PureBasic <-> Python...

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Leonidas
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Beitragvon Leonidas » Donnerstag 5. April 2007, 20:47

Andy hat geschrieben:Was macht eigentlich http://www.selfpython.de/ :evil:

Ich glaube nicht, dass es das SelfPython ist, welches im Forum organisiert wurde. Das ist nämlich eingeschlafen - das Wiki tuts nämlich auch.
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jens
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Beitragvon jens » Freitag 6. April 2007, 08:00

IMHO ist selfpython.de nur einfach eine Domain-Reservierung... Glaube nicht, das sich hinter den Kulissen was tut :evil:

Das Wiki ist zwar nett, der [wiki]Tipps und Tricks[/wiki]Bereich auch gut... Aber was man eigentlich bräuchte, wäre IMHO ein System, bei dem jeder sich direkt in der Python-Doku einbringen könnte. Schön wäre es auch, wenn man dann die Doku in mehreren Sprachen verwalten könnte.
Aber naja, dafür gibt es wohl einfach keine Man-Power, also bleibt alles so wie es ist :?

Auch die Ruby Doc scheint auf den ersten Blick etwas mehr zu liefern, z.B. hier: http://www.ruby-doc.org/core/classes/St ... ml#M000785

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lunar

Beitragvon lunar » Freitag 6. April 2007, 12:28

Leonidas hat geschrieben:
lunar hat geschrieben:
pyStyler hat geschrieben:was ist jetzt daran so hässlich


Nichts, aber was anderes habe ich ja auch nie gesagt: Unter Windows sieht Tk ja ganz annehmbar aus.

Das letzte mal als ich mit Tkinter unter Windows in Berührung kam (bevor ich den Tkinter-Ordner gelöscht ahbe und bei nachfolgenden Installationen Tkinter weggeklickt habe) sah Tk auch dort schlecht aus.

Naja... schlecht würde ich es nicht nennen. Es entbehrt zwar der visuellen Eleganz moderner MS-Oberflächen, ist allerdings ohne Augenkrebs benutzbar. Unter Linux ist aber selbst das nicht gegeben.

birkenfeld hat geschrieben:
lunar hat geschrieben:Findest du es jetzt immer noch schön? Da sieht sogar die GUI von GNU Emacs besser aus und die ist nun wirklich nicht modern.


Ich wüsste nun wirklich nicht, was daran unmodern ist:

Bild

Was für ein emacs ist das denn? GNU oder xemacs? Welche Version?
Das sieht für mich so aus, als würde die GUI auf GTK aufbauen. Mein GNU emacs 21.4a (Paket emacs aus Debian Sid) bietet nur eine xforms GUI... Die kann visuell nicht mit KDE oder Gnome mithalten, für mich reichts aber:

Bild

BlackJack hat geschrieben:@lunar: Dieses hässliche Schriftbild habe ich seit Ubuntu 6.10 auch. Das sah "früher" besser aus, keine Ahnung was da schiefläuft. Die Schrift war zwar nicht "geglättet" aber wenigstens regelmässig und nicht so hässlich. Vielleicht KDE, das "Fremdprogrammen" irgendwelche Schriftarten aufdrängt, oder es ist keine passende Schriftart installiert.

Mmmh, mir fehlt der Vergleich... Ich habe mich nie mit Tk beschäftigt, sondern bin bei meinem Einstieg in Python direkt bei PyQT/PyKDE gelandet, weil ich für KDE programmieren wollte. Da ich bekennender emacs-Fan bin, habe ich mir auch nie eine IDE wie Idle angeschaut.
Erst als bei einem Projekt der Vorschlag fiel, eine Tk-GUI einzubauen, habe ich mir Tk genauer angesehen. Da war ich aber schon bei Edgy angekommen ;) Deswegen weiß ich nicht, wie Tk unter Ubuntu Dapper aussieht ;) Unter meinem jetzigen Debian Sid hat sich allerdings nichts dran geändert. Nach den Ursache dieser Hässlichkeit habe ich nie genauer geforscht ;)
Die Windows-Skripte sind zwar schon älter, aufgrund ihres Einsatzzwecks (Registry-Tuning) nicht portabel. Deswegen kam ich bis gestern nie auf die Idee, die Skripte auch unter Linux auszuführen ;)
Andy
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Beitragvon Andy » Freitag 6. April 2007, 12:29

Leonidas hat geschrieben:Ich glaube nicht, dass es das SelfPython ist, welches im Forum organisiert wurde. Das ist nämlich eingeschlafen - das Wiki tuts nämlich auch.


Das stell ich in Frage. Ich find es schön mit anzusehen, dass sich inzwischen viele hier aus dem Forum an den Aufbau und der Verbesserung des Wikis beteiligen.

