: Gehe ich in der Annahme das Mischlizenzen auch nicht erlaubt sind? wxPython ist zum Beispiel nicht unter GPL. Und Python verwendent auch ein andere Lizenz. Viele Module verwenden GPL oder was anderes.

Was heißt das jetzt für mich auf Deutsch? Was mache ich wenn ich ein Programm schreibe das Module einbinde die unter GPL, sind und wxPython einbinde, dan welche einbinde die MIT-Lizensiert sind, etc. ? Fangen da schon die Schwierigkeiten an für mich? :?

lg
lunar

Donnerstag 23. November 2006, 20:27

Leonidas hat geschrieben:
lunar hat geschrieben:Man darf sie also nur dann verbreiten oder verändern, wenn man das resultierende Produkt unter gleichen Bestimmungen verbreitet, also unter der GPL oder einer kompatiblen Lizenz.
Die GPL hat keine kompatiblen Lizenzen
Sorry, aber das ist schlicht falsch. Dazu die Stellungnamen von offizieller Seite ;):
http://www.gnu.org/licenses/gpl-faq.htm ... CompatMean
http://www.gnu.org/philosophy/license-l ... leLicenses

Gefunden mit einer einfachen Google Suche nach "gpl compatible".
Diese Dokumente widerlegen übrigens auch deine Behauptungen, dass GPL nicht in FreeBSD oder anderen, unter MIT Lizenz stehenden Programmen verwendet werden darf: In der Liste werden die FreeBSD Lizenz und die X11 Lizenz (= MIT Lizenz) explizit als kompatibel gelistet.
XtraNine hat geschrieben:OK, Moment: Gehe ich in der Annahme das Mischlizenzen auch nicht erlaubt sind? wxPython ist zum Beispiel nicht unter GPL. Und Python verwendent auch ein andere Lizenz. Viele Module verwenden GPL oder was anderes.
Das ist wurscht: Du kannst anders lizenzierte Software (Module, Bibliotheken) problemlos einbinden. Sonst wäre ja das Entwickeln von GPL Software unter Windows unmöglich, da die Windows API ja proprietär ist.

Die GPL greift nur im umgekehrten Fall. Deswegen ist es verboten, dass eine proprietäre Software ein GPL Modul einbindet.

Edit: Uups, kleiner Fehler :oops:
Die GPL in der Standardform erlaubt das Linken gegen proprietäre Komponenten in jedem Fall.

Problematisch ist die Pflicht zur Weitergabe des Sourcecodes. Der Author ist verpflichtet, denn Sourcecode der benötigten Komponenten mitzuliefern. Dies ist allerdings bei Python oder wxPython noch einfach, da deren Lizenz ja die Weitergabe des Sourcecodes erlaubt.

Problematisch wird es bei proprietären Komponenten, auf deren Sourcecode du keinen Zugriff hast. Die GPL befreit dich nur dann von der Pflicht zur Bereitstellung des Sourcecodes, wenn die benötigten Komponenten essentieller Bestandteil des Betriebssystems sind. Diese Ausnahme gilt also die z.B für Windows API, aber nicht für 3rd Party Python Module.

Allerdings kann man der Lizenz sehr wohl eine Ausnahme hinzufügen, wenn man solche proprietären 3rd Party Bibliotheken verwendet.

Ich hoffe ich habe das jetzt einigermaßen richtig wiedergegeben. Die entsprechende Stelle in der FAQ dazu: http://www.gnu.org/licenses/gpl-faq.htm ... atibleLibs
Hier kann man das ganze noch mal genau und vollständig lesen, denn für meine Postings gilt in jedem Fall IANAL, deswegen kann ich mich irren.
Zuletzt geändert von lunar am Donnerstag 23. November 2006, 20:58, insgesamt 3-mal geändert.
sape
User
Beiträge: 1157
Registriert: Sonntag 3. September 2006, 12:52

Donnerstag 23. November 2006, 20:28

Leonidas hat geschrieben: Hast du schon gewusst, dass die GPL genau das erlaubt und du als Autor von dem Geld nichts siehst?
:shock: Ne wusste ich nicht.
sape
User
Beiträge: 1157
Registriert: Sonntag 3. September 2006, 12:52

