Editoren für Python

Gute Links und Tutorials könnt ihr hier posten.
Nirven
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Beitragvon Nirven » Dienstag 5. September 2006, 07:37

Mr_Snede hat geschrieben:Ja, geany ist toll,

...

Mit F8 (Compilieren) kann man Pythonscripte direkt aus geany starten.


Sieht ja seh nett aus, aber bei F5 und F8 schmiert Geany mir stumpf ab. Mal davon abgesehen, dass es mich mit der Meldung "Kann Konfigurationsdatei nicht speichern" begrüßt (was möglicherweise zusammenhängt).

Schade eigentlich, klang sehr gut was ihr geschrieben habt.
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Mr_Snede
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Beitragvon Mr_Snede » Dienstag 5. September 2006, 11:17

Habe auch noch einen Editor gefunden (jaaaa ich kanns nicht lassen :-) ):
medit (mooedit)

Features:
- Configurable syntax highlighting.
- Configurable keyboard accelerators.
- Multiplatform - works both on unix and windows.
- Plugins: can be written in C or Python.
- Configurable tools available from the main and context menus. They can be written in Python, or it can be a shell script, or in MooScript - simple builtin scripting lanugage.
- Regular expression search/replace, grep and find frontends, builtin file selector and whatnot.
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Rebecca
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Beitragvon Rebecca » Dienstag 5. September 2006, 12:44

Mr_Snede hat geschrieben: - Plugins: can be written in C or Python.
- Configurable tools available from the main and context menus. They can be written in Python, or it can be a shell script, or in MooScript - simple builtin scripting lanugage.

Das sind definitiv Pluspunkte. Das einzige, was mich naemlich an Emacs stoert, ist Lisp...
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Beitragvon EnTeQuAk » Dienstag 5. September 2006, 16:52

Schöner Editor ;) Gleich mal ausprobieren :D

jens hat geschrieben:Nö, also bei mir unter Windows geht's! Gerade getestet... Man muß IMHO einmal in's Ausgabefenster reinklicken, damit man schreiben kann. Hast du das gemacht?



Ich benutze ja Ubuntu Linux... und genau da geht es nicht!

MfG ChrissiG
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Beitragvon Leonidas » Dienstag 5. September 2006, 19:17

Rebecca hat geschrieben:Das sind definitiv Pluspunkte. Das einzige, was mich naemlich an Emacs stoert, ist Lisp...

Wobei Lisp gar nicht mal so schlimm ist. Nur Emacs Lisp hängt modernen Lisp-Dialekten leider weit hinterher.

ChrissiG, mein Tipp für dich: benutze die Shell zum testen der Programme. Das ist zwar nicht ganz so bequem wie das drücken von FX-Tasten, aber dafür funktioniert es unter jedem Betriebssystem und man kann sich viel Ärger mit Encodings (als falsch dargestellten Umlauten o.ä.) sparen. Seitdem ich Python nutze (also schon mehrere Jahre) mache ich das so, und wenn ich in anderen Programmiersprachen schreibe mache ich es genauso, weil es sich einfach bewährt hat.
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Beitragvon EnTeQuAk » Dienstag 5. September 2006, 19:41

Ist nen Tipp ;)

Werde es mal machen.

Es ist ja ansich nicht direkt zwingend notwendig aber es ist halt... fürs "schnelle Testen nebenbei" eine schöne Funktion, die ich auch des öfteren benutze. Beim richtigen Testen des Programms... klar da kommt dann die Konsole/Terminal zum Einsatz.


MfG EnTeQuAk
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Beitragvon Mr_Snede » Dienstag 5. September 2006, 21:41

@CrissyG
Bei geany kannst du unter den Einstellungen einen Terminalemulator angeben (ich mag mrxvt).
Mit "Ausführen" wird dann ein Terminalemulator gestartet, in dem dann das Programm abläuft. Dort funktioniert raw_input() wie gewohnt, als wenn du das Programm selbst in einem Terminalemulator gestartet hättest.