Jedoch ist das einzigste was ich aus dem Wiki gebrauchen kann/konnte: Einsteigerhilfen + Tipps u. Tricks.
Es fehlen einfach Tutorials (zu Spezialthemen etc.) die das Wissen vertiefen.

Ich sehe es ähnlich wie Jens: Es fehlt noch eine Doku von A - Z, besser gesagt eine "Schritt für Schritt-Anleitung".

Aber jetzt könnten wir schon fast wieder einen neuen Thread eröffnen.
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Beitragvon Leonidas » Freitag 6. April 2007, 13:14

Andy hat geschrieben:Jedoch ist das einzigste was ich aus dem Wiki gebrauchen kann/konnte: Einsteigerhilfen + Tipps u. Tricks.
Es fehlen einfach Tutorials (zu Spezialthemen etc.) die das Wissen vertiefen.

Was fehlt dir denn? So eine generelle Aussage ist wertlos, denn ich kann sagen: "Wir haben doch einen, nein sogar zwei umfangreiche Artikel zu Unicode". Wenn dir etwas spezielles fehlt dann sprich es doch an, es wird dir niemand böse sein :)

Andy hat geschrieben:Ich sehe es ähnlich wie Jens: Es fehlt noch eine Doku von A - Z, besser gesagt eine "Schritt für Schritt-Anleitung".

Gerade das finde ich gibt es in Python zuhauf. Es gibt so viele Einsteigerdokus das ich finde dass das einfach nur Zeitverschwendung ist, noch eine Doku zu schreiben, die es schon gibt. Python ist damit in ziemlich luxoriöser Position, zu vielen anderen Programmiersprachen (Scheme, Common Lisp, Haskell, O'Caml) gibt es nichtmal annährnd so viel (brauchbare) Dokumentation. Immer wenn ich etwas in Python nachschlagen will, finde ich es in einer Suchmaschine, oft wenn ich in einer anderen Programmiersprache etwas nachschauen will, muss ich die Frage im IRC oder einer Mailingliste stellen.
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Beitragvon birkenfeld » Freitag 6. April 2007, 13:44

lunar hat geschrieben:Was für ein emacs ist das denn? GNU oder xemacs? Welche Version?
Das sieht für mich so aus, als würde die GUI auf GTK aufbauen. Mein GNU emacs 21.4a (Paket emacs aus Debian Sid) bietet nur eine xforms GUI... Die kann visuell nicht mit KDE oder Gnome mithalten, für mich reichts aber:


Das ist GNU Emacs aus dem CVS, und zwar der emacs-unicode-2 Branch, also quasi Version 23, mit Xft-Rendering.

Bei Gentoo gibts da ein Ebuild dazu, also kein übermäßiger Aufwand ;)
Dann lieber noch Vim 7 als Windows 7.

http://pythonic.pocoo.org/
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Beitragvon Andy » Freitag 6. April 2007, 15:23

@Leonidas

Ja, die Doku von Python ist besser als die anderer Sprachen.
Es fehlen im Wiki z. B. mehr Hinweise zur Anbindung und Verwendung von Datenbanken. (einige sind vorhanden)

Es fehlen Hinweise zu der Win32API / COM. (Hierzu gibts ne ganz bescheidene Doku, wenn man ehrlich ist)

Wie bereits erwähnt, als genereller Einsteiger dürfte man im Wiki wohl mehr als fündig werden. (Mein Lob :o )

Mir geht´s halt nur um z. B. die vielen Anleitung der User hier im Forum.
Natürlich finde ich die nach einer mehr od. weniger kurzen Suche. Aber das finde ich, muss nicht sein.

Leonidas: Gerade das finde ich gibt es in Python zuhauf. Es gibt so viele Einsteigerdokus das ich finde dass das einfach nur Zeitverschwendung ist, noch eine Doku zu schreiben, die es schon gibt.


Die Übersetzung des Tuts ist ja im Wiki schon vor einem Jahr in Angriff genommen worden. Leider blieb es beim ersten Angriff. Man könnte ja bspws. statt nur Tipps + Tricks auch eine Kategorie, nennen wir sie Lektionen einführen, in der man halt beispielhaft erklärt, wie Datenbanken in/an ein Script ein-/angebunden werden.
Das Wiki befindet sich im Aufbau - Aber es könnte sich bereits jetzt schon in dem Zustand befinden, wo halt auch solche tiefgreifende Themen, geschweige vom Selfpython, erklärt werden.

Sollen jetzt halt nur Gedanken zu Deiner Frage, was mir noch im Wiki fehlt, gewesen sein. Natürlich befindet sich Python in einer ziemlich luxiorösen Pos. wenn es um das Erlernen der Sprache geht. Trotzdem würde ich mir halt eine Seite wünschen, wo so ziemlich alles zu finden ist. :wink: Denn ein Buch z. B. wird quasi immer mit Einsteiger-Kapiteln vollgequätscht.
Als Gegenargument hätte ich da dass Cookbook. Wo ich nur selten fündig werde. Das ist mir z. B. einfach zu unübersichtlich - spirch allein schon die Kategorienauswahl.

