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Leonidas
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Beitragvon Leonidas » Donnerstag 4. August 2005, 09:49

Ich weiß.. aber verstehs halt einfach nicht.
Es ist doch so: wenn du etwas mit Blowfish verschlüsseln willst, dann wirst du nach einem Passwort gefragt. Aber Concordia mag noch:
xl is the upper 32-bits and xr is the lower 32-bits.
Die Demo geht zwar von irgendwelchen Werten aus, aber sagt nicht warum.
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jens
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Beitragvon jens » Donnerstag 4. August 2005, 12:01

Ich glaube jetzt weiß ich was zu meinst...

In den Methoden encrypt und decrypt werden xl, xr bzw. cl, cr erzeugt. z.B.:

Code: Alles auswählen

      # Use big endianess since that's what everyone else uses
      xl = ord (data[3]) | (ord (data[2]) << 8) | (ord (data[1]) << 16) | (ord (data[0]) << 24)
      xr = ord (data[7]) | (ord (data[6]) << 8) | (ord (data[5]) << 16) | (ord (data[4]) << 24)


Die Daten werden also zerlegt... (in Höher- und Niederwertige Bits ?!?!)

Doof ist, das es nur mit der Blockgröße von 8 Bytes funktioniert :( Leider gibt es aber keine Methode, damit Daten, die unterschiedlich lang sind, automatisch in 8 Byte Blöcke aufgeteilt bzw. zusammen gesetzt werden.

Ich dachte ursprünglich das ich das Modul für PyLucid nutzten könnte. Dafür brauche ich aber die Unterstützung für das Ver- und Endschlüsseln von Daten variabler Länge...

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jens
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Beitragvon jens » Donnerstag 4. August 2005, 12:35

Ich hab mir mal eine Funktion geschrieben, die Daten in 8-Bytes Blöcke aufteilt. Wenn die Daten nicht gerade durch 8 Teilbar sind, werden hinten NULL-Bytes drangehangen:

Code: Alles auswählen

    def mkblocks ( self, data ):
        datalen = len(data)

        # Nächste Blockgröße in der data reinpaßt
        blocklen = int( math.ceil( datalen/8.0 ) ) * 8

        # data auffüllen, damit es exakt in die Blockgröße reinpaßt
        data += "\x00" * (blocklen - datalen)

        # in Blöcke von 8 Bytes aufteilen
        return re.findall( ".{8}", data )

Das geht doch mit sicherheit noch einfacher, oder??? Siehe hier: http://www.python-forum.de/viewtopic.php?t=3693

Die original Methoden encrypt() und decrypt() hab ich umbenannt in _encrypt() und _decrypt()... Die folgenden Methoden nehmen dann Daten in variabler Länge entgegen:

Code: Alles auswählen

    def encrypt (self, data):
        result = ""
        for block in self.mkblocks( data ):
            result += self._encrypt( block )
        return result

    def decrypt( self, data ):
        result = ""
        for block in self.mkblocks( data ):
            result += self._decrypt( block )
        return result.rstrip("\x00")


Dumm wäre natürlich, wenn die zu verschlüßelten Daten am Ende NULL-Bytes enthalten würde, dann würden die von rstrip() beim decrypten weggeschnitten... :cry:

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Leonidas
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Beitragvon Leonidas » Dienstag 9. August 2005, 22:44

Grad noch beim surfen gefunden: md5crypt.
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