Python-Statement in String

Wenn du dir nicht sicher bist, in welchem der anderen Foren du die Frage stellen sollst, dann bist du hier im Forum für allgemeine Fragen sicher richtig.
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BlackVivi
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Beitragvon BlackVivi » Montag 16. Juni 2008, 13:54

da.dom hat geschrieben:Ich komme zufällig aus der Java Ecke :) darum wäre ich wohl nie darauf gekommen das etwas schlechtes daran wäre es in python ähnlich zu machen... also lieber Finger weg von dem Galileo Buch? Hatte bisher ein sehr gutes Gefühl bei der Lektüre (bin allerdings auch erst bei "9 Benutzerinteraktion und Dateizugriff")...
Jap, feiii böses Buch. Such einfach im Forum nach "Galileocomputing + python" oder nach dem Buchtitel...

Dive into python find ich toll... oder einfach das offizielle Tut ;3
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Beitragvon BlackJack » Montag 16. Juni 2008, 13:58

Zumindest was die Autoren über Objektorientierung vom Stapel lassen taugt aus Python-Sicht nicht viel, und zeigt eher wie man es in Python nicht machen sollte. Das ist auch nicht "Java", weil man sich auch in Java nicht auf Destruktoren verlassen kann, die Autoren aber fröhlich `__del__()` erklären und verwenden, ohne den Hinweis, dass man das nicht wirklich verwenden kann/sollte. Das Pendant zu `__del__()` heisst in Java `finalize()`.
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Beitragvon Leonidas » Montag 16. Juni 2008, 14:17

Bei Modulen haben sie einfach eine Unterteilung der Module in zwei Arten erfunden, die es so nicht gibt.
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Beitragvon da.dom » Montag 16. Juni 2008, 15:00

mhh das ist ja schade, das sie mit dem Buch so daneben gehauen habe...ist das Buch denn zu 100% nicht zu gebrauchen und der Leser als angehender (möchtergern) PythonProgrammier hoffnungslos verloren mit dieser Lektüre oder nur in bestimmten Bereichen? OOP hatte ich schon in anderen Threads gelesen das sie da ihre "eigene" Art haben und man das lieber nicht übernehmen sollte. Fand das Buch eigentlich bisher relativ gut beschrieben, wie gesagt so furchtbar kompliziert ist es bisher ja auch nicht...tue mich englischer Lektüre in diesen Zusammen hängen immer etwas schwer...nicht das ich der englischen Sprache nicht mächtig bin, aber bei einer neuen Sprache die ich lernen will, finde ich Einführungen in meiner Muttersprache immer etwas angenehmer... :)
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Beitragvon Leonidas » Montag 16. Juni 2008, 16:10

da.dom hat geschrieben:mhh das ist ja schade, das sie mit dem Buch so daneben gehauen habe...ist das Buch denn zu 100% nicht zu gebrauchen und der Leser als angehender (möchtergern) PythonProgrammier hoffnungslos verloren mit dieser Lektüre oder nur in bestimmten Bereichen?

Ich glaube nicht dass irgendwer von uns mehr gelesen hat, weil warum sollte man schlechte Bücher mehr als nötig lesen? Was dir aber gefallen könnte ist die deutsche Übersetzung von "A Byte of Python".
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Beitragvon da.dom » Dienstag 17. Juni 2008, 09:07

Leonidas hat geschrieben: die deutsche Übersetzung von "A Byte of Python".


hatte ich mir gestern schon mal runter gezogen :) wie "umfassend" würdest du das Buch denn nennen, 115Seiten sind auf den ersten Blick für mich erst mal nicht so viel? Reicht das an Lektüre fürs erste als angehender Pythoner und danach eher richtung selbst gestellte Projekte?
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Beitragvon Leonidas » Dienstag 17. Juni 2008, 09:41

da.dom hat geschrieben:hatte ich mir gestern schon mal runter gezogen :) wie "umfassend" würdest du das Buch denn nennen, 115Seiten sind auf den ersten Blick für mich erst mal nicht so viel? Reicht das an Lektüre fürs erste als angehender Pythoner und danach eher richtung selbst gestellte Projekte?