Donnerstag 23. November 2006, 20:30

Ich geh jetzt schlafen, mir brummt der Schädel von dem ganzen Lizenz Kram :/ Bis Morgen.

lg und gn8
lunar

Donnerstag 23. November 2006, 20:33

Leonidas hat geschrieben:Hast du schon gewusst, dass die GPL genau das erlaubt und du als Autor von dem Geld nichts siehst?
Ja. Aber die Firma muss den Quellcode ausliefern. Darum geht es mir zumindest...
Das Geld ist doch absolut unwichtig ;)
Leonidas
Administrator
Beiträge: 16024
Registriert: Freitag 20. Juni 2003, 16:30
Kontaktdaten:

Donnerstag 23. November 2006, 20:51

lunar hat geschrieben:Sorry, aber das ist schlicht falsch. Dazu die Stellungnamen von offizieller Seite ;):
http://www.gnu.org/licenses/gpl-faq.htm ... CompatMean
http://www.gnu.org/philosophy/license-l ... leLicenses
Die offizielle Seite (die FSF) kann meinen was sie will - sofern sie das nicht in die Lizenz schreibt ist das irrelevant (denn man lizensiert Code unter der GPL und nicht unter dem was die FSF meint).

In der GPL steht kein Wort über kompatible Lizenzen die mit der GPL zusammenleben können, dafür aber der von mir zitierte Absatz.
Und kompatibel bedeutet auch nur so viel, dass die GPL sich Code unter anderen, "kompatiblen" Lizenzen einverleiben kann (ich würde sogar sagen, kompatibel ist das falsche Wort, assimilierbar passt da besser).
lunar hat geschrieben:Diese Dokumente widerlegen übrigens auch deine Behauptungen, dass GPL nicht in FreeBSD oder anderen, unter MIT Lizenz stehenden Programmen verwendet werden darf: In der Liste werden die FreeBSD Lizenz und die X11 Lizenz (= MIT Lizenz) explizit als kompatibel gelistet.
Und was passiert dann, wenn ich (natürlich hypothetisch) den ext3 Code aus dem unter GPL stehenden Kernel in den FreeBSD Kernel aufnehmen will?
Dann geht der ganze FreeBSD-Kernel in GPL über:
The GPL permits such a combination provided it is released under the GNU GPL. The other license is compatible with the GPL if it permits this too.
Das habe ich nicht bestritten (wen ja, dann war das nicht gewollt). Jedoch haben dann trotzdem nur die GPL-Leute was davon, denn nachdem ich GPL-Code im Kernel verwende ist er für BSD-Anhänger unbracuhbar geworden (die Kernel-Entwickler würden das nun "tainted" nennen).

Der Spass geht sogar soweit, dass die GPL 2 von Linux nie mit der GPL 3 kompatibel sein wird - die GPL 3 bestimmt, dass der Code unter GPL 3 muss, die GPL 2 bestimmt, dass der Code unter GPL 2 sein muss. Normalerweise hat daher die GPL den Zusatz "and any later", so dass man problemlos migrieren kann, welcher aber bei der GPL 2 von Linux fehlt. Somit kann man Linux nicht einfach unter GPL 3 setzen (auch wenn die Entwickler dies wollten), weil man müsste den Kernel komplett relizensieren und dazu braucht man soweit ich weiß die Erlaubnis aller die Code beigetragen haben (weil sie mit der GPL 3 einverstanden sein müssten, sie haben ihren Code ja explizit unter die GPL 2 gestellt). Ich weiß allerdings nicht, ob das Copyright für Code im Linux Kernel nicht auf Linus übergeht (d.h. dass sie nur Code akzeptieren, von dem das Copyright an Linus übertragen wurde).
lunar hat geschrieben:Deswegen ist es verboten, dass eine proprietäre Software ein GPL Modul einbindet.
Und wenn man GKH glaubt ist es andersrum ebenso.
My god, it's full of CARs! | Leonidasvoice vs Modvoice
Antworten