Aber an dieser Stelle noch mal ein Lob ans Forum, weil mir bis jetzt immer einer helfen konnte. :lol:
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Beitragvon Leonidas » Freitag 6. April 2007, 16:33

Andy hat geschrieben:Ja, die Doku von Python ist besser als die anderer Sprachen.
Es fehlen im Wiki z. B. mehr Hinweise zur Anbindung und Verwendung von Datenbanken. (einige sind vorhanden)

Ok, gut. Wenn ich Zeit und Lust habe, werde ich sehen was sich machen lässt.

Andy hat geschrieben:Es fehlen Hinweise zu der Win32API / COM. (Hierzu gibts ne ganz bescheidene Doku, wenn man ehrlich ist)

Das Problem hier ist, dass die meisten Schrieber im Wiki kein Windows nutzen. Außerdem: so wie COM noch einigermaßen brauchbar ist, so ist pywin32 kaum dokumentiert und die WinAPI ist ziemlich grauenvoll zu nutzen. Zum Glück braucht man die nicht so oft.

Andy hat geschrieben:Die Übersetzung des Tuts ist ja im Wiki schon vor einem Jahr in Angriff genommen worden. Leider blieb es beim ersten Angriff.

So eine Übersetzung finde ich persönlich eher sinnlos. Man übersetzt ein Tutorial, und hinkt damit immer hinter dem offiziellen Tutorial hinterher. Man sollte stattdessen besser das englische Original lesen. Wenn man damit nicht zurechtkommt sollte man wirklich erstmal etwas Zeit investieren und Englisch lernen. Ich habe viel Englisch gelernt, indem ich irgendwelche Dokumentationen gelesen habe... daher kann ich Computer-Englisch besser als Alltagsenglisch. Aber es ist nun mal so - in der Computerwelt ist Englisch quasi Pflicht.

Andy hat geschrieben:Sollen jetzt halt nur Gedanken zu Deiner Frage, was mir noch im Wiki fehlt, gewesen sein.

Gut, da war ja schonmal was brauchbares dabei gewesen.

Andy hat geschrieben:Denn ein Buch z. B. wird quasi immer mit Einsteiger-Kapiteln vollgequätscht.

Hast recht, daher habe ich zum Beispiel die Seite [wiki]Neue Features[/wiki] erstellt, die leider immer noch sehr unfertig ist - eben aus dem Grund das viele Bücher Grundlagen behandeln, aber auf neue Eigenschaften kaum eingehen.

Achja, du bist natürlich auch herzlich eingeladen dich im Wiki anzumelden und dort Wiki-Seiten zu erstellen oder zu editieren. :)
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Beitragvon lunar » Freitag 6. April 2007, 17:05

birkenfeld hat geschrieben:
lunar hat geschrieben:Was für ein emacs ist das denn? GNU oder xemacs? Welche Version?
Das sieht für mich so aus, als würde die GUI auf GTK aufbauen. Mein GNU emacs 21.4a (Paket emacs aus Debian Sid) bietet nur eine xforms GUI... Die kann visuell nicht mit KDE oder Gnome mithalten, für mich reichts aber:


Das ist GNU Emacs aus dem CVS, und zwar der emacs-unicode-2 Branch, also quasi Version 23, mit Xft-Rendering.

Bei Gentoo gibts da ein Ebuild dazu, also kein übermäßiger Aufwand ;)


Tja, ich ziehe Debian vor... Vielleicht teste ich doch mal das Paket emacs-snapshot-gtk an.
Ansonsten stört mich der Look meines emacs nicht so, da ich sowieso selten in der Menü-Leiste oder den Icons unterwegs bin. Die Tastenkürzel sind ja gerade das Coole an emacs. ;) Und was die Farbgebung angeht: Ich persönlich finde Schwarz auf Grau ist selbst bei langen Session gut lesbar und angenehm für die Augen. Schwarz auf Weiß ist mir persönlich zu anstrengend, da zu kontrastiert.

Leonidas hat geschrieben:
Andy hat geschrieben:Es fehlen Hinweise zu der Win32API / COM. (Hierzu gibts ne ganz bescheidene Doku, wenn man ehrlich ist)

Das Problem hier ist, dass die meisten Schrieber im Wiki kein Windows nutzen.


Das ist auch gut so. Je weniger im Wiki zu Com/Win32 steht, desto besser: Dann kommen weniger auf die Idee, das tatsächlich einzusetzen, was der Qualität der Programme nur zuträglich sein kann. ;)

Andy hat geschrieben:Die Übersetzung des Tuts ist ja im Wiki schon vor einem Jahr in Angriff genommen worden. Leider blieb es beim ersten Angriff.