Also ganz ehrlich muss ich sagen dass ich kürzere Bücher besser finde. Das OpenBook hat meiner Meinung nach eben auch das als großen Nachteil (und das müsste man Learning Python inzwischen auch vorwerfen, weil es sehr langatmig geworden ist) dass es unfassbar breit ist. MySQLdb, SAX alle möglichen Netzwerkapis das interessiert doch alles nur einen Bruchteil der Leser. Wenn die was dazu wissen wollen, können sie auch in die Dokumentation schauen, da brauchen sie kein Buch zu nehmen mit dem man Leute problemlos erschlagen kann. Das Frozenset vor Funktionen vorgestellt wird ist meiner Meinung nach auch eher blöd. Eine Referenz kann meinetwegen so strukturiert sein, aber ich denke ein Einsteigerbuch sollte Dinge immer nur soweit beschreiben bis man damit Erfolgsergebnisse verbuchen kann und dann diese Dinge immer weiter verfeinern, statt erst alle Details hinzuwerfen und die Grundlegenden Sachen nach hinten verschieben, weil man erst sagen muss wie ein frozenset funktioniert (was man übrigens mit zwei Sätzen beschrieben kann: "Ein frozenset ist ein Set, das nicht veränderlich ist. Beim versuch es zu verändern wirft es Exceptions - versuchen Sie es selbst im Interpreter."

Python-Programmieren wirst du nicht durch lesen eines X Kiloseiten-Werkes lernen. Du wirst die Theorie verstehen, aber für die Praxis musst du selbst Code schreiben und diesen immer weiter verbessern. Es ist klar, dass der Code anfangs suboptimal ist, wenn ich mir alten Code von mir ansehe ist der auch fürchterlich, aber durch stetige Selbstverbesserung geht es durchaus bergauf. Oft ist es hilfreich, wenn erfahrene Programmierer deinen Code öffentlich zerlegen und an ihm rumkritisieren - so siehst du schnell was man besser machen kann und bekommst Ansatzpunkte warum es besser ist.
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Beitragvon Karl » Dienstag 17. Juni 2008, 10:09

da.dom hat geschrieben:mhh das ist ja schade, das sie mit dem Buch so daneben gehauen habe...ist das Buch denn zu 100% nicht zu gebrauchen und der Leser als angehender (möchtergern) PythonProgrammier hoffnungslos verloren mit dieser Lektüre oder nur in bestimmten Bereichen? OOP hatte ich schon in anderen Threads gelesen das sie da ihre "eigene" Art haben und man das lieber nicht übernehmen sollte. Fand das Buch eigentlich bisher relativ gut beschrieben, wie gesagt so furchtbar kompliziert ist es bisher ja auch nicht...tue mich englischer Lektüre in diesen Zusammen hängen immer etwas schwer...nicht das ich der englischen Sprache nicht mächtig bin, aber bei einer neuen Sprache die ich lernen will, finde ich Einführungen in meiner Muttersprache immer etwas angenehmer... :)

Hmm, ich bin jetzt zwar auch alles andere als ein Python-Profi, aber ich finde, man kann das Buch schon gebrauchen, um sich einen Überblick zu verschaffen.
Wenn man dann zusätzlich hier im Forum mitliest, erfährt man auch, was man nicht machen sollte. Also wenn man sich nicht zu sehr an's Buch hält und auch mal ein paar Einwände und Anregungen dieses Forums oder anderen guten Quellen holt, finde ich, kann man das Buch ruhig lesen.
Ich hab's auch nicht ganz durchgelesen und bin wie gesagt kein Profi, aber das ist meine Meinung ;)
Wobei wenn du eh schon Java kannst, brauchst du doch gar kein so dickes Buch, die Grundlagen kannst du dir auch viel knapper zusammengepackt aus anderen Quellen holen, damit wirst du als "erfahrener" (keine Ahnung inwieweit das zutrifft) wohl keine Probleme haben.
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Beitragvon da.dom » Donnerstag 19. Juni 2008, 09:58

So, dann hier mal meine allerersten beiden Scripte in Python *mirAufDieSchulterKlopf* weiss zwar nicht ob jemand durch meinen suboptimalen Code durchfindet, aber wenn es jemand tut und bessere Ideen hat, immer mal her damit, fange ja gerade erst an und will was lernen. Irgendwie hab ich das Gefühl das mein Code zimlich hässlich ist :) aber naja... Hab 2 funktionen geschrieben.

