Euer Lieblings-Windowmanager/ Eure Lieblingsdesktopumgebung

Alles, was nicht direkt mit Python-Problemen zu tun hat. Dies ist auch der perfekte Platz für Jobangebote.

LINUX: Lieblingswindowmanager

Umfrage endete am Mittwoch 11. Februar 2009, 22:25

KDE
14
39%
GNOME
14
39%
Xfce
1
3%
CDE
0
Keine Stimmen
SawFish
0
Keine Stimmen
Fluxbox
3
8%
BlackBox
0
Keine Stimmen
OpenBox
2
6%
FVWM
2
6%
 
Abstimmungen insgesamt: 36
lunar

Beitragvon lunar » Montag 9. Februar 2009, 19:35

Die PSF hat ja Python 3.0 auch nicht rausgegeben um mehr Tester zu bekommen um 3.1 nachzulegen sondern weil es verhältnismäßig ausgereift war. Natürlich wird 3.1 auch dort nachbessern müssen, aber man kann kaum ein Major-Release perfekt machen.

Der Vergleich mit Python hinkt. Zum einen ist KDE weitaus größer, Releases sind daher viel aufwendiger, zum anderen hat KDE ein ganz anderes Versionsschema.

Irgendwo muss natürlich auch der Schlußstrich gezogen werden, nicht dass es so wie bei Ruby 1.9 oder Perl 6 wird. Naja, jetzt ist es aber sowieso egal, KDE 4.2 ist ja da.

Irgendwie widersprichst du dir da selbst. KDE 4 hat doch einen Schlussstrich gezogen, nämlich an dem Punkt, an dem die Kern-API stabil und v.a. binärkompatibel war und daher der richtige Ausgangspunkt für Portierungen. Natürlich war das Resultat keineswegs wirklich benutzbar, aber das hat KDE ja auch kommuniziert ... andernfalls hätten sich alle nur beschwert, dass KDE 4 solange braucht. Diese ganze Diskussion um die Qualität von KDE 4 war imho ziemlich verlogen ...
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Leonidas
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Beitragvon Leonidas » Montag 9. Februar 2009, 19:50

lunar hat geschrieben:hat KDE ein ganz anderes Versionsschema.

Und das wäre? Ich sehe da keine Konsequenz in dem Schema.

lunar hat geschrieben:Irgendwie widersprichst du dir da selbst. KDE 4 hat doch einen Schlussstrich gezogen, nämlich an dem Punkt, an dem die Kern-API stabil und v.a. binärkompatibel war und daher der richtige Ausgangspunkt für Portierungen.

Und wo wäre das Problem gewesen, das Release 3.90 zu nennen? Ich meine, KDE ist nicht das erste Projekt das dies so macht. GNOME macht einen Gerade(Stabil)/Ungerade(Entwickler)-Zyklus, da ist im Ungerade-Zyklus auch für Portierungen Zeit.

lunar hat geschrieben:Natürlich war das Resultat keineswegs wirklich benutzbar, aber das hat KDE ja auch kommuniziert ... andernfalls hätten sich alle nur beschwert, dass KDE 4 solange braucht.

KDE scheint generell Kommunikationsprobleme zu Entwicklern zu haben wenn 4.0 bei ihnen heißt: "Ihr könnt jetzt mit portierungen beginnen". Und zu Usern, wenn die nicht verstehen dass 4.0 kein Release für User ist.

Ich schaue mir auch keine GNOME 2.25-Releases an, wenn ich nicht an der Entwicklung des Desktops mitmachen will. Dafür müssen sich die Entwickler keine Beschwerden anhören, solange es in 2.26 dann tut.
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lunar

Beitragvon lunar » Montag 9. Februar 2009, 21:11

Leonidas hat geschrieben:
lunar hat geschrieben:Irgendwie widersprichst du dir da selbst. KDE 4 hat doch einen Schlussstrich gezogen, nämlich an dem Punkt, an dem die Kern-API stabil und v.a. binärkompatibel war und daher der richtige Ausgangspunkt für Portierungen.

Und wo wäre das Problem gewesen, das Release 3.90 zu nennen?

Solche Versionsnummern sind bei KDE für Alpha-, Beta- und Release Candidate-Versionen reserviert.

lunar hat geschrieben:Ich schaue mir auch keine GNOME 2.25-Releases an, wenn ich nicht an der Entwicklung des Desktops mitmachen will. Dafür müssen sich die Entwickler keine Beschwerden anhören, solange es in 2.26 dann tut.

Der Umstieg von KDE 3 auf KDE 4 ist aber ein kleines bisschen größer als der von Gnome 2.24 auf 2.26 ...
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Beitragvon Leonidas » Montag 9. Februar 2009, 21:14

lunar hat geschrieben:Der Umstieg von KDE 3 auf KDE 4 ist aber ein kleines bisschen größer als der von Gnome 2.24 auf 2.26 ...

Zwischen 3.90 und 4.0 sind ja auch unendlich viele Zahlen die sie einschieben könnten.
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Panke
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Beitragvon Panke » Montag 9. Februar 2009, 21:49

Leider nur abzählbar viele brauchbare.

Meiner Meinung nach ist die Diskussion müßig, natürlich hat es Kommunikationsprobleme gegeben, sonst wär nicht so viel schief gegangen. Aber sich jetzt immernoch dadran aufzuhängen und irgendwelche Schuldigen zu suchen ist vertane Lebensmüh'.

Nutze übrigens auch KDE4 und zwar seit 4.1.
lunar

Beitragvon lunar » Dienstag 10. Februar 2009, 10:35

Leonidas hat geschrieben:
lunar hat geschrieben:Der Umstieg von KDE 3 auf KDE 4 ist aber ein kleines bisschen größer als der von Gnome 2.24 auf 2.26 ...

Zwischen 3.90 und 4.0 sind ja auch unendlich viele Zahlen die sie einschieben könnten.

Lies den ersten Teil meines Postings ... diese Versionsnummern erfüllen bei KDE einen anderen Zweck.
audax
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Beitragvon audax » Dienstag 10. Februar 2009, 13:45

XMonad fehlt :/

Ich hab KDE 4.1 + XMonad.

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