Compiler & Co.

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joost
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Beitragvon joost » Freitag 11. Mai 2007, 16:20

Auf jeden Fall bist Du bei Python sowohl was die technische, als auch die philosphische Seite angeht, bei der falschen Sprache gelandet.

Noch einmal: Ich bedaure nicht allein, dass es keinen Compiler in meinem Sinne gibt. Was ist mit Psyco z.B. ? Das ist eine Kröte, die ich schlucke. Würde ich C schreiben, hätte ich nun andere Kröten zu schlucken.
Und viel Software ist vielleicht auch deswegen Schrott, weil die Leute viel zu nah an der Hardware und weniger nah am Problem programmieren.
Ja.
Edit: Wenn man uns als User des Python-Interpreters sieht, dann ist Python halt sehr User-freundlich. So User-freundlich, wie ein Programm im Zeitalter der GUIs eben sein soll. Und ohne im Gegenzug Beschränkungen aufzuerlegen. So User-freundlich, wie auch ich versuche, meine Programme zu machen. Deshalb bleibe ich bei Python.
Zuletzt geändert von joost am Freitag 11. Mai 2007, 16:28, insgesamt 2-mal geändert.
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mitsuhiko
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Beitragvon mitsuhiko » Freitag 11. Mai 2007, 16:23

joost hat geschrieben:Noch einmal: Ich bedaure nicht allein, dass es keinen Compiler in meinem Sinne gibt. Was ist mit Psyco z.B. ? Das ist eine Kröte, die ich schlucke. Würde ich C schreiben, hätte ich nun andere Kröten zu schlucken.


Du wirst von Post zu Post undeutlicher... Kein OS, keine Hardware, keine Compiler. Vielleicht denkst du einfach in einsen und nullen und bist dir dein eigener Computer. Sogesehen wären so manche deiner Aussagen wieder bis zu einem gewissen Punkt logisch.
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Leonidas
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Beitragvon Leonidas » Freitag 11. Mai 2007, 16:32

joost hat geschrieben:Noch einmal: Ich bedaure nicht allein, dass es keinen Compiler in meinem Sinne gibt. Was ist mit Psyco z.B. ? Das ist eine Kröte, die ich schlucke. Würde ich C schreiben, hätte ich nun andere Kröten zu schlucken.

Und was hat Psyco nun mit deinem "reinen Maschinencode" zu tun? Psyco ist auch ein Compiler, klar, aber das siehst du (laut eigener Aussage) nicht als Compiler an.
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joost
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Beitragvon joost » Freitag 11. Mai 2007, 16:34

Du wirst von Post zu Post undeutlicher... Kein OS, keine Hardware, keine Compiler. Vielleicht denkst du einfach in einsen und nullen und bist dir dein eigener Computer. Sogesehen wären so manche deiner Aussagen wieder bis zu einem gewissen Punkt logisch.

Wenn ich Dich richtig verstehe, möchtest Du sagen, dass auch ein Compiler etwas ist, das zwischen meinem Code und der CPU steht. Das stimmt natürlich.
Vom OS abstrahiert Python halt. Und wenn ich einmal Vertrauen zu einem Programm habe, wie ich es zum Python-Kern voll und ganz habe, dann sehe ich es nicht mehr als Barriere zwischen mir und der CPU an. Edit: Ich habe dann das Vertrauen, dass die von mir gemeinte CPU-Aktion eben auch ausgeführt wird.
@Leonidas:
Und was hat Psyco nun mit deinem "reinen Maschinencode" zu tun? Psyco ist auch ein Compiler, klar, aber das siehst du (laut eigener Aussage) nicht als Compiler an.

Stimmt, weiß ich. Sind aber halt Leute, die die geringere Performance durch Interpretieren statt Compilieren offenbar wurmt.
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Beitragvon EnTeQuAk » Freitag 11. Mai 2007, 16:40

Sorry, für noch mehr Offtopic:
Aber... ist es möglich, das jemand die etlichen sinnlosen Disskussionen von Mr. joost einfach mal verschiebt?

Das hat (wie in etlichen anderen Threads) nichts mit dem Thema zu tun und ich persönlich als Threadersteller hätte keinen bock mehr mich durch die Posts zu wurschteln.

Und wenn der entsprechende Moderator grad dabei ist... diesen Post entweder löschen oder mitverschieben, damit hier was sinnvolles bei rauskommt.

DANKEE!!

(oder habe ich jetzt eine Antwort vom Threadersteller verpasst gehabt?)

MfG EnTeQuAk

Edit:
aber eins möchte ich noch zutragen:

Stimmt, weiß ich. Sind aber halt Leute, die die geringere Performance durch Interpretieren statt Compilieren offenbar wurmt.

Es gibt immer noch C, C++ etc... niemand zwingt dich zu Python.
Und ich denke mal... nicht umsonst hat Python so geniale C-APIs. Damit du auch in Python deine mili/nano-Sekundengenauigkeit und geschwindigkeitsverbesserungen erreichen kannst.

Oder hast du wirklich ernsthafte Probleme mit der Performance von Python?
Zuletzt geändert von EnTeQuAk am Freitag 11. Mai 2007, 16:44, insgesamt 1-mal geändert.
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birkenfeld
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Beitragvon birkenfeld » Freitag 11. Mai 2007, 16:42

joost hat geschrieben:
Husch husch, zurück zu Assembler. Dort gibt es keine Klassen, die ja nur Performance zugunsten von Programmierer-Bequemlichkeit verschwenden. Wie Python übrigens auch.

Ja leider. Nicht nur ich vermisse einen echten Compiler - das tun viele Leute.


Da hab ich nen Geheimtipp für dich:

http://svn.python.org/view/python/branc ... &view=auto
Dann lieber noch Vim 7 als Windows 7.

http://pythonic.pocoo.org/

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