Anfänger: file open write sort close

Wenn du dir nicht sicher bist, in welchem der anderen Foren du die Frage stellen sollst, dann bist du hier im Forum für allgemeine Fragen sicher richtig.
EyDu
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Montag 11. Februar 2008, 14:15

noise hat geschrieben:Wie ich eben schon zu Gerold geschrieben habe, habt ihr von euren 4081 Usern jetzt den 3501 User der euer ach so soziales Forum nicht mehr besucht.
Das hast du ja mal wieder ganz toll gemacht BlackJack: du nimmst mir damit meine letzte Daseinsbereichtigung. :wink: :x :D
noise
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Montag 11. Februar 2008, 14:30

Rebecca hat geschrieben:Im uebrigen ist BlackJack zwar pedantisch, aber was er erzaehlt, ist (fast) immer sachlich korrekt und konstruktiv. Was hat das mit Zerreissen zu tun?
Hallo Rebecca, ich würde (abgesehen von dem letzen Post an BlackJack und die par Albernheiten die ja jedem gestatte sein sollten) gerne wissen wo ich Unsachlich und Destruktiv war? Vielleicht würde es mir helfen zu verstehen weshalb einige meine auf mir herumtreteten zu müssen, obwohl ich erst ein par tage hier bin?

Um es klar zu stellen. Ich habe hier in meiner Kurzen Zeit keinen
- Verbal fertig gemacht,
- vor der Comunity schlecht darstellen lassen,
- Fremden Code dermaßen zerrissen (sondern lediglich wenn dan Tipps gegeben)
- Verarscht und verspottet.

Ich habe immer Versucht Sachlich zu bleiben und lediglich meinen Standpunkt dargestellt, weil jeder eben andere Ansichten hat.

Wenn Ihr das anders sieht, dann Postet doch bitte die stellen und erklärt es einen Dummen wie mir :?

noise

P.S. Auserdem wo reite ich ständig auf was rum (ausser dem hier nun)? "Ihr" (Also EyDu und BlackJack) habt doch darauf rumgeritten was für Begriffe ich zu verwenden habe und wie ich meine Sätze zu Strukturieren habe :? Ich meine, herrscht hier wirklich eine Dualität gegenüber Neulingen? Das kann es doch nicht sein...
EyDu
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Montag 11. Februar 2008, 14:45

Drehen wir die Sache mal um: vielleicht schaffst du es ja auch nicht, dich in eine bestehende Struktur einzugliedern.

Inklusive meines letzten Posts komme ich in diesem Thread gerade mal auf ein halbes dutzend Sätze und BlackJack hat ebenfalls nur unwesentlich mehr. Wie soll man denn da bitte von "zerpflücken" von Beiträgen sprechen?

Jetzt schaust du dir am besten mal deine Beiträge an und überprüfst wie viele Zitate du aufführst und auf wie viele Einzelheiten du bei anderen Posts eingehst.
noise
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Montag 11. Februar 2008, 14:53

Hallo, EyDu.
EyDu hat geschrieben:Drehen wir die Sache mal um: vielleicht schaffst du es ja auch nicht, dich in eine bestehende Struktur einzugliedern.
Das kann natürlich sein. Aber das ist natürlich nicht das einzige Forum in dem ich angemeldet bin und in anderen habe ich nicht solche Probleme und sowas zu spüren bekommen. Die meisten von den Foren sind auch nicht viel größer als dies hier und ungefähr genauso häufig von Mitgliedern besucht, so da sich nicht unbedingt denke das es auf die Größ zurückzuführen ist.
EyDu hat geschrieben:Inklusive meines letzten Posts komme ich in diesem Thread gerade mal auf ein halbes dutzend Sätze und BlackJack hat ebenfalls nur unwesentlich mehr. Wie soll man denn da bitte von "zerpflücken" von Beiträgen sprechen?

Jetzt schaust du dir am besten mal deine Beiträge an und überprüfst wie viele Zitate du aufführst und auf wie viele Einzelheiten du bei anderen Posts eingehst.
Ist das wirklich das Problem?

Was ich nicht so ganz nachvollziehen kann ist weshalb es (anscheinend) als störend empfunden wird auf viele Einzelheiten einzugehen? Ich dachte (und habe diverse male unaufgefordert bestätigt bekomme) das gerade diese Gründlichkeit von mir eine Positive stärke darstellt. Mag sein das ich in euren Augen dabei zu ausschweifend bin, aber ist den das so schlimm? Was ist den mit der Individualität?

Auch bin ich es gewohnt, immer unter Zitaten zu antworten, wegen der Übersichtlichkeit und damit der Kontext erhalten bleibt.