Funktion 1: formatiert eine Python Datei (sehr!) einfach in eine HTML Datei, dabei hab ich einige Formatierungen für mich definiert
""" einzeiliges Kommentar """ in kursiv
""" Mehrzeiliges Kommenar als Überschrift
- Info
- Info
"""
CodeBlöcke in Grün
## definiert am Ende einer CodeZeile das der String interpretiert werden soll

- Ein Kritikpunkt hab ich schon :) ich fange zwei sehr globale Fehler ab, die beim parsen der Strings vorkommen können, die ich aber nicht weiter behandel, weil es nicht lebendsbedrohlich ist, wenn mal ein Kommentar nicht interpretiert wird, vielleicht bügel ich das mal ordentlich aus :)

Funktion 2: formatiert meine Quellcode Datei nur um, damit die Kommentare alle auf derselben Höhe sind



Code: Alles auswählen

# coding=UTF8
import sys
import os

def generateHTML(fileOut,fileIn):

    fileObjectIn=open(fileIn, "r")
    fileObjectOut=open(fileOut+".html", "w")
   
    fileObjectOut.write("<html><head><meta http-equiv=\"Content-Type\" content=\"text/html; charset=UTF-8\"><title>"+ fileOut +"</title></head><body>")
       
    comment=False
    code=True
    fileObjectOut.write("<br><table bgcolor=#90ee90 width=80%><tr><td><pre><i>")
    argsList={}
       
    for line in fileObjectIn:
        if (comment and line.count("\"\"\"")==1):  #Kommentar beendet
            fileObjectOut.write("<br>")
            comment=False;
            code=True
            fileObjectOut.write("<br><table bgcolor=#90ee90 width=80%><tr><td><pre><i>")
           
        elif (line.count("\"\"\"")==1):  #KommentarBlock
            if (code):
                fileObjectOut.write("</i></pre></td></tr></table><br>")
                code=False
            line=line.replace("\"\"\"", " ")
            fileObjectOut.write("<b>" + line + "</b><br>")
            comment=True
            code=False
        elif (line.count("\"\"\"")==2): #einzeiliger Kommentar
            if (code):
                fileObjectOut.write("</i></pre></td></tr></table><br>")
            code=True
            line=line.replace("\"\"\"", "")
            fileObjectOut.write("<i>" + line + "</i><br>")
            fileObjectOut.write("<br><table bgcolor=#90ee90 width=80%><tr><td><pre><i>")
        else:
                if code and line.count("=")==1 and not line.startswith("#"):  #der schwirige teil: Code interpretation, a) Zuweisungen Filtern und dem dict hinzufügen
                    try:
                        if line.find("#")!=-1:
                            codeLine=line.partition("#")[0]
                            commentLine=line.partition("#")[2]
                        else:
                            codeLine=line.rstrip()
                            commentLine="";
                        codeSequenz=codeLine.split("=")[1].strip()
                        returnValue=eval(str(codeSequenz),argsList)
                        argsList.update({codeLine.split("=")[0]:returnValue})
                    except SyntaxError:
                        print "Error in Line",line
                    except NameError:
                        print "Error in Line", line
                elif code and line.count("##")== 1:  #print Anweisungen ausführen und in die HTML Datei schreiben
                    try:
                        if line.find("#")!=-1:
                            codeLine=line.partition("#")[0]
                            commentLine=line.partition("#")[2]
                        else:
                            codeLine=line.rstrip()
                            commentLine="";
                        codeSequenz=codeLine.strip().replace("print","")
                        returnValue=eval(codeSequenz,argsList)
                        newComment=" ".join(("#>>",str(returnValue)," : ",commentLine))
                        line= codeLine + newComment
                    except ValueError:
                        print "Error in Line",line
                    except SyntaxError:
                        print "Error in Line",line
                fileObjectOut.write(line+"<br>")
   
    fileObjectOut.write("</body></html>")
    fileObjectIn.close()
    fileObjectOut.close()
   
def CommentFormatter(fileName):
    fileIn=open(fileName,"r")
    fileOut=open(fileName +".temp","w")
   
    CODELENGTH=75
   
    for line in fileIn:
        if line.startswith("#"):
            if line.count("#")>1:
                lineList=line.split("#",2)
                fileOut.write("#" + lineList[1].rstrip().ljust(CODELENGTH-1) + "#" + lineList[2])
            else:
                fileOut.write(line)
        elif line.find("#")!=-1:
            lineList=line.partition("#")
            fileOut.write(lineList[0].rstrip().ljust(CODELENGTH) + "#" + lineList[2])
        else:
            fileOut.write(line)
   
    fileIn.close()
    fileOut.close()   
    inName=fileIn.name.replace("\\","/")
    outName=fileOut.name.replace("\\","/")

    try:
        os.remove(inName+"_save")
    except WindowsError:
        pass
   
    os.rename(inName,inName+"_save")
    os.rename(outName,inName)
BlackJack

Beitragvon BlackJack » Donnerstag 19. Juni 2008, 11:19

So kurz drübergeschaut sieht's mir zu komplex aus. Und die Namensgebung ist teilweise nicht so toll. Zum Beispiel `fileIn` und `fileObjectIn`. Das etwas ein Objekt ist, braucht man nicht im Namen erwähnen, denn in Python ist *alles* was an einen Namen gebunden werden kann ein Objekt. Im Quelltext ist `fileIn` auch kein "file" sondern ein Name. Dann könnte man es also auch `input_filename` nennen und das Dateiobjekt dann `input_file`.

