Was bietet mir Python und was nicht ?

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ne0h
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Beitragvon ne0h » Dienstag 1. April 2008, 20:19

P.S.:

Den Begriff "Abneigung" in diesem Zusammenhang sehen ich auch eher als etwas fehl an.

Wenn überhaupt, dann spricht mich eine Sprache einfach nicht an und ich benutze sie dann eben nicht und gut ist.

Welchen Sinn hat es, mich darüber auszulassen, wie schlecht und unglaublich fehlerhaft diese oder jene Sprache doch ist.

Muss doch jeder selber entscheiden, mit welchem Mittel er am besten zurechtkommt. (Ja, ausser eben PHP, das ist wohl wirklich "Abneigung" :lol: )
lunar

Beitragvon lunar » Mittwoch 2. April 2008, 17:05

BlackJack hat geschrieben:Ich streite meine Abneigung ja gar nicht ab, aber Du solltest vielleicht mal zugeben, dass Deine Argumente Deine eigenen Kriterien nicht erfüllt, und Du einfach nur'n Fanboy bist. :-P

Oh, ich bin gewiss kein Fan-Boy, dass solltest du aber eigentlich aus früheren Diskussionen wissen ;) Aber ich stehe der Sprache wenigstens neutral gegenüber, nach dem Motto "Nutze es wer will, man kann damit auch zum Ziel gelangen", und mache sie nicht gleich erstmal rücksichtslos nieder ;)

Ich weiß, Software ist eine hochgradig ideologische Sache, sowohl bei der Wahl der Sprache als auch bei der Wahl der Lizenz, aber ein gewisses Maß an Neutralität und Sachlichkeit sollte man sich doch erhalten, und sich nicht in luftige Höhen völlig astronomischer Schätzungen versteigen, die jeglichen Bezug zur Realität entbehren. ;)

Gespräche mit langjährigen C++-Entwicklern sind jedenfalls genauso schlagkräftige Argumente, wie die Beobachtung, dass es C++-Projekte gibt, die einen gewissen Grad an Stabilität aufweisen.

Langjährige Gespräche mit C++-Entwicklern reichen zur Untermauerung persönlicher Erfahrung aus, aber eben nicht als Argument, um C++ generell geringe Qualität und hohe Fehleranfälligkeit zu bescheinigen. Die Existenz stabilen C++-Codes reicht dagegen als Gegenbeweis völlig aus ;)


@ne0h
Klar kannst du deine persönliche Meinung posten. Ich sehe C++ ja auch als komplex und schwierig an, nur habe ich halt etwas gegen aus der Luft gegriffene Zahlen, die so ziemlich ohne jede Aussage sind ;)
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jens
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Beitragvon jens » Donnerstag 3. April 2008, 09:02

Seht es doch mal so: Im Prinzip wird im Allgemeinen alles außer Assembler als Hochsprachen angesehen. Allerdings liegen Python und C++ einfach auf einem anderen Abstraktionsniveau. Je niedriger das Niveau liegt, desto höher die Komplexität, desto mehr muß der Programmierer Implementieren, also gibt es mehr Code und mehr Fehlerquellen.

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