So eine Übersetzung finde ich persönlich eher sinnlos. Man übersetzt ein Tutorial, und hinkt damit immer hinter dem offiziellen Tutorial hinterher. Man sollte stattdessen besser das englische Original lesen. Wenn man damit nicht zurechtkommt sollte man wirklich erstmal etwas Zeit investieren und Englisch lernen. Ich habe viel Englisch gelernt, indem ich irgendwelche Dokumentationen gelesen habe... daher kann ich Computer-Englisch besser als Alltagsenglisch. Aber es ist nun mal so - in der Computerwelt ist Englisch quasi Pflicht.


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Beitragvon jens » Freitag 6. April 2007, 17:12

So, ich hab nochmal ein schnellen Test mit dem GUI Builder gemacht. Es kommt darauf an, welchen Font man auswählt, ob dieser auch unter Linux gut aussieht oder nicht.

Wenn ich unter Windows sage, der Button hat "MS Sans Serif", steht unter Linux da einfach nur "fixed"... Aber der Buttontext sieht ok aus.

Jedoch ist es schon so, das insgesammt das TK Programm unter Linux (Ubuntu Edgy) schlechter aussieht, als unter Windows...

Mir ist es aber erstmal egal :)

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Beitragvon rafael » Freitag 6. April 2007, 17:42

Hat der Thread jetzt eigentlich noch was mit QuickBasic zu tun? :lol:
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Beitragvon Leonidas » Freitag 6. April 2007, 17:47

rafael hat geschrieben:Hat der Thread jetzt eigentlich noch was mit QuickBasic zu tun? :lol:

Nö, hatte er nie. Auch mit Purebasic nicht, sollte man unter Umständen also abtrennen.
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Beitragvon rafael » Freitag 6. April 2007, 17:54

Leonidas hat geschrieben:
rafael hat geschrieben:Hat der Thread jetzt eigentlich noch was mit QuickBasic zu tun? :lol:

Nö, hatte er nie. Auch mit Purebasic nicht, sollte man unter Umständen also abtrennen.


Ähm ich hab mich verschrieben bei den ganzen Basic-Teilen die es da gibt^^ Meinte natürlich PureBasic.
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Beitragvon Andy » Freitag 6. April 2007, 18:30

Leonidas hat geschrieben:Ok, gut. Wenn ich Zeit und Lust habe, werde ich sehen was sich machen lässt.

Danke im Voraus. :)

Leonidas hat geschrieben:Das Problem hier ist, dass die meisten Schrieber im Wiki kein Windows nutzen. Außerdem: so wie COM noch einigermaßen brauchbar ist, so ist pywin32 kaum dokumentiert und die WinAPI ist ziemlich grauenvoll zu nutzen. Zum Glück braucht man die nicht so oft.

Tja, hab ja auch mal überlegt auf Linux o.ä. umzusteigen. Nur die hier so oft diskutierten Hardwareprobleme hielten mich immer wieder ab. Vieleicht sollte ich einfach mal VM-Ware nutzen. Naja und teilweise kann man halt wg. Excel u. Word (Was Win32 betrifft) nicht ausweichen. Ist ja so´ne Weltsprache.(Wobei es ja noch OpenOffice gibt)

Leonidas hat geschrieben:Man übersetzt ein Tutorial, und hinkt damit immer hinter dem offiziellen Tutorial hinterher. Man sollte stattdessen besser das englische Original lesen. Aber es ist nun mal so - in der Computerwelt ist Englisch quasi Pflicht.

Hast Du auch wieder recht. Wenn dann sollte man das Original besser machen. Aber Englisch kann ich natürlich auch. Nur zum Einprägen ist die Muttersprache doch einfach schöner. :wink:

Leonidas hat geschrieben:Hast recht, daher habe ich zum Beispiel die Seite [wiki]Neue Features[/wiki] erstellt, die leider immer noch sehr unfertig ist - eben aus dem Grund das viele Bücher Grundlagen behandeln, aber auf neue Eigenschaften kaum eingehen.
*Völlig beeindruckt bin* 8)

Leonidas hat geschrieben:Achja, du bist natürlich auch herzlich eingeladen dich im Wiki anzumelden und dort Wiki-Seiten zu erstellen oder zu editieren. :)

Klasse, wenn ich was brauchbares habe, dann komme ich damit rübergewälzt. :lol:
BlackJack

Beitragvon BlackJack » Freitag 6. April 2007, 18:33

Ein guter Ersatz für QuickBASIC ist FreeBASIC. Damit habe ich mal relativ unkompliziert eine alte DOS-Anwendung auf Linux portiert.

Ist dieser Beitrag schon OffTopic genug!? ;-)

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