leider weiss ich nix ...

Wenn du dir nicht sicher bist, in welchem der anderen Foren du die Frage stellen sollst, dann bist du hier im Forum für allgemeine Fragen sicher richtig.
derkai
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Beitragvon derkai » Montag 12. Mai 2008, 17:28

nochmal ich.

Last login: Mon May 12 18:23:06 on ttys000
xdsl-213-196-252-185:~ Privat$ ls
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Downloads Pictures work
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xdsl-213-196-252-185:~ Privat$

so sieht das fenster nach der ersen eingabe von ls aus.
den ornder work findet er auch.

danach gebe ich LS Work ein :
Last login: Mon May 12 18:23:06 on ttys000
xdsl-213-196-252-185:~ Privat$ ls
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xdsl-213-196-252-185:~ Privat$ ls
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xdsl-213-196-252-185:~ Privat$ ls work
test.py
xdsl-213-196-252-185:~ Privat$

und er findet die datei : test.py
(habe ich mit TextEdit abgespeichert.

gebe ich danach : python test.py zum öffnen an, erhalte ich folgende Fehlermedlung :

xdsl-213-196-252-185:~ Privat$ python test.py
/Library/Frameworks/Python.framework/Versions/2.5/Resources/Python.app/Contents/MacOS/Python: can't open file 'test.py': [Errno 2] No such file or directory
xdsl-213-196-252-185:~ Privat$

ich verspreche, das das für heute die letzte bitte um hilfe ist.

kai
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Beitragvon shakebox » Montag 12. Mai 2008, 17:35

wenn Du "ls work" eingibst, zeigt er Dir den Inhalt des Unterordner "work" an. Wenn Du dagegen "python test.py" eingibst, kann der Rechner ja nicht wissen daß das in dem Unterordner ist. Du musst also entweder "python work/test.py" eingeben, oder vorher in das work-Verzeichnis wechseln: "cd work". Dann kannst Du mit "ls" direkt den Inhalt sehen und mit "python test.py" das Programm ausführen.

Wie hast Du denn früher mit Turbopascal gearbeitet? Gar nicht in irgendeiner Form in ner Commandline? Also auch nie unter Windows in der "DOS"-Umgebung?

Denn wie die anderen schon gesagt haben ist die Shell (das ist das Programm das innerhalb des Terminalprogramms läuft und das die Kommandos die Du eingibst interpretiert und ausführt) nicht völlig anders als das was es unter Windows als "cmd" gibt:

Windows -> Mac/Linux-Shell
dir -> ls
cd -> cd
usw.
derkai
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Beitragvon derkai » Montag 12. Mai 2008, 17:40

doch, doch -
aber das ist leider c.a 18 Jahre her.

mir ging es wirklich darum das erste lauffähige "Hallo Kai"
zu programmieren.
damit habe ich einfach meine basis um alles weitere darauf
aufzubauen.

habt noch ein wenig nachsicht UND

vielen Dank

Kai
imac

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Beitragvon derkai » Montag 12. Mai 2008, 17:42

OK, hat geklappt.
Jetzt nerve ich nicht weiter um und wünsche allen einen schönen Abend

Kai
imac

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Beitragvon shakebox » Montag 12. Mai 2008, 17:47

Du nervst doch nicht. Die Anmerkungen waren ja nicht als Kritik gedacht sondern nur als Hilfestellung/Eselsbrücke.

Ich bin ja froh daß ich hier nicht der einzige Mac-Anwender und Python-Anfänger bin. Mein Vorteil ist nur daß ich Dir ca. 18 Jahre Mac-Erfahrung voraus habe :)
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Beitragvon derkai » Montag 12. Mai 2008, 18:02

hatte ich auch nicht als "neg. kritik" aufgefasst.
tja, die sache mit dem mac war eigenltiche eine Hals über
kopf Entscheidung, da mein PC verreckt ist.

Bisher bin ich aber top zufireden und hoffe, dass das so bleibt.

ich werde jetzt erst mal ein wenig weiterlesen und probieren.

Besten Dank

Kai
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Beitragvon Leonidas » Montag 12. Mai 2008, 20:02

sma hat geschrieben:Dennoch fällt mir irgendwie auf, dass es keine nette integrierte und sofort lauffähige Python-Umgebung für den Mac gibt, die eine moderne grafische Benutzeroberfläche hat. Warum wird IDLE eigentlich nicht modernisiert oder überhaupt auch nur weiter entwickelt?

Modernisieren würde sicherlich einfacher gehen, wenn Tk sich etwas ähem, dynamischer entwickeln würde, statt ein Projekt zu sein, aus dem man lernen kann,l wie es früher mal war. Also vielleicht mal die Handbremse loslassen.

Mit IDLE ist das Problem, dass es eben keiner (oder eben kaum einer und je eher man fähig wäre IDLE zu erweitern, desto unwarscheinlicher nutzt man es) nutzt. Die meisten python Entwickler nutzen emacs, einige vim. Für beide Gruppen bietet IDLE kaum Vorteile.
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