Schule: C++ Home: Python... wat denn nu?

Alles, was nicht direkt mit Python-Problemen zu tun hat. Dies ist auch der perfekte Platz für Jobangebote.
CM
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Montag 11. September 2006, 22:20

PS Python eignet sich ganz toll für Skripte mit denen Du ständig wiederholenden Code (Kopf, Ende, best. Parameter, Teile von Funktionen, usw.) generieren kannst. (Gibt es zwar schon, ist aber eine tolle, weil in kleinen Häppche zu schreibende Anfängerübung.) Außerdem kann man mit Python auch automatische Dokumentation für / in C++ Programmen erzeugen. :D

Christian
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jens
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Dienstag 12. September 2006, 06:42

EnTeQuAk hat geschrieben:Und ich hoffe, das ich einen Lehrer abbekomme, der auch gut lehren kann (Azubis aus dem Vorjahren hatten da eher Lehrer, denen sie etwas beigebracht haben)
Wow, ist das immer noch so??? Ich dachte eigentlich die Lehrer sind ausgestorben... Armes Bildungssystem...

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EnTeQuAk
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Dienstag 12. September 2006, 15:16

So erster Tag ;)

Nur so für Jens... bisher kann ich sagen... Ja, die Lehrer gibt es noch!.

Heute innerhalb von 2 Blöcken (2x 90 min.) haben wir gelernt wie wir mit Visual Studio 2005 .NET umgehen. Als ich mal den Computer durchsucht habe, weil mir das ganze einfach zu langweilig war..
Lehrer hat geschrieben:So Klickt hier, dann habt ihr das, dann das, und das... aber brauchen tuen wir das wirklich nicht. Aber ich wollte euch nur mal zeigen was es so alles gibt
So als ich noch Def-C++ gefunden habe fragte ich ihn... da er immer wieder über Visual Studio 2005 gemeckert hat, warum wir nicht das einfach nehmen... ist kostenlos, keine Lizenzkosten und auch keine Probleme für die Schüler, da ja einfach alle außer mir Windows-Nutzer sind (in der Klasse).

NA JA! :D Und selbst wenn er basiert auf dem GNU Compiler... hat auch einige Vorteile für mich als Linux User.

So was sagte er... wollten wir auch nutzen aber später wenn es rund um OOP geht geht das mit dem Programm nicht mehr. Da brauchen wir Visual Studio 2005. Hmm dachte ich mir... Ich hab ja immo noch nicht wirklich viel Ahnung von C++... und nun einfach mal an euch: "Stimmt das?"

Und weiterhin... wie ist das... Gibt es evtl. IDE('s), die sich auf Linux und Windows zu hause finden? Und wie ist das mit dem Compiler?

Weil ich würde halt auch gerne Programme, die wir in der Schule schreiben auch @ home ausprobieren.


MfG EnTeQuAk
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Dienstag 12. September 2006, 16:52

Keine Ahnung wie gut das Ding ist

http://www.codeblocks.org/
wollten wir auch nutzen aber später wenn es rund um OOP geht geht das mit dem Programm nicht mehr
WTF? Wieso bitte nicht :D Du kannst auch in Notepad OOP ;)
EnTeQuAk
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Dienstag 12. September 2006, 17:10

WTF? Wieso bitte nicht Very Happy Du kannst auch in Notepad OOP Wink
Wollte ich auch fragen aber da war die Stunde zu ende ;)

ABER Morgen ist ein neuer Tag :D
BlackJack

Mittwoch 13. September 2006, 14:00

Ich gehe mal einfach davon aus, das ihr nicht nur C++ beigebracht bekommt, sondern wie man das in Visual Studio macht. Mit anderen Worten die wenigsten werden danach C++ ohne Visual Studio und die ganzen Microsoft Bibliotheken schreiben können ohne noch mal Zeit ins (ver)lernen zu investieren.

Was das OOP angeht, da wird Visual Studio bestimmt irgendwelche UML-GUI-Tools haben, die ihr benutzen werdet. Wie schon gesagt wurde kann man OOP Programme natürlich mit jedem beliebigen Editor schreiben.
Leonidas
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Mittwoch 13. September 2006, 14:35

