Was kann der Raspberry Pi, Pro, Contra, Alternativen?

Python auf Einplatinencomputer wie Raspberry Pi, Banana Pi / Python für Micro-Controller
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cronotyper
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Was kann der Raspberry Pi, Pro, Contra, Alternativen?

Beitragvon cronotyper » Sonntag 20. November 2016, 09:50

Rasperry Pi regulär

Alternativen:

http://www.pcwelt.de/ratgeber/Die-beste ... 34864.html
https://www.kickstarter.com/projects/pi ... per-comput


Der Raspberry ist eine sehr kleiner und günstiger Computer, wie es offensichtlich aussieht. Auf dem Computer kann man Linux-Distributionen aber auch Windows laufen lassen. Über ein Speichermedium wie USB oder SD-Card kann man ein Betriebssystem starten. USB gibts beim Raspberry aktuell nur in 2.0. Der Raspberry ist im Grunde nackt, das heißt er hat kein Case oder Hülle, es kommt nur die Platine mit den Elementen wie Schnittstellen (USB, HDMI, Mini-USB,...usw), optional gibts ganze Sets. Deswegen kostet er auch kaum mehr als 36 Euro (+/- Preisentwicklung) und Optinals.
Der Rasp wird weitgehend für Anwendungen gebraucht die nicht viel Arbeitsspeicher brauchen (RAM ist jedoch bei 1 GB). Es gibt Hardware Erweiterungen für den Mini-PC (z.b. Pi Compute Module mit 512 MB RAM, 4GB eMMC-Flash -Speicher). Man kann auch den SWAP (Auslagerung unter Linux) mit Software einstellen und auch erweitern mit Hardware. Alternative "Odroid C" mit 2Ghz und 2GB RAM hat mehr an Leistung dabei, aber hat auch Mängel wie Desktopdarstellung (paar Werte: CPU - Amlogic S905, Quad-Core, 64-bit). Der "Odroid C+" soll 2017 kommen.

Raspberry Pi Zero ist nicht größer als ein Dongle (mittelgroßer USB-Stick), mit etwas weniger Leistung und Schnittstellen.

Anyways:

Ich habe keinen Raspberry, noch nicht, aber als ich gesehen habe was man damit alles machen bin ich drauf und dran zuzugreifen. Ich kann nicht Programmieren und mit Linux bin ich nicht fit, aber egal, man kann alles lernen und hat ne breite Community hinter sich. Oder?

Was kann er denn jetzt?

Nutze den Raspberry als:

- Linux-Rechner :roll:
- Harware-Firewall
- IDS und IDPS (Intrusion Detections (+ Prevention) System)
- Media-Center, Internet-Radio, Audio/ Videoplayer, DVB-T
- Musikinstrument mit aufgebauter Mini-Pianotastatur
- Synthesizer (https://www.raspberrypi.org/blog/pi-synthesisers/ with pure date and piana)
- Steuerungssystem für Maschienen jeglicher Art ( elektrische Teleskope, Webe-Maschienen, Fernsteuerungen, e-Skatboard, etc)
- Transportabler Laptop für Internet oder Office Anwendungen (benötigt: Case, Strombank, Tastatur, ggf. Antennenerweiterung und Speichermedium)
- Minikamera (auch Nachtsicht - https://www.heise.de/make/meldung/Infra ... 35840.html) mit Bewegungsmelder und anderen Sensoren
- Lerncomputer für Schulen im Netzwerk
- WLAN-Router mit Erweiterungen
- WLAN-Verstärker :!: (benötigt aber zwei Antennen/ W-LAN-Adapter)
- Sender und Empfänger sämtlicher Wellen und Signalen (Auditiv, Visuell, Digital, Analog - Bild, Ton, Midi, WiFi, Infrarot) :wink:
- Server inkl. Serversteuerung (NAS - 100MBit-Anschluss mit ca. 10 MB/s, Festplattenanschluss unter 10 Watt)
- RAID-System
- Sensorik und Messtechniken jeglicher Art (z.b. mit Pizosensoren, Lichtsensoren)
- Computer für Digitale Forensik, Hacking, Penetrationstests
- Emulator für Spielekonsolen ("DeSmuME" für Nintendo DS)
- Multibootsystem mittels VMware oder ähnlichen Mulitiboot-Tools (BerryBoot - https://www.youtube.com/watch?v=BGCeLct5SUg)
- Windows 3.1, und Windows 10 auf Raspberry 2.0 is possible ! (https://www.youtube.com/watch?v=idHQk99E4VA)
- Multi-USB-Gerät mit einer Erweiterung bis zu 7 weiteren Ports (USB 2.0)


Contra:


- Mehrere Dinge gleichzeitig sind Speicherintensiv (aber für den Preis kann man auch 3 Pi´s kaufen)
- USB 3.0 noch nicht vorhanden
- Einige Softwareprobleme mit Kodi, OSMC (golem.de)

Neutral:

- Xenon - Blitzlicht aus 10 cm schaltet den Raspberry Pi aus (ältere Modelle nicht betroffen) (golem.de)
- vermutlich bei Vorgängern sei Audio schlecht über Analog Output (Alternative über HDMI, externe Soundcard)
- Case optional
- Monitor optional
- Tastatur und Mouse optinal

=END=
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Re: Was kann der Raspberry Pi, Pro, Contra, Alternativen?

Beitragvon jerch » Sonntag 20. November 2016, 13:33

Da fallen mir aber noch etliche Contra-Werbebotschaften ein:

Contra Pine:
- ist keine echte Kiefer - Alternative: in den Wald gehen

Contra Raspberry:
- schmeckt irgendwie anders als erwartet - Alternative: im Supermarkt eine Stiege Himbeeren holen

:twisted:
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BlackJack
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Re: Was kann der Raspberry Pi, Pro, Contra, Alternativen?

Beitragvon BlackJack » Sonntag 20. November 2016, 13:51

@cronotyper: Beim Pine-Kickstarter finde ich interessant das sie in den Vergleichstabellen den Raspi 3 nicht mit drin haben.

Das Compute Module ist keine Erweiterung für den Raspi sondern das ist eine weitere Bauform des Raspi, wie der Zero, nur noch kompakter und man hat keine Anschlussbuchsen oder Stiftleisten auf der Platine. Der ist dazu gedacht das man sich die Platine dazu selber aufbaut bzw. ihn in andere Hardware integriert.

Den Punkt mit SWAP per Software einstellen verstehe ich nicht. Also nicht was da das besondere sein soll. Das man einstellen kann ob und wo Swap-Partitionen/Dateien liegen ist ganz normales Linuxverhalten. Wobei Swap halt nicht so viel Sinn macht bei SD-Karten oder externem, per USB 2 angebundenen Speicher, weil es langsam ist. Und bei USB zusätzlich nicht die Gefahr besteht das der Stecker gezogen wird, was bei laufendem Betrieb bei Swap nicht so günstig ist.

Was für Mängel in der Desktopdarstellung gibt es denn beim Odroid?

Bei der Verwendungsliste sind ein paar komische Einträge dabei. Hardware-Firewall? Darunter würde ich eher dedizierte Hardware verstehen die nur als Firewall verwendet wird. Und die etwas besser dafür ausgelegt ist. Also nicht bloss einen Ethernetanschluss und dann auch noch über den USB-Bus.

DVB-T ja, aber nicht mehr lange. Bei DVB-T2 kommt H.265 als Codec zum Einsatz und dafür gibt's beim Raspi keine Hardware-Unterstützung. Und in Software dürfte er das nicht packen.

Für ein NAS eignet er sich auch nicht wirklich. Netzwerk und Platten gehen über den selben USB-2-Bus.

Was bitte ist in dem Zusammenhang ein RAID-System? Wäre ja auch wieder mehrere Platten über den selben USB-Bus, also genau das gleiche Problem wie beim NAS. Und auch beim letzten Punkt in der Liste sollte man diese Einschränkung im Kopf behalten.

VMWare ist kein MultiBoot-Tool.

Windows 3.1 fällt ja eher unter den Emulatoren-Punkt, unter den auch nicht nur Spielekonsolen, sondern auch Handhelds (Gameboy & Co), Heimrechner (C64 und andere Commodore Rechner, Atari XL, Apple II, Sinclair Spectrum, …) aus den 80ern, und Minirechner wie die PDP-11 fallen.

Während man bei Windows 10 dazu sagen sollte, dass das nicht das Windows 10 ist das man von PCs kennt, sondern ein Betriebssystem für ”embedded systems”.

Mehrere Dinge gleichzeitig sind nur dann speicherintensiv wenn sie tatsächlich speicherintensiv sind. Klingt komisch; ist aber so.

Softwareprobleme mit Kodi/OSMC habe ich bis jetzt noch nicht festgestellt. Also nichts was über das übliche hinaus geht was man auch mit anderer Hardware ab und zu mal hat.

Gegen das Blitzlicht kann man den entsprechenden Teil auf der Platine recht einfach lackieren oder das Gerät nicht offen rumstehen lassen.

Schlechtes Audio hängt wohl davon ab was man damit machen will. Audiophile Zeitgenossen werden wahrscheinlich eine Soundkarte verwenden wollen, oder gleich irgendwelche Hardware die mehrere Kiloeuro kostet und mit Goldkabeln angeschlossen wird. Aber für viele Anwendungen reicht die analoge Ausgabe durchaus aus.

Ich habe einen Raspi 2 als Mediacenter (OSMC), Wiki, OwnCloud, Jupyter-Notebook, und VPN-Endpunkt zuhause im Einsatz.

@jerch: Wenn man sich die Himbeeren holt muss man sich den Kuchen aber noch selbst drum herum backen.

Mich stört am Raspi ja nicht so der Geschmack, aber ich finde der ist ganz schön kross gebacken. Man braucht gute Zähne. Und die GPIO-Stiftleiste piekst ein bisschen. :twisted:
“A lesson I've learned over and over is that computer programs live far longer than you expect. It pays to do 'em better at the beginning, 'cause you're likely to live with them quite a while.” — Cameron Laird in c.l.p
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Re: Was kann der Raspberry Pi, Pro, Contra, Alternativen?

Beitragvon cronotyper » Sonntag 20. November 2016, 21:03

Vorweg hier noch eine Zusammenfassung der überreifen Himbeeren von der Webseite c´t
https://www.heise.de/ct/ausgabe/2016-8- ... 50082.html

BlackJack hat geschrieben:@cronotyper: Beim Pine-Kickstarter finde ich interessant das sie in den Vergleichstabellen den Raspi 3 nicht mit drin haben.
Das Compute Module ist keine Erweiterung für den Raspi sondern das ist eine weitere Bauform des Raspi, wie der Zero, nur noch kompakter und man hat keine Anschlussbuchsen oder Stiftleisten auf der Platine. Der ist dazu gedacht das man sich die Platine dazu selber aufbaut bzw. ihn in andere Hardware integriert.


Dann hab ich das wohl nicht verstanden, ich assoziierte, weil ich gesehen habe wie das modul anneinadergesteckt wurde, es wäre eine erweiterung.
Trotzdem nice :D
Den Punkt mit SWAP per Software einstellen verstehe ich nicht. Also nicht was da das besondere sein soll. Das man einstellen kann ob und wo Swap-Partitionen/Dateien liegen ist ganz normales Linuxverhalten. Wobei Swap halt nicht so viel Sinn macht bei SD-Karten oder externem, per USB 2 angebundenen Speicher, weil es langsam ist. Und bei USB zusätzlich nicht die Gefahr besteht das der Stecker gezogen wird, was bei laufendem Betrieb bei Swap nicht so günstig ist.

Ist nur grundlegend aufgelistet, das man mal von gehört hat, newbies kenne das ja nicht, ist auch nicht besonders, sollte nur komplettiert sein.
Was für Mängel in der Desktopdarstellung gibt es denn beim Odroid?

Also der Odroid ist wirklich sehr interressant und mit doppelter leistung....Und da steht das drin mit der Desktopsache...habs nur überflogen
golem: http://www.golem.de/news/odroid-c2-bast ... 19083.html
Übrigens auch der "Intel Joule"
Bei der Verwendungsliste sind ein paar komische Einträge dabei. Hardware-Firewall? Darunter würde ich eher dedizierte Hardware verstehen die nur als Firewall verwendet wird. Und die etwas besser dafür ausgelegt ist. Also nicht bloss einen Ethernetanschluss und dann auch noch über den USB-Bus.

Dann isses eben ne Software Firewall :D ...kann aber nach bedarf eben ausschließlich dafür genutzt werden, das war mehr der Kern der Aussage. Korrekt, wie es aussieht ist der Pi da relativ schwach und geht besser über den usb Port in die gigabit-leistungskategorie.
Hier steht mehr über die Firewallgeschichte:
http://sven-goessling.de/08/11/2014/ope ... r-routern/
DVB-T ja, aber nicht mehr lange. Bei DVB-T2 kommt H.265 als Codec zum Einsatz und dafür gibt's beim Raspi keine Hardware-Unterstützung. Und in Software dürfte er das nicht packen.

Interessant, dann bauen die doch bestimmt bald den 4er mit usb 3.0. Rumors gibt es und sicher kommt da auch was, nur wann und was...
Für ein NAS eignet er sich auch nicht wirklich. Netzwerk und Platten gehen über den selben USB-2-Bus.

okay....
Was bitte ist in dem Zusammenhang ein RAID-System? Wäre ja auch wieder mehrere Platten über den selben USB-Bus, also genau das gleiche Problem wie beim NAS. Und auch beim letzten Punkt in der Liste sollte man diese Einschränkung im Kopf behalten.

Wie ist es dann mit einen voll besetzten Mulicard-Reader an einem USB-Anschluss?
Software RAID zumindest wird hier beschrieben - http://www.gtkdb.de/index_36_2187.html
VMWare ist kein MultiBoot-Tool.[

Stimmt, my mistake
Windows 3.1 fällt ja eher unter den Emulatoren-Punkt, unter den auch nicht nur Spielekonsolen, sondern auch Handhelds (Gameboy & Co), Heimrechner (C64 und andere Commodore Rechner, Atari XL, Apple II, Sinclair Spectrum, …) aus den 80ern, und Minirechner wie die PDP-11 fallen.

Kann ich nicht genau sagen, ich sah auf Youtube nur win 3.1 und den rasp...klar die anderen würden emulationsmäßig auch laufen insofern die sofware dafür existiert....
Während man bei Windows 10 dazu sagen sollte, dass das nicht das Windows 10 ist das man von PCs kennt, sondern ein Betriebssystem für ”embedded systems”.

Korrekt heißt genau Windows IoT und ist auf sowas wie Raspberry zugeschnitten. Läuft auf Pi2 und Pi3, Intel Joule, DragonBoard, MinnowBoard.
Detaillierte Anleitung für Win IoT - https://developer.microsoft.com/de-de/w ... etstarted#
Mehrere Dinge gleichzeitig sind nur dann speicherintensiv wenn sie tatsächlich speicherintensiv sind. Klingt komisch; ist aber so.

Hängt wovon ab?
Softwareprobleme mit Kodi/OSMC habe ich bis jetzt noch nicht festgestellt. Also nichts was über das übliche hinaus geht was man auch mit anderer Hardware ab und zu mal hat.

Klar, ein Fehler heißt im Grund nicht dass jeder den hat oder es grundsätzlich so ist. Vielleicht haben die Tester schlechte Laborbedingungen oder Fehlerhafte Packets benutzt, alles möglich. Muss man probieren.
Gegen das Blitzlicht kann man den entsprechenden Teil auf der Platine recht einfach lackieren oder das Gerät nicht offen rumstehen lassen.

:D Ja, manchmal ist es ganz einfach.
Schlechtes Audio hängt wohl davon ab was man damit machen will. Audiophile Zeitgenossen werden wahrscheinlich eine Soundkarte verwenden wollen, oder gleich irgendwelche Hardware die mehrere Kiloeuro kostet und mit Goldkabeln angeschlossen wird. Aber für viele Anwendungen reicht die analoge Ausgabe durchaus aus.

Werd ich evtl. testen falls ich nicht doch eher zu odroid oder joule greife.
Ich habe einen Raspi 2 als Mediacenter (OSMC), Wiki, OwnCloud, Jupyter-Notebook, und VPN-Endpunkt zuhause im Einsatz.

Nice - haste das hier im Forum irgendwo detailliert?
@jerch: Wenn man sich die Himbeeren holt muss man sich den Kuchen aber noch selbst drum herum backen.

Mich stört am Raspi ja nicht so der Geschmack, aber ich finde der ist ganz schön kross gebacken. Man braucht gute Zähne. Und die GPIO-Stiftleiste piekst ein bisschen. :twisted:

:lol:

Es gibt da so ein Typ der Isst sogar Glas, Fahrräder und flugzeuge, in diesem sinne, n guten.
Over and Out
Zuletzt geändert von cronotyper am Sonntag 20. November 2016, 21:23, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Was kann der Raspberry Pi, Pro, Contra, Alternativen?

Beitragvon jerch » Sonntag 20. November 2016, 21:19

Ok nochmal ausführlicher:

cronotyper hat geschrieben:- Linux-Rechner :roll:
Ja geht. Aber da geht auch noch mehr - z.B. BSDse. Und wenn man MS ganz lieb nach dem Quellcode von WinXX fragt, wäre selbst sowas portierbar. Einziges Problem - rechentechnisch rangieren die derzeitigen ARM-Bastelboards irgendwo zwischen Pentium und Pentium4 (also x86 Rechnern von 1995-2005), was IPS und FLOPS angeht, was den Spass sehr schnell vermiesen kann.
cronotyper hat geschrieben:- Harware-Firewall
Ehm nein. Wäre wenn dann eine Softwarefirewall (ja geht, aber auch nur mit unschönen Verrenkungen), für Hardware gibts da Besseres von CISCO & Co.
cronotyper hat geschrieben:- IDS und IDPS (Intrusion Detections (+ Prevention) System)
Das ist Marketing-Bla. Leider unsinnig von irgendwo abgeschrieben.
cronotyper hat geschrieben:- Media-Center, Internet-Radio, Audio/ Videoplayer, DVB-T
Ja geht, da auch ein Pentium von 2000 das konnte. Die ARMs punkten hier mitunter punktuell, da die Lizenzstrategie von ARM die Möglichkeit zum Einbau von speziellen Hardware-Decodern vorsieht. Das hängt dann aber vom speziellen Chip ab. Ansonsten siehe oben.
cronotyper hat geschrieben:- Musikinstrument mit aufgebauter Mini-Pianotastatur
- Synthesizer (https://www.raspberrypi.org/blog/pi-synthesisers/ with pure date and piana)
Jein. Die ARM-Architektur/Lizenzmodell kennt hier wiederum CPU-Anpassungen, welche RT möglich machen. Der Rapsberry PI kann das, dies muss aber auch vom OS unterstützt werden. Generell ist RTOS hier schwieriger aufgrund der beschränkten Rechenkapazität (sprich unsere Erwartungen als Anwender sind mit den x86 Desktopbüchsen gewachsen, dem halten ARMs derzeit nicht stand).
cronotyper hat geschrieben:- Steuerungssystem für Maschienen jeglicher Art ( elektrische Teleskope, Webe-Maschienen, Fernsteuerungen, e-Skatboard, etc)
Marteking-Bla. Das kann schon ein programmierbarer Taschenrechner mit Interface. Ist nur deshalb besonders im ARM-Segment, weil die Bastelboards idR programmierbare Interfaces (z.B. GPIO-Schnittstellen) vorhalten.
cronotyper hat geschrieben:- Transportabler Laptop für Internet oder Office Anwendungen (benötigt: Case, Strombank, Tastatur, ggf. Antennenerweiterung und Speichermedium)
Klares nein. Niemand möchte sich sowas aus Einzelkomponenten selbst zusammen bauen. Falls doch - da kommt kein brauchbarer Laptop sondern irgendwas deutlich Globigeres raus.
cronotyper hat geschrieben:- Minikamera (auch Nachtsicht - https://www.heise.de/make/meldung/Infra ... 35840.html) mit Bewegungsmelder und anderen Sensoren
Warum das in Deiner Liste auftaucht - keine Ahnung. Das ist so, wie wenn ich die Vorzüge eines Fahrstuhls mit "Hey - da passt eine Couch rein, die kannst Du damit in den 3. Stock fahren" bewerbe. Marketing-Bla. Kann mein x86-Desktop-Rechner och.
cronotyper hat geschrieben:- Lerncomputer für Schulen im Netzwerk
Aha. Was denn genau? Kannst Du mehr dazu ausführen? Was kann man da lernen?
cronotyper hat geschrieben:- WLAN-Router mit Erweiterungen
- WLAN-Verstärker :!: (benötigt aber zwei Antennen/ W-LAN-Adapter)
Ehm - eher nicht.
cronotyper hat geschrieben:- Sender und Empfänger sämtlicher Wellen und Signalen (Auditiv, Visuell, Digital, Analog - Bild, Ton, Midi, WiFi, Infrarot) :wink:
Ja, mein Fahrstuhl kann auch das Raumzeit-Kontinuum transportieren. Marketing-Bla mit Allaussage - sämtlich von XY geht niemals. Und das schöne an Allaussagen - die Umkehrung hat meistens Bestand. Also nein, das geht niemals. ;)
cronotyper hat geschrieben:- Server inkl. Serversteuerung (NAS - 100MBit-Anschluss mit ca. 10 MB/s, Festplattenanschluss unter 10 Watt)
- RAID-System
Nein. Wieder zusammenkopiert. Hierfür fehlen den Raspis der Welt idR die brauchbaren Schnittstellen.
cronotyper hat geschrieben:- Sensorik und Messtechniken jeglicher Art (z.b. mit Pizosensoren, Lichtsensoren)
- Computer für Digitale Forensik, Hacking, Penetrationstests
Redundant zu oben.
cronotyper hat geschrieben:- Emulator für Spielekonsolen ("DeSmuME" für Nintendo DS)
- Multibootsystem mittels VMware oder ähnlichen Mulitiboot-Tools (BerryBoot - https://www.youtube.com/watch?v=BGCeLct5SUg)
- Windows 3.1, und Windows 10 auf Raspberry 2.0 is possible ! (https://www.youtube.com/watch?v=idHQk99E4VA)
- Multi-USB-Gerät mit einer Erweiterung bis zu 7 weiteren Ports (USB 2.0)
Ein C64 kann einen Taschenrechner emulieren, ein Rapsi kann alte Konsolen emulieren, mein Laptop könnte einen Rapsi emulieren. Genau, das geht weil die Rechnermodelle am Ende des Tages trotz unterschiedlicher Architektur doch nur das Gleiche machen.

Falls Du jetzt nicht nur das andere Modell da bewerben wolltest - hier meine Frage - was ist Deine eigentliche Frage?
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Re: Was kann der Raspberry Pi, Pro, Contra, Alternativen?

Beitragvon BlackJack » Sonntag 20. November 2016, 21:55

@cronotyper: Naja, das bei dem ODroid-Modell der Desktop in 4K-Auflösung langsam ist, würde ich ja nicht unbedingt als Mangel ansehen.

Der Raspi ist als Firewall nicht geeignet. Es sei denn es reicht einem tatsächlich maximal halbe USB 2 Geschwindigkeit (solange nichts anderes den Bus noch weiter ausbremst). Das ist genau so halbgar wie Software-RAID, zumindest wenn man das wegen der Geschwindigkeit machen will. Das Leute so etwas umsetzen heisst nicht, dass es Sinn macht.

Was hat DVB-T2 jetzt mit USB 3 zu tun? Und ob bei einem Raspi 4 USB 3 dabei ist, ist eher fraglich. Das ist ja nicht so das man einfach so USB 2 durch USB 3 ersetzen könnte bei so einem SoC. Und H.265 ist nicht nur eine Frage der Hardware sondern auch der Lizenz und damit der Lizenzkosten.

Ob Programme speicherintensiv sind, hängt davon ab ob sie viel Speicher brauchen.

Mein Raspi-Setup ist ja nicht wirklich Python-Forum-spezifisch. Und so wirklich mehr kann man dazu eigentlich auch nicht sagen. Wikisoftware ist MoinMoin und für VPN verwende ich OpenVPN. Das Wiki ist meine ”Wissensdatenbank” wo ich alles Mögliche halbwegs sortiert ablege was mich irgendwie interessiert (hat). Ansonsten verwende ich den noch ein bisschen zum herum experimentieren mit Programmen oder für Sachen die etwas länger rechnen. Auf dem dem Raspi dauert so etwas dann natürlich noch länger, aber der läuft halt 24/7, im Gegensatz zum Laptop.

@jerch: Einige Netbooks auf Raspi-Basis sind im Netz zu finden. Das die jetzt nicht wie hauchdünne Markenprodukte aussehen, geschenkt, aber schlechter als mein Eee-PC sieht's meistens auch nicht aus. :-)
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Re: Was kann der Raspberry Pi, Pro, Contra, Alternativen?

Beitragvon cronotyper » Sonntag 20. November 2016, 22:03

@jerch

Die Frage ist was ich mit dem Raspberry alles machen kann.
Reine Ideensammlung und Findung. Dazu habe ich eben selber versucht Ideen von anderen aufzugreifen.
Und Ideen sind nicht immer möglich aber können möglich werden.
Eines Tages wird der Raspberry in den Weltraum....nah, da war er bestimmt schon.

Lerncomputer zum lernen. Also also als kleinere, günstigere Alternative zum 5 Kilo-Tower,
mit ausreichend Kapazitäten für einfache Informatik.

Trotz Marketing-Bla kann ich den Raspberry als IDS und IDPS benutzen.
Wired und Wireless. Wenn du das nicht kannst und willst okay...man kann ja alles lernen und sich entscheiden :D
- https://www.bro.org/
- https://www.youtube.com/watch?v=bREeuIsU8xc - Snort auf Pi3
- https://www.youtube.com/watch?v=j7rrHHR0qYw -SquidGuard

Problem mit Snort unter IPFire auf Raspberry Pi 2 model B:
A limit on how many Snort-rules could be used due to limitations in memory.
A noticeable degradation in throughput when Snort was active.

Lese mal die Zusammenfassung (engl.):
- https://www.eecis.udel.edu/~cshen/367/A ... DS-RPi.pdf

Auch dein klares Nein verwirrt mich etwas aber ist alles okay:
WLAN Router/ Bridge: https://www.elektronik-kompendium.de/si ... 002171.htm
WLAN-Repeater: http://pantofflhelden.com/2013/02/raspb ... -eigenbau/

Mal zum stöbern.
Grüße
Edit: Sinnhaftigkeit ist hier nicht die Frage.
Zuletzt geändert von cronotyper am Sonntag 20. November 2016, 22:11, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Was kann der Raspberry Pi, Pro, Contra, Alternativen?

Beitragvon cronotyper » Sonntag 20. November 2016, 22:11

BlackJack hat geschrieben:Der Raspi ist als Firewall nicht geeignet. Es sei denn es reicht einem tatsächlich maximal halbe USB 2 Geschwindigkeit (solange nichts anderes den Bus noch weiter ausbremst). Das ist genau so halbgar wie Software-RAID, zumindest wenn man das wegen der Geschwindigkeit machen will. Das Leute so etwas umsetzen heisst nicht, dass es Sinn macht.

Wieso sollte irgendwas sinn machen? Es geht ja nicht um den sinn sondern obs geht zum testen. Wenns schlecht läuft liegts eben an der Kapazität.
Aber das sit nicht die Frage und nicht der Sinn des Thread. An nicht sinnhaften Dingen kann man arbeiten, optimieren, das was Programmierer machen, und wenns der Pi nicht schafft sucht man sich was schnelleres an Hardware...
Was hat DVB-T2 jetzt mit USB 3 zu tun? Und ob bei einem Raspi 4 USB 3 dabei ist, ist eher fraglich. Das ist ja nicht so das man einfach so USB 2 durch USB 3 ersetzen könnte bei so einem SoC. Und H.265 ist nicht nur eine Frage der Hardware sondern auch der Lizenz und damit der Lizenzkosten.

Lizenzfrage okay...dvb hat nichts mit usb 3 zu tun, ich meinte dass man ja einen neuen raspberry bauen könnte...der einige wünsche erfüllt, wie auch usb-3
Ob Programme speicherintensiv sind, hängt davon ab ob sie viel Speicher brauchen.

Dachte ich mir auch....^^

Mein Raspi-Setup ist ja nicht wirklich Python-Forum-spezifisch. Und so wirklich mehr kann man dazu eigentlich auch nicht sagen. Wikisoftware ist MoinMoin und für VPN verwende ich OpenVPN. Das Wiki ist meine ”Wissensdatenbank” wo ich alles Mögliche halbwegs sortiert ablege was mich irgendwie interessiert (hat). Ansonsten verwende ich den noch ein bisschen zum herum experimentieren mit Programmen oder für Sachen die etwas länger rechnen. Auf dem dem Raspi dauert so etwas dann natürlich noch länger, aber der läuft halt 24/7, im Gegensatz zum Laptop.


Interessant an sowas dacht ich auch- muss ich mal "moinmoin" checken, danke für die präzisierung.
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Re: Was kann der Raspberry Pi, Pro, Contra, Alternativen?

Beitragvon BlackJack » Sonntag 20. November 2016, 22:27

@cronotyper: Jup, im Weltraum war der Raspi schon. Genauer auf der ISS: https://www.raspberrypi.org/blog/tag/astropi/

Deine Links zu Projekten in allen Ehren, aber das jemand etwas ”gemacht” hat, heisst nicht das man es tatsächlich machen kann. Also sinnvoll, im regulären Einsatz. Ich habe auch schon mit dem C64 im Netz gesurft. Das kann man machen. Aber niemand wird das wirklich dauerhaft machen wollen oder können.
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Re: Was kann der Raspberry Pi, Pro, Contra, Alternativen?

Beitragvon framp » Sonntag 20. November 2016, 22:29

Mein Raspi-Setup ist ja nicht wirklich Python-Forum-spezifisch.
Die Raspberry Entwickler hatten offensichtlich schon vor Python mit der Raspi irgendwie zu verheiraten. Der Zusatz PI bedeutet PytonIncluded. Ist wohl eine Reminiszenz an IntelInside :D
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Re: Was kann der Raspberry Pi, Pro, Contra, Alternativen?

Beitragvon __deets__ » Sonntag 20. November 2016, 22:31

Was willst du eigentlich erreichen? Entweder bist du ueberzeugt, dass das alles geht - dann leg los womit auch immer du loslegen willst. Und wenn du dir deine Aktzeptanzkriterien so windelweich definierst, dass "irgendwie geht irgendwas" reicht, statt einem Vergleich mit etablierten Loesungen auszuhalten - joa, dann geht halt auch (fast) alles.

Oder du moechtest eine Einschaetzung, warum Leute hier das anders sehen. Wenn du die dann vom Gegenteil ueberzeugen willst, sind wir ja wieder bei Punkt eins, oder?

Das Ding kostet ungefaehr so viel wie zwei Kaesten Bier, kauf ihn dir halt, und warte nicht darauf, das deine Fantasievorstellungen hier validiert werden.
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Re: Was kann der Raspberry Pi, Pro, Contra, Alternativen?

Beitragvon BlackJack » Sonntag 20. November 2016, 22:38

@framp: Die Schreibweise ist Pi (kleines i) und hat nichts mit Python zu tun.
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Re: Was kann der Raspberry Pi, Pro, Contra, Alternativen?

Beitragvon jerch » Sonntag 20. November 2016, 22:40

@cronotyper:

Eine reine Ideensammlung wird schwierig, eben weil der Raspi ein universeller Rechner auf Pentium-Niveau ist. Er ist von dem was er kann, eigentlich schon zu schade für simple Messtechnik-Steuerungsaufgaben, weil er damit unterfordert ist. Aber naja - bringt die Zeit halt mit sich und er wird sehr stark für die GPIO-Sachen beworben. Und in diesem Feld ist alles denkbar, was nicht zuviel Datendurchsatz/Rechenzeit selbst kostest - von simpler Gartensprenkleranlage bis mässig komplexer Laserlightshow ist da vieles denkbar. Sobald allerdings Datenlast mit Berechnungen dazu kommt, geht ihm schnell die Puste aus (zB. Bildverarbeitung oder Audioprocessing ab einem bestimmten Niveau). Da verhält er sich analog zu "Standard-Rechnern", nur halt auf niedrigerem Niveau.

Und natürlich kannst Du den Raspi als IDS nutzen, die Frage ist eher, wie sinnvoll das ist. Normalerweise trifft eine solche Anforderung Firmen, die eine gewisse Datenmenge X Sensitivität der Daten erreichen - da wäre der Raspi keine gute Wahl für ein Life-Szenario. Im Bastlersegement geht sowas immer. Das gleiche gilt für die WLAN-Sachen, nur das hier viel früher der kritische Punkt erreicht wird - selbst mit einem privaten Netz zu Hause schafft der Raspi kaum den Durchsatz von Gigabit-Ethernet/AC-Funk aufrecht zu halten. Das schafft dedizierte Hardware viel besser, übrigens mit viel kleinerer Rechenpower - einfach, weil die Systeme hierauf zugeschnitten sind.

Anmerkung:
Du hast mit dem C64 im Netz gesurft? Reden wir vom gleichen C64? :roll:
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Re: Was kann der Raspberry Pi, Pro, Contra, Alternativen?

Beitragvon BlackJack » Sonntag 20. November 2016, 22:55

@jerch: C64 mit Terminalsoftware und Analogmodem den Unix-Server in der Uni angerufen und dann per Textbrowser im Shell-Account im Internet rumgetrieben. Ende der 90er ging das noch ganz gut. :-)

Edit: Müsste ich glatt mal wieder ausprobieren. Serielle Verbindung zum Raspi ist ja nicht so schwer. Und damit ist das dann noch nicht mal so ganz Offtopic in diesem Thema. :-D
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Re: Was kann der Raspberry Pi, Pro, Contra, Alternativen?

Beitragvon framp » Sonntag 20. November 2016, 23:15

BlackJack hat geschrieben:@framp: Die Schreibweise ist Pi (kleines i) und hat nichts mit Python zu tun.
Du kennst offensichtlich nicht diese oder diese Seite. Weitere Suche nach 'raspberry python name' im Netz liefert Dir diverse weitere Seiten wo mein Kommentar zu 100% bestätigt wird :D

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