EDIT: Rechtschreibung.
Zuletzt geändert von noise am Montag 11. Februar 2008, 14:54, insgesamt 1-mal geändert.
Leonidas
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Montag 11. Februar 2008, 14:54

Man, Leute, ich wollte mich eigentlich nicht einmischen, aber schaltet doch mal einen Gang zurück...

Das ist doch alles in allem lächerlich sich wegen so einem Kram aufzuregen. Ich glaube die anderen denken da ganz ähnlich und haben ähnlich wie ich schon die Hand beim Popcorn.

Die Welt wird schon nicht untergehen, wenn man ASCII falsch definiert oder wenn man Dinge unnötig kompliziert erklärt. 8)
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audax
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Montag 11. Februar 2008, 14:57

Irgendwie sind heute viele Leut e mies drauf....überall in den Foren wird heute deftigst geflamet :D
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Rebecca
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Montag 11. Februar 2008, 14:57

noise hat geschrieben:
Rebecca hat geschrieben:Im uebrigen ist BlackJack zwar pedantisch, aber was er erzaehlt, ist (fast) immer sachlich korrekt und konstruktiv. Was hat das mit Zerreissen zu tun?
Hallo Rebecca, ich würde (abgesehen von dem letzen Post an BlackJack und die par Albernheiten die ja jedem gestatte sein sollten) gerne wissen wo ich Unsachlich und Destruktiv war?
Ich habe eine Aussage ueber BlackJack getaetigt, nicht ueber dich.
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noise
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Montag 11. Februar 2008, 15:28

Rebecca hat geschrieben:Ich habe eine Aussage ueber BlackJack getaetigt, nicht ueber dich.
Dessen bin ich mir bewusst. Wie war das noch mal mit den "Zwischen den zeilen..."
BlackJack

Montag 11. Februar 2008, 16:03

@noise: Deine Satzstruktur will Dir niemand vorschreiben. Es ging um die Behauptung die Begriffe "ASCII" und "Hexadezimal" wären unbedingt nötig um das mit der Sortierung von Bytestrings adäquat erklären zu können. Das sind sie nicht. Du kannst das gerne so erklären wenn Du magst.

Danke für den Grundkurs über Bytewerte >127. :-)

Du kannst meine Beiträge gerne interpretieren. Wenn möglich richtig, muss aber nicht sein. Kann man ja drüber diskutieren.

Das Recht Dich "Korinthenkacker" zu nennen nehme ich mir einfach, weil das der Begriff ist, der IMHO passte. Passt auf mich sicher auch. Also nur zu. :-)

Es ist vielleicht auch nicht *dass* Du die Beiträge auseinander plfückst, sondern *wie*. Diesen Stil abwechselnd Sätze zitieren und drauf zu antworten hatte ich auch mal. Seit dem ich versuche mehr im Zusammenhang zu antworten und darauf zu vertrauen, dass der Text auf den sich die Antwort bezieht, ja noch etwas weiter oben steht, bin ich IMHO etwas verträglicher geworden. Man kann dann einfach nicht mehr "punktgenau" zu jedem Satz etwas kurzes hin schmettern, sondern muss etwas mehr bei der Formulierung überlegen und den Zusammenhang im Auge behalten.

Deine Art der sachlichen Gründlichkeit kommt nicht immer gut an. Ich spreche da aus Erfahrung, weil ich ja so ein kleiner Pedant bin und auch hin und wieder darauf angesprochen werde. Das ist also kein Punkt in dem Neulinge anders behandelt werden als alte Hasen. Ich hör' sowas nicht gerne, weil's an meinem Selbstbild des perfekten Menschen, äh naja zumindest Geek, kratzt ;-), aber ich versuche die Kritik anzunehmen.

Eigentlich ist die Python-Community recht freundlich. Vielleicht freundlicher als Du erwartest. Das *PLONK*en und den Kommentar, dass EyDu sich jemanden anders für seine Spielchen suchen soll, finde jedenfalls sehr übertrieben und spricht eher dafür, dass Du sonst rauheren Umgangston gewohnt bist. Ich kann jedenfalls nicht sehen, dass EyDu darauf aus war Spielchen mit Dir zu treiben. Und ich würde Rebecca auch nicht unterstellen, sie wollte Dir zwischen den Zeilen Vorwürfe machen.

Wenn Dir der Diskussionsverlauf zu unsachlich ist, hättest Du auch einfach sagen können, dass es kein Buzzword-Dropping sein sollte, statt mit 'nem Link auf die Definition von "Troll" und der Heise/Freitag-Bemerkung zu antworten. Zu so einer Eskalation gehören zwei Seiten. Es sieht jedenfalls im Laufe der Diskussion so aus, als wenn Du zwar austeilen kannst, aber bei Antworten und Kritik rumheulst, dass alle auf dem Neuen rumhacken.
Schnäik
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Montag 11. Februar 2008, 22:27

Hey - Ihr kloppt Euch ja immer noch...

Das hier ist mein Thread und ich untersage Euch hiermit jegliche weitere Diskussion über die Verwendung von Akronymen oder das Zählen getrockneter Weintrauben.

*Kellner? Bier!* :D


Ich hätte hier auch noch eine on-topic Kleinigkeit für zwischendurch...

Ich arbeite eine Datei Zeile für Zeile ab:

Code: Alles auswählen

for i in open(DATEI, 'r').readlines():
Jetzt kommt es vor dass bestimmte Teile verschiedener (hintereinander liegender) Zeilen gleich sind - diese Zeilen muss ich erkennen und gesondert behandeln. Ich müsste also innerhalb eines Schleifendurchgangs an die nächste Zeile kommen - aber wie? Zeilencounter einbauen?

Danke Euch schon mal für einen Wink mit dem ZP!

EDIT: Habe hier noch was zum rumspielen gefunden:

Code: Alles auswählen

import fileinput
for line in fileinput.input():
     process(line)
Damit sollte ich doch weiterkommen (filelineno())?
Jan-Peer
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Montag 11. Februar 2008, 22:47

Hallo,

endlich jemand, der für Ordnung sorgt :wink:

Zur Frage:

Auf die Schnelle fallen mir zwei Möglichkeiten ein. Die erste ist, die Schleife "klassisch" mit xrange laufen zu lassen. Damit hast du die Möglichkeit, jederzeit wieder auf frühere oder spätere Zeilen zugreifen zu können. Wenn es nur darum geht, zu gucken, ob die vorhergehende Zeile Ähnlichkeiten mit der aktuellen aufweist, kannst du sie dir beim Durchlaufen auch immer in eine Variable "wegspeichern".
Schnäik
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Montag 11. Februar 2008, 23:16

Jan-Peer hat geschrieben:ob die vorhergehende Zeile Ähnlichkeiten mit der aktuellen aufweist, kannst du sie dir beim Durchlaufen auch immer in eine Variable "wegspeichern".
Das wäre zu spät - ich müsste gucken ob die aktuelle Zeile Ähnlichkeiten mit der nachfolgenden aufweist. Letztendlich andersrum natürlich auch machbar - aber ich habe jetzt schon Knoten im Hirn :lol:

Und um xrange zu nutzen müsste ich DATEI vorher aber komplett einlesen oder nicht? Z.B.:

Code: Alles auswählen

zeilen = open(DATEI, 'r').readlines()
for z_nummer in xrange(zeilen):
Das würde ich nur ungern machen - "Datei" ist sehr groß...
Leonidas
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Montag 11. Februar 2008, 23:32

Ja, aber ich sehe nicht wie dir ``fileinput`` dabei helfen würde. Der Wohl einfachste Ansatz ist der von Jan-Peer vorgeschlagene.

Oder du kannst ein bisschen Glue-Code schreiben, um aus einer Datei immer zwei Zeilen gleichzeitig auszulesen. Ist in der Benutzung dann einfacher, aber das musst du eben implementieren.
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Schnäik
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Montag 11. Februar 2008, 23:48

Leonidas hat geschrieben:Ja, aber ich sehe nicht wie dir ``fileinput`` dabei helfen würde. Der Wohl einfachste Ansatz ist der von Jan-Peer vorgeschlagene.
Habs mir angeguckt - Recht hast Du.
Leonidas hat geschrieben:Oder du kannst ein bisschen Glue-Code schreiben, um aus einer Datei immer zwei Zeilen gleichzeitig auszulesen. Ist in der Benutzung dann einfacher, aber das musst du eben implementieren.
Das ist so naheliegend dass man wie immer nicht selbst drauf kommt :D Wenn allerdings 3,4,5 etc. nacheinanderliegende Zeilen betroffen sind komme ich damit auch nicht weiter.

Mache erst mal mit der Jan-Peer Methode weiter. Thx.
BlackJack

Dienstag 12. Februar 2008, 09:48

"Klassisch" ohne die gesamte Datei ein zu lesen wäre das merken der letzten Zeile.

Man könnte auch einen Iterator schreiben, der eine `peek()`-Operation erlaubt um ein Element vor zu schauen. In dem Fall ist dann der "Endfall" interessant: Was soll passieren, wenn man versucht "hinter" die letzte Zeile zu schauen?

Wenn Du den Knoten im Hirn nicht erwähnt hättest, würde ich jetzt auf `itertools.groupby()` hinweisen. :-)

Zu den Quelltextschnippseln: `readlines()` liest die gesamte Datei in den Speicher. Man kann auch direkt über Dateiobjekte iterieren, dann wird immer nur ein interner Puffer von ein paar Kilobyte gelesen.
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