BlackJack hat geschrieben:Du lernst Programmiersprache X auch besser kennen wenn Du sie mit Sprache Y vergleichst und Gemeinsamkeiten und Unterschiede kennen lernst. Das ist bei natürlichen Sprachen ähnlich, man denkt plötzlich über deutschen Satzbau und Redewendungen intensiver nach, wenn man sich eine andere Sprache aneignet. Man lernt also immer auch noch etwas über die Muttersprache dazu.
Stimmt, dem kann ich nur beipflichten. Ich hatte zwar mal C++ angefangen (vor Python) und es hat mir nicht sonderlich gefallen, so dass ich es Fallen gelassen habe, aber einige Dinge die ich dabei gelernt habe, haben mir geholfen die Zusammenhänge besser zu verstehen. Mit natürlichen Sprachen genauso (wenn ich nur an meine Ferien denke, hmm *g*).
EnTeQuAk hat geschrieben:So als ich noch Def-C++ gefunden habe fragte ich ihn... da er immer wieder über Visual Studio 2005 gemeckert hat, warum wir nicht das einfach nehmen... ist kostenlos, keine Lizenzkosten und auch keine Probleme für die Schüler, da ja einfach alle außer mir Windows-Nutzer sind (in der Klasse).
Erstens, es heißt Dev-C++ (nicht def, das sind die Funktionen *g*). Zweitens: Dev C++ ist eine IDE, kein Compiler. Zum kompilieren wird der WIndows-Port des gcc verwendet, MinGW, den es aber natürlich auch seperat gibt.
EnTeQuAk hat geschrieben:NA JA! :D Und selbst wenn er basiert auf dem GNU Compiler... hat auch einige Vorteile für mich als Linux User.
Allerdings. Der gcc (oder der C++ Compiler, g++) ist eigentlich gar nicht mal so schlecht. Verglichen mit dem antiken, aber oft verwendeten MSVC++6 Compiler ist das grandios.
EnTeQuAk hat geschrieben:So was sagte er... wollten wir auch nutzen aber später wenn es rund um OOP geht geht das mit dem Programm nicht mehr. Da brauchen wir Visual Studio 2005. Hmm dachte ich mir... Ich hab ja immo noch nicht wirklich viel Ahnung von C++... und nun einfach mal an euch: "Stimmt das?"
Wenn dir jemand sagen würde, dass du wenn du deine Programme in SciTE eingibst dass dann OOP möglich ist, aber wenn du IDLE nutzt in Python kein OOP möglich wäre, was würdest du sagen. Vermutlich würdest du sagen: "Schwachsinn, OOP hat nichts mit dem Editor oder der IDE zu tun, sondern mit der Programmiersprache". Genauso verhält es sich hier, mit C++. Stell dir vor, Dev-C++ (und dadurch der GNU C++ Compiler) würden OOP nicht unterstützen, wäre das noch C++? Nein, ohne Klassen ist es kein C++.
EnTeQuAk hat geschrieben:Und weiterhin... wie ist das... Gibt es evtl. IDE('s), die sich auf Linux und Windows zu hause finden? Und wie ist das mit dem Compiler?
Es gibt das CDT zu Eclipse, das unterstützt soweit ich weiß auch C++. Compiler gibt es auch mehrere, neben dem angesprochenen Windows-Port des gcc gibt es auch den Intel C++ Compiler. Was viele Leute nicht wissen: der Compiler der in Visual Studio verwendet gibt, den gibt es kostenlos von Microsoft als Toolchain Compiler, aber ohne grafische Oberfläche.
EnTeQuAk hat geschrieben:Weil ich würde halt auch gerne Programme, die wir in der Schule schreiben auch @ home ausprobieren.
Das könnte problematisch werden, denn so wie es aussieht lernst du nicht C++ sondern "Wie nutze ich Microsoft VIsual Studio .net 2005?". Ich finde sowas, ehrlich gesagt ziemlich schwach, um nicht zu sagen Etikettenschwindel.
BlackJack hat geschrieben:Ich gehe mal einfach davon aus, das ihr nicht nur C++ beigebracht bekommt, sondern wie man das in Visual Studio macht. Mit anderen Worten die wenigsten werden danach C++ ohne Visual Studio und die ganzen Microsoft Bibliotheken schreiben können ohne noch mal Zeit ins (ver)lernen zu investieren.
Genau das meine ich: du kannst dann Programme mit VS zusammenklicken, etwas Code schreiben, aber ein tieferes Verständnis von C++ hast du nicht. Du lernst sozusagen "MS-C++, und wie Microsoft C++ sah".
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EnTeQuAk
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Mittwoch 13. September 2006, 14:47

Lol...

Leider ist das warscheinlich so.

Wobei wir in der ersten Stunden auch Sachen erklärt bekommen haben, die sagen wir ich persönlich als Einführung in die Programmiersprache ansich bekommen haben.

Aber wies weitergeht weiß ich net.. :D Ma schaun.


mfG EnTeQuAk
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