Mit "compile" kannst du ein Programm direkt mit geany starten, so dass die Ausgaben in geanys Statusfenster landen. Ein Doppelklick auf Fehler, die in importierten Dateien entstanden sind öffnet sogar diese in geany und springt zu der entsprechenden Stelle.
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Beitragvon EnTeQuAk » Mittwoch 6. September 2006, 16:30

Bei geany kannst du unter den Einstellungen einen Terminalemulator angeben (ich mag mrxvt).
Mit "Ausführen" wird dann ein Terminalemulator gestartet, in dem dann das Programm abläuft. Dort funktioniert raw_input() wie gewohnt, als wenn du das Programm selbst in einem Terminalemulator gestartet hättest.


Mit "compile" kannst du ein Programm direkt mit geany starten, so dass die Ausgaben in geanys Statusfenster landen. Ein Doppelklick auf Fehler, die in importierten Dateien entstanden sind öffnet sogar diese in geany und springt zu der entsprechenden Stelle.


Und so etwas wünschte ich mir halt in Scite :D da Scite einfach mehr funktionen bietet als Geany (leider).
ABER ich bin stark am überlegen mir mal Wing IDE oder Komodo anzuschauen (hat da jmd. erfahrungen, obs sich lohnt oder nicht?)

MfG EnTeQuAk
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Beitragvon rayo » Mittwoch 6. September 2006, 17:25

Hi

Ich hab Komodo 3.5.

Zum debuggen ist Komodo ein Segen, geht wirklich einfach, direkt im Code einfach einen Breakpoint setzen und dann auf Run klicken ... Hab es noch nirgends so einfach gesehen.

raw_input funktioniert in de reingebauten Shell.
Bei einer Exception hält er das Programm an, springt direkt zu der Zeile. Dann kann man noch alle locals und globals anschauen.

Falls du noch Fragen hast, einfach her damit.

Gruss

*edit*
Komodo Homepage
Hier kannst du eine Trial-Version herunterladen & Komodo 4 Alpha 5 gratis für einen Monat testen.
Dann brauchts kein Video oder sowas
Zuletzt geändert von rayo am Mittwoch 6. September 2006, 17:48, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon EnTeQuAk » Mittwoch 6. September 2006, 17:41

Falls du noch Fragen hast, einfach her damit.


Eigentlich öhmmm gibts nen Videotutorial?

Ansonsten nicht...

BACK TO TOPIC :D


MfG EnTeQuAk
N317V
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Beitragvon N317V » Donnerstag 7. September 2006, 09:04

rayo hat geschrieben:Zum debuggen ist Komodo ein Segen, geht wirklich einfach, direkt im Code einfach einen Breakpoint setzen und dann auf Run klicken ... Hab es noch nirgends so einfach gesehen.

Was meinst Du denn mit "direkt im Code"? Wo denn sonst?
Es gibt für alles eine rationale Erklärung.
Außerdem gibt es eine irrationale.

Wie man Fragen richtig stellt
rayo
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Beitragvon rayo » Donnerstag 7. September 2006, 12:02

Hi

Bei SPE muss z.B. zuerst der Debugger gestartet werden (neues Fenster) und da muss man die Breakpoints setzen.

Gruss
N317V
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Beitragvon N317V » Donnerstag 7. September 2006, 14:56

Bei Windows, worauf ich beruflich leider festgelegt bin, komm ich immer wieder zu PythonWin. Da ist auch ein sehr guter Editor dabei. Komisch, dass das bisher noch niemand erwähnt hat. Oder hab ich das überlesen?

http://starship.python.net/crew/mhammond/win32/
Es gibt für alles eine rationale Erklärung.
Außerdem gibt es eine irrationale.

Wie man Fragen richtig stellt
BlackJack

Beitragvon BlackJack » Samstag 9. September 2006, 13:59

Ich würde noch http://wiki.woodpecker.org.cn/moin/UliPad in die Runde werfen. Basiert auf wxPython und der Scintilla-Editorkomponente. Hat Python-Unterstützung, lässt sich mit Plugins und Skripten in Python erweitern, gibt auch schon ein paar.

Die englischen Programmtexte sind allerdings manchmal etwas "holprig".
aquila
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Beitragvon aquila » Samstag 16. September 2006, 21:16

Also ich kann ja PyPE (Python Programmers' Editor) [http://pype.sourceforge.net/index.shtml], der alle für mich wichtigen Funktionen abdeckt und sonst eher minimalistisch ist, empfehlen.

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