Man kann Zeichenketten auch in ' einfassen, dann braucht man die " nicht zu "escapen" und kann auch beim HTML die Attributwerte in " setzen.

Kann es sein, das `comment` und `code` die gleiche Information speichern, nur eben mit "umgedrehten Vorzeichen"?

`dict.update()` mit einem Dictionary mit einem Eintrag zu verwenden, um das Dictionary um eben diesen einen Eintrag zu erweitern, ist reichlich umständlich.

Die `replace()`-Geschichte mit den Dateinamen in der zweiten Funktion ist ziemlich abenteuerlich und sicher nicht portabel.
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Beitragvon da.dom » Donnerstag 19. Juni 2008, 14:30

BlackJack hat geschrieben:`dict.update()` mit einem Dictionary mit einem Eintrag zu verwenden, um das Dictionary um eben diesen einen Eintrag zu erweitern, ist reichlich umständlich.


Wie mache ich das denn anders? Komme mit der Python Doku irgendwie noch nicht so gut klar

int PyDict_SetItem( PyObject *p, PyObject *key, PyObject *val)

Insert value into the dictionary p with a key of key. key must be hashable; if it isn't, TypeError will be raised. Return 0 on success or -1 on failure.


das würde ich ja wollen, aber mein Dictionary hat gar kein "SetItem"

BlackJack hat geschrieben:Die `replace()`-Geschichte mit den Dateinamen in der zweiten Funktion ist ziemlich abenteuerlich und sicher nicht portabel.


wie macht man sowas "un" abenteuerlich?
BlackJack

Beitragvon BlackJack » Donnerstag 19. Juni 2008, 17:21

Du solltest vielleicht mal das Tutorial durch arbeiten wenn Du nicht erkennst, dass die Funktionsignatur kein gültiges Python ist und nicht in dem Teil der Doku lesen, der für C-Programmierer gedacht ist. ;-)

Code: Alles auswählen

In [23]: a = dict()

In [24]: a
Out[24]: {}

In [25]: a['answer'] = 42

In [26]: a
Out[26]: {'answer': 42}


Was die Pfade angeht, wäre vielleicht erst einmal zu klären, was Du mit der Ersetzung überhaupt erreichen willst. Die scheint mir ziemlich überflüssig zu sein.
da.dom
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Beitragvon da.dom » Freitag 20. Juni 2008, 08:11

BlackJack hat geschrieben:wenn Du nicht erkennst, dass die Funktionsignatur kein gültiges Python ist und nicht in dem Teil der Doku lesen, der für C-Programmierer gedacht ist. ;-)


Woher soll ich denn wissen in welchen Teil der Doku ich mich befinde :) ? Hab hier die "Python 2.5 Documentation" die bei meiner Python Installation dabei war...da hab ich Dictionary eingegeben...*arg* (jetzt wo ichs mache, fällt es mir noch malk auf) das ist aber auch "ein wenig" gemein..in der aller obersten Zeile steht steht "Python/C API Reference Manual" .... da soll man mal drauf kommen. Ich hab mal C gemacht, darum kam mir das auch so bekannt vor, nur was weiss ich wie in Python die Doku aus zu sehen hat :)
[/quote]

BlackJack hat geschrieben:was Du mit der Ersetzung überhaupt erreichen willst.


Ich will die Datei die ich eigentlich einlese auch verändern, aber da ich irgendwie Probleme damit hatte ein Zeile zu lesen und die gleichzeitig zu verändern und zur Sicherheit das mir das File nicht mal flöten geht: ich lese meine QuelltextDatei ein, formatiere die Zeilen um, schreibe sie in eine ExtraDatei. Jetzt benenne ich die "originale" nicht veränderte Datei um, (als Sicherungskopie) und bennne meine Erzeugte Datei wie die originale...hab so was eigentlich immer mit dem Ablauf gemacht :)

Danke für deine Hilfestellungen (hab schon ein bisschen am Quelltext rum geschraubt :) )

Grüße
D
BlackJack

Beitragvon BlackJack » Freitag 20. Juni 2008, 08:59

Das erklärt das `replace()` aber immer noch nicht. Was soll das bringen?

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