Probleme mit der Anleitung

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poker
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Beitragvon poker » Donnerstag 22. November 2007, 22:48

BlackJack hat geschrieben:Ich glaube es waren nicht diese supersimplen, sehr betriebssystemnahen Funktionen gemeint. Fast alles wo der Benutzer beliebige Objekte reinstecken kann, die sich nach einem bestimmten "Protokoll" verhalten sollen, können letztendlich beliebige Ausnahmen auslösen weil das eben von den Objekten abhängt, die man dort hineinsteckt.

Selbst beim `os.remove()` kann unter gar nicht so exotischen Umständen ein `UnicodeError` kommen, den Du nicht genannt hast.

Was kann bei `map()` kommen? Was bei `bool()`? Jede Funktion die sich auf andere Objekte abstützt kann schon nicht mehr mit Sicherheit sagen was für Ausnahmen auftreten können, wenn man sie aufruft.

Ach so, dass meint ihr. Dann habe ich euch tatsächlich falsch verstanden und wir haben aneinander vorbei geredet.

Aber warum schreibt ihr das den nicht gleich hin und wartet erst ab!? :roll: Weil das dass bei dynamischen Sprachen so ist, weiß ich ja auch ;)


template hat geschrieben:Nein, um gottes willen das bestimmt nicht;)
Da bin ich aber erfreut ;)

template hat geschrieben:Ich meine ich schreibe in der Arbeit auch an Größeren Applikations Servern oder Privat an einer sehr Umfangreichen Windows Anwendung (seit 4 Jahren, über 100.000 Zeilen selbstgeschriebener Code). Diese Dinge werde ich vorerst mal sicher weiter in C/C++ lösen, alleine schon deswegen weil einfach schon viel Code existiert und ich den bestimmt nicht erst portieren möchte;)
Jepp, das würde ich bei so einem Umfang auch nicht anraten wollen. Grade auch im hinblick das wir uns mit Python 3.0 irgendwann im Umbruch befinden werden, da doch sehr gravierende nicht abwärts kompatible Änderungen gemacht werden.

BTW: Was ich aber schön finde ist, das es Tatsächlich C++ Anhänger gibt die Python was abgewinnen können (=Weitblick haben :D). Finde ich Super :)

template hat geschrieben:Aber für 95% von dem was ich sonst so Schreibe ist eine Script Sprache eigentlich viel besser geeignet,
OT: Naja, Python wie auch Ruby und viele andere Interpretierte Sprachen kann man ja IMO eigentlich nicht mehr als Scriptsprachen ansehen. Man kann ja damit alles machen und nicht nur den Scriptsprachen zugeschriebene Einsatzgebiete...Bis auf wirklich systemnahe Sachen...

template hat geschrieben:wobei mich bei den meisten fummelige Spracheigenheiten und undurchdate stellen doch immer wieder in die Arme von C++ getrieben haben (wobei das mit sicherheit auch nicht der Weisheit letzer Schluss ist;)). Jetzt habe ich das erste mal das Gefühl wirklich die richtige Script Sprache für mich gefunden zu haben. Es macht einfach irgendwie Spaß mit Python zu arbeiten.
Ja, so gings mir auch damals obwohl ich nicht von C++ (nur ganz wenig) komme. Es ist schon irgendwie geil wie leicht man Sachen mit Python machen kann.

template hat geschrieben:Allerdings gebe ich zu, das ich doch ganz gerne mal wieder (eben auch mit verschiedenen Leuten) diese Grundsatzfragen diskutiere. Damit will ich mit Sicherheit niemanden angreifen, bloß damit hier kein falscher Eindruck entsteht. Bis auf meine Diskutierwut halte ich mich eigentlich für einen recht umgänglichen Kollegen :)
Ach wo, was war denn? Warst doch freundlich. Wenn da jemand pampig und trollig ist dann ich :P :D

Grundsatzfragen sind immer wichtig und nur dadurch kann neues und verbessertes entstehen.
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Beitragvon Leonidas » Freitag 23. November 2007, 15:16

poker hat geschrieben:Ach so, dass meint ihr. Dann habe ich euch tatsächlich falsch verstanden und wir haben aneinander vorbei geredet.

Aber warum schreibt ihr das den nicht gleich hin und wartet erst ab!? :roll: Weil das dass bei dynamischen Sprachen so ist, weiß ich ja auch ;)

Es wurde ja nie etwas anderes behauptet:

Leonidas hat geschrieben:Da Python nicht erfordert, dass die möglicherweise geworfenen Exceptions vorher deklariert werden, ist es unmöglich zu sagen, welche Exceptions nun geworfen werden können.
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poker
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Beitragvon poker » Sonntag 25. November 2007, 16:52

Leonidas hat geschrieben:
poker hat geschrieben:Ach so, dass meint ihr. Dann habe ich euch tatsächlich falsch verstanden und wir haben aneinander vorbei geredet.

Aber warum schreibt ihr das den nicht gleich hin und wartet erst ab!? :roll: Weil das dass bei dynamischen Sprachen so ist, weiß ich ja auch ;)

Es wurde ja nie etwas anderes behauptet:

Leonidas hat geschrieben:Da Python nicht erfordert, dass die möglicherweise geworfenen Exceptions vorher deklariert werden, ist es unmöglich zu sagen, welche Exceptions nun geworfen werden können.

Ich sehe den zusammenhang nicht. Dein Quote hat nichts damit zu tun was BlackJack geschrieben hat:
BlackJack hat geschrieben:Ich glaube es waren nicht diese supersimplen, sehr betriebssystemnahen Funktionen gemeint. Fast alles wo der Benutzer beliebige Objekte reinstecken kann, die sich nach einem bestimmten "Protokoll" verhalten sollen, können letztendlich beliebige Ausnahmen auslösen weil das eben von den Objekten abhängt, die man dort hineinsteckt.

Selbst beim `os.remove()` kann unter gar nicht so exotischen Umständen ein `UnicodeError` kommen, den Du nicht genannt hast.

Was kann bei `map()` kommen? Was bei `bool()`? Jede Funktion die sich auf andere Objekte abstützt kann schon nicht mehr mit Sicherheit sagen was für Ausnahmen auftreten können, wenn man sie aufruft.



Leonidas, man achte auf deine Verwendung des Begriffs "deklariert", wodurch dein Satz eine andere Aussage bekommt als der Text von BlackJack. Hint: Ich komme ursprünglich von der Programmiersprache C.

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