Ich sehe kein Problem bei sowas. Die KI hat die Karten vor sich und agiert einfach nach ein paar Regeln. z.B geht die KI alles durch.hendrikS hat geschrieben:Mit der Ausgangsfrage hat es nichts mehr zu tun. Davon abgesehen ist Skat wie Schach ein Strategiespiel. Bringe doch mal Deinem PC bei einen Grand ohne 4 zu spielen oder richtig zu reizen und dann ist dann ja manchmal der König zu dritt, der ja immer n'en Ritt macht. Wird keiner in Python schreiben. Zumindest nicht, wenn es gut werden soll.BlackJack hat geschrieben:@hendrikS: Wofür kommt Python nicht in Frage? Eine Skat AI? Wäre die soo rechenaufwändig? Wobei das wohl auch alles nicht mehr viel mit der Ausgangsfrage zu tun hat.
Möchte ich Kreuz spiele? 3Bube *10pkt + 2kreuz*5punkte = 25punkte
Möchte ich ....
Möchte ich Grand spielen? 3Buben * 15pkt + 1ass*5punkte + 2 10nen*3punkte = 56punkte
das macht man für alle Spielvarianten und der PC wählt dann die Modi wo er die meisten Punkte erreicht hat und reizt dann bis zu den Punkten die dieser Spielvariante hergibt. Falls ein Computerspieler zu oft bei einem Spielmodus verliert muss man die Punkteverteilung anpassen.
So wenn der Spielvariante entschieden ist ist es nur noch Rechnerei, hat mein Gegenspieler noch Trumpf? hat er noch Kreuz? Ja hat er letze runde bedient dann spiel ich mein Kreuzass.
Man muss nicht mehrer Varianten durchspielen um ein realistisches Spielverhalten zu